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Karriereaussichten eines ehemaligen Azubis – Til Hanika

1. Wieso haben Sie sich für eine Ausbildung als Automobilkaufmann entschieden und wann haben Sie begonnen?

Schon in jungen Jahren hat mich das Autothema sehr beschäftigt. Durch diverse Praktika im Immobilien- und Bankenbereich war ein kaufmännischer Werdegang meinerseits eine beschlossene Sache. Als ich dann 2011 im Rahmen eines Schulpraktikums bei der Wiest Group äußerst anregende Einblicke in das Großabnehmergeschäft gewinnen konnte, wurde das Unternehmen auch für meinen weiteren Berufsweg interessant. Nachdem ich 2016, unmittelbar nach dem Wirtschaftsabitur, dass Assessment-Center durchlief bekam ich die Möglichkeit die Ausbildung zum Automobilkaufmann bei der Wiest Group zu beginnen. Im August 2016 fing ich dann am Darmstädter Standort an.

2. Würdest du deine Ausbildung anderen weiterempfehlen?

Eine Ausbildung im Allgemeinen möchte ich Berufseinsteigern dringend ans Herz legen. Es muss nicht für jeden eine akademische Graduierung sein. Sie hat in meinem Fall dazu beigetragen meine persönlichen Tendenzen zu bestärken als auch durch den Einsatz in verschiedenen Abteilungen Präferenzen zu entwickeln. Ferner habe ich mich persönlich stark entwickeln können. Letztendlich hat die Ausbildung aber doch den intrinsischen Wunsch nach einem weiteren Bildungsweg und ich einem -ich würde sagen- „Karriereboost“ geweckt.

3. Beschreiben Sie Ihren Weg nach Ihrem Ausbildungsende und Ihre aktuelle Aufgabe?

Zur Mitte meiner Ausbildung hatte ich bereits bei der H & R Abteilung mein Interesse bezüglich eines dualen Bachelorstudiums beurkundet. Nach einer gewissen Zeit kam dann der Personalleiter persönlich auf mich zu und teilte mir mit, dass ich die Möglichkeit bekomme, gemeinsam mit dem Unternehmen als dualer Partner das Bachelorstudium zu absolvieren. Schon zum Ende der Ausbildung bildete sich thematisch eine Präferenz zu Personal als auch Rechtsthematiken ab. Dort bin ich seit Beginn des dualen Studiums eingesetzt. Aktuell befinde ich mich im 5. Semester und kann unter anderem durch kompetente Mentoren im betrieblichen Umfeld viel Wissen und Erfahrung anhäufen. Nach dem betriebswirtschaftlichen Bachelor ist ein rechtswissenschaftlicher Master noch geplant.

4. Was war Ihr schönstes Erlebnis während deiner Ausbildung in der Wiest Group?

Das eine, sind natürlich erfolgreich abgeschlossene Projekte die einen im eigenen Tun persönlich bestärken. Für das geschenkte Vertrauen und die Verantwortung bin ich in diesem Zuge auch sehr dankbar. Andererseits habe ich auch meine erste Fahrt im Porsche 991 Turbo in schöner Erinnerung. (Zwinker)

5. Haben Sie Tipps für die jungen Leute?

Seid wissensdurstig und ambitioniert. Scheut euch nicht vor zu großen Aufgaben, ihr wachst mit ihnen. Denn was man wirklich gut können will, muss man Bestreben, das bedeutet harte Arbeit.

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Ausbildung zum Fahrzeuglackierer

Was genau macht ein Fahrzeuglackierer (m/w/d)?

Der Beruf des Fahrzeuglackierers (m/w/d) ist vielschichtig und bunt. Die Optik und der Schutz von Fahrzeugen spielen die Hauptrolle. Du behebst Lackschäden, beschichtest und gestaltest Fahrzeuge und kümmerst dich um den Oberflächenschutz durch geeignete Maßnahmen.

Ausbildungsablauf

Während deiner dreijährigen Ausbildung bist du abwechselnd im Betrieb und in der Berufsschule. Die praktische Seite des Berufsbildes Fahrzeuglackierer (m/w/d) lernst du im Betrieb kennen und übernimmst bereits erste eigene Aufgaben. Das erforderliche theoretische Hintergrundwissen wird dir in der Berufsschule vermittelt. Du vertiefst in der Ausbildung dein handwerkliches Geschick, lernst chemische und physikalische Eigenschaften von Lacken und die Anwendung verschiedener Werkstoffe kennen. Vom Auftragen von Grund- und Deckfarben, bis hin zu anspruchsvollen Lackiertechniken, wird dir ein breites Wissen vermittelt.

Das erwartet dich:

• Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben
• Qualifizierte und erfahrene Ausbilder
• Teamorientierte und motivierte Kollegen
• Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten entsprechend deiner Talente
• Moderne Arbeitsplätze
• Vielfältige Karrieremöglichkeiten nach der Ausbildung

Das bringst du mit:

• Guter Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
• Zeichnerisches und handwerkliches Geschick
• Kreativität und sicheres Farbempfinden
• Selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise
• Engagement und Lernbereitschaft

Deine Perspektiven

Mit dem richtigen Geschick und Einsatz hast du große Chancen, vom Techniker für z. B. Fahrzeuglackierung bis zum Fahrzeuglackiermeister aufzusteigen.

Du bist dir noch nicht sicher, ob der Fahrzeuglackierer der richtige Beruf für dich ist? Dann bewirb dich doch einfach für ein Betriebspraktikum bei Wiest Autohäuser.

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Karriereaussichten am Beispiel eines ehemaligen Azubis Björn

Wann hat deine Ausbildung begonnen und welchen Beruf hast du erlernt?

Meine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker bei den Wiest Autohäusern habe ich im August 1999 begonnen. Ich habe mich bei BMW, Mercedes, Opel und den Wiest Autohäusern beworben. Nach erfolgreich abgeschlossenem Einstellungstest habe ich mich letztendlich für Wiest entschieden.

Wie verlief dein beruflicher Werdegang nach der erfolgreichen Ausbildung?

Ich habe meine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker bei der Marke Volkswagen absolviert. Nach erfolgreichem Abschluss wurde ich übernommen und als Monteur für die Marke Volkswagen eingesetzt. Ich durfte bereits früh die Vertretung des Werkstattleiters übernehmen und habe dort die ersten Einblicke in die Disposition von Aufträge und betriebswirtschaftlichen Abläufen kennengelernt. Daraufhin habe ich die Abendschule besucht und berufsbegleitend eine Ausbildung zum KFZ Meister absolviert. Nach 10 Jahren in der Werkstatt habe ich die Funktion des Serviceberaters für die Marke Skoda übernommen.

An welches Ereignis während deiner Berufslaufbahn erinnerst du dich mit Freude zurück?

Für mich war im dritten Lehrjahr die erste eigenständige Motorreparatur ein Highlight. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen roten 3er Golf.

Wie bist du zu deiner aktuellen Position Serviceleiter gekommen?

Ich wollte mich weiterbilden und habe meinen Vorgesetzten gefragt, ob es möglich wäre eine Ausbildung zum Serviceleiter zu absolvieren. Zu diesem Zeitpunkt war es leider noch nicht möglich. Aber nach einer Veränderung in der Organisationsstruktur ermöglichte mir mein Arbeitgeber die Funktion des Serviceleiters auszuüben. Ich habe zuvor ein Assessment erfolgreich bestanden und bin seitdem im Servicebereich für die Marken Skoda und Volkswagen zuständig.

Hast du Tipps für die junge Generation, die vor ihrem Ausbildungsbeginn steht?

Wichtig ist, dass du dich mit deinem zukünftigen Beruf identifizieren kannst und dir vorab Gedanken machst, was du erreichen möchtest. Weitere wichtige Eigenschaften sind Ehrgeiz und Zielstrebigkeit. Ich empfehle jedem sich auch beruflich so viel wie möglich weiterzubilden und sich auch auf neue Dinge einzulassen.

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Wie bewerbe ich mich mit „vollständigen Bewerbungsunterlagen“?

Du bist gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, hast endlich eine Anzeige gefunden, die dich anspricht. Jetzt musst du dich nur noch bewerben. Eine Bewerbung mit „vollständigen Unterlagen“ wird erwartet. Aber was genau bedeutet das hinsichtlich der Dokumente und Angaben?

Dein Lebenslauf ist vollständig, wenn du bereits alle wichtigen Angaben zu dir, deinen Berufsstationen, deiner Bildung, deinen erforderlichen Kenntnissen und Fertigkeiten sowie ggf. Interessen gemacht hast.

Persönliches: ganz einfach: Vorname, Name, ggf. Geburtsname, Familienstand, deine Staatsbürgerschaft. Namen und Berufe deiner Eltern werden nicht erwartet. Deine Kontaktdaten kannst du in den Briefkopfbereich oder in die Rubrik Persönliches eintragen.
Bewerbungsfoto: ist nicht zwingend, aber immer gerne gesehen, darf allerdings bis auf wenigen Ausnahmen nicht vom Arbeitgeber eingefordert werden.
Berufserfahrung: dazu zählen deine Praktika, Jobs und ggf. ehrenamtliche Aufgaben, sofern du noch keinen „richtigen“ Job hattest. Lücken im Lebenslauf sind problematisch, aber ein vollständiger Lebenslauf erfordert auch für diese Lebensetappen Klarheit, jedoch keine Rechtfertigung.
Bildung ist zwingend notwendig. Auch als Rubrik im Lebenslauf. Gebe hier an, welche Schulen du besucht hast und welche Abschlüsse du ggf. schon hast. Auch Fortbildungen gehören hierher, sofern du die Inhalte auch praktisch umsetzen kannst. Kenntnisse: Kannst du mit der Office-Software umgehen, gut vor Publikum reden, tolle Grafiken erstellen, Computerprogramme installieren, Webseiten erstellen? Schreibe zumindest die Kenntnisse und Fähigkeiten auf, die zu den Anforderungen der angestrebten Position passen und dem Arbeitgeber einen Mehrwert bringen oder dir einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil.
Sprachen sind in einer globalisierten Welt immer von Vorteil. Schreibe die Sprachen auf, die du mindestens auf leichtem Konversationsniveau beherrschst.
Führerschein: solltest du angeben, wenn laut Stellenanzeige ein Führerschein erforderlich ist und du auch einen besitzt. Auch solltest du einen vorhandenen Führerschein angeben, wenn du einen Job mit Außendienst oder Pendeln nicht ausschließt. Sonstiges: Schreibe, was dein potentieller Arbeitgeber noch wissen muss in einen Absatz, den du „Hobbys“ oder „Interessen“ nennst. Dieser Bereich ist für eine „vollständige Bewerbung“ nicht erforderlich, liefert aber oft guten Gesprächsstoff. Falls du irgendwo ehrenamtlich tätig bist, ist das ein Pluspunkt und kann hier noch als Ehrenamt angeführt werden.

 

 

Weitere Dokumente für deine Bewerbung mit „vollständigen Unterlagen“ sind: Dein Anschreiben: Dies sollte nicht länger als eine DIN A4-Seite sein und deine mit Argumenten belegten Antworten auf die Aufgaben und Anforderungen der Stellenanzeige beinhalten. Auch hier ist es sinnvoll deine Kontaktdaten anzugeben. Falls es sich um einen Job handelt und der Gehaltswunsch erfragt wird, unbedingt angeben. Gleiches gilt, wenn der Arbeitgeber wissen will, wann du frühestens starten kannst.

Zeugnisse: Solltest du bereits Jobs oder Praktika hinter dir haben, sortiere alle Zeugnisse beginnend mit dem aktuellsten. Danach geht es mit dem aktuellsten Schulzeugnis bis hin zum ältesten weiter. Füge auch Zertifikate und Diplome von Fortbildungen in chronologischer Folge von neu nach alt ein.

Referenzen: Hast du mal eine tolle Tätigkeit ausgeübt und gibt es jemanden, der dies bezeugen kann? Dann lass dir eine Referenz schreiben. Das ist ein formloses Schreiben mit dem jemand, der dich toll findet, begeistert berichtet in welchem Kontext er dich bei der Ausübung einer Tätigkeit kennen gelernt hat und wofür er dich anderen empfehlen möchte.

Arbeitsproben: Solltest du dich um einen kreativen Job bewerben, werden oft Arbeitsproben oder Fotos von Arbeiten angefordert. Schicke die Arbeitsproben im Format, das der potentiellen Arbeitgeber wünscht, aber niemals unaufgefordert.

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