Ausbildungsblog

Was kommt nach der Ausbildung zum Mechatroniker

Ausbildung zum Mechatroniker – und dann?
Wir zeigen dir den nächsten Schritt nach deiner Ausbildung zum Mechatroniker!

Als Mechatroniker hast du gelernt mechatronische Maschinen, Anlagen und Systeme zu montieren, zu installieren und zu warten. Und auch im Programmieren und Testen von Hard- und Software bist du fit.
Doch es gibt noch viel mehr interessante Aufgaben!

Wie wäre es, wenn du nicht nur vorhandene Antriebs- und Steuerungssoftware optimierst, sondern auch die Werkstücke und Prozesse dahinter? Mit deinem Wissen bist du bald in der Lage, selbstständig Mitarbeiter anzuleiten und diese bei der Arbeitsplanung entsprechend einzusetzen. Dabei liegt auch die Kontrolle der Arbeitsergebnisse und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften in deinen Händen.
Außerdem wirst du Bediener und Instandhalter sowie Kollegen unserer Auslandsvertretungen schulen und ihnen dabei die Prozesse und Prozesszusammenhänge erläutern.

Zudem hast du bei der Inbetriebnahme und Übergabe von Maschinen und Anlagen engen Kontakt zu unseren Kunden – und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit!

Klingt das spannend? Dann mach den ersten Schritt und starte mit der 3,5-jährigen Ausbildung zum Mechatroniker bei Schenck. Bewirb am besten noch heute!

Weitere Infos findest du unter campus-der-unternehmen.de und schenck-rotec.de/karriere

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Tipps für die theoretische Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht bei den meisten Ausbildungsberufen aus einem theoretischen und einen praktischen Teil. Im theoretischen Teil werden deine Kenntnisse in den Hauptfächern aus der Berufsschule geprüft. Deswegen ist es wichtig, dass du den Lernstoff aus der Berufsschule kennst, diesen vorbereitest und wiederholst.

Anmeldung

Für die Teilnahme an der Abschlussprüfung musst du dich bei der zuständigen Stelle anmelden. Das übernimmt im Normalfall dein Ausbildungsbetrieb. Um ganz sicherzugehen, frage am besten deinen Ausbilder oder deine Ausbilderin rechtzeitig vor den Prüfungen über die Handhabung der Anmeldung in deinem Betrieb.

Damit du zur Abschlussprüfung zugelassen wirst, musst du bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

• Dein Ausbildungsverhältnis wurde bei der zuständigen Stelle (IHK etc.) eingetragen. Dies geschieht zu Beginn deiner Ausbildung durch deinen Ausbildungsbetrieb.

• Teilnahme an der Zwischenprüfung

• Nachweis deiner Berufsausbildung anhand der Berichtshefte. Diese sollen über die praktische Ausbildung im Betrieb Auskunft geben.

• Du hast die für deinen Beruf in der Ausbildungsordnung vorgeschriebene Zeit abgeleistet.

Prüfungsvorbereitung

Wenn du den Lernstoff aus der Berufsschule von Anfang an wiederholst und immer am Ball bleibst, erleichtert das die Prüfungsvorbereitung enorm, da du das meiste bereits kennst. Du solltest aber spätestens drei Monate vor der Prüfung mit der Erstellung eines Lernplans beginnen. Dadurch verschaffst du dir einen Überblick über den Lernstoff.

Wichtig ist auch, dass du dich mit deiner Ausbilderin abstimmst, was in der Prüfung abgefragt wird. Weitere Informationen hierzu erhältst du auch in der jeweiligen Ausbildungsordnung und dem Berufsausbildungsplan. Halte in deinem Lernplan auch fest, wie viel Zeit du zum Lernen der einzelnen Inhalte benötigst. Wenn du den Plan fertig gestellt hast, musst du mit dem eigentlichen Lernen beginnen. Es gibt ganz viele verschiedene Lernmethoden. Eine pauschale Empfehlung ist hier schwierig, da es auch davon abhängt, was für ein Lerntyp du bist. Bist du eher der visuelle Typ, ist es sinnvoll mit Karteikarten zu arbeiten. Arbeite mit verschiedenen Farben, Mindmaps, Zeichnungen und Grafiken. Das lockert den Lernstoff auf und hilft dir dabei, das Wissen vor deinem geistigen Auge zu verinnerlichen.

Wenn du dir Dinge durch Zuhören bereits gut merken kannst, bist du eher ein auditiver Lerntyp. Lies dir deinen Lernstoff laut vor und nutze die Aufnahmefunktion deines Smartphones. Dadurch kannst du die Inhalte jederzeit anhören, wie z.B. auf dem Weg zur Arbeit im Auto oder in Bus und Bahn.

Vielen hilft auch gemeinsames Lernen in einer Lerngruppe. Hierzu kannst du dich mit anderen Mitazubis und Mitschülern zusammenschließen und die Inhalte besprechen und diskutieren.
Wichtig ist der Hinweis, dass du spätestens eine Woche vor der Prüfung mit dem Wiederholen der Inhalte beginnst, so dass sich der Lernstoff in dein Langzeitgedächtnis einbrennt

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Ausbildungsvorstellung Fachkraft für Lagerlogistik

Mal ehrlich – eine Fachkraft für Lagerlogistik (Falog) kommissioniert doch nur den ganzen Tag lang?

Nein dies ist nicht der Fall! Klar ist die Kommissionierung ein Teil der Ausbildung. Daneben gibt es aber noch viele andere Tätigkeiten wie z.B. den Wareneingang prüfen, LKW entladen, Proben für die Qualitätssicherung z.B. von Fruchtsaftkonzentrat aus Fruchtcontainern oder Mandelsplitter entnehmen, Warenbestellung (Ersatzteile für die Produktion), Versand vorbereiten, Wareneingänge buchen, etikettieren und in unseren Logimat einlagern, Ersatzteile oder Verbrauchsmaterialien aus dem Logimat (automatisches Ersatzteillager) ausfassen, Organisation von Leergutabholung und vieles mehr.

Außerdem werden die günstigsten Touren geplant, Begleitpapiere erstellt und logistische Prozesse optimiert. Einmal im Jahr erfolgt eine Inventur vom Logimat, unseren Rohwaren und von den verschiedenen Palettenarten im ganzen Werk. Desweiteren werden wir während der Ausbildung auch noch in verschiedenen Teilbereichen eingeteilt z.B. in der Produktion.

Wie läuft bei dir ein normaler Arbeitstag ab?

Ein normaler Arbeitstag beginnt für mich in der Zeit zwischen 6 Uhr und 8 Uhr (Gleitzeit). Nachdem ich mich umgezogen habe und im Lager angekommen bin, checke ich zuerst meine E-Mails.
Danach geht es schon mit den Bestellungen von Ersatzteilen aus der Produktion los. Diese nehme ich aus dem Logimat (automatisches Ersatzteillager) heraus und stelle sie an unserer Theke beschriftet ab. Hierbei gibt es auch des Öfteren Rückgaben, welche ich dann wieder einem geeignetem Lagerplatz zuweisen muss.

Von 9 bis 11 Uhr erreichen uns dann unsere Bestellungen. Hier prüfe ich zuerst den Wareneingang mit den dazugehörigen Lieferscheinen auf äußere Beschädigungen, Fehlmengen oder Falschlieferungen. Wenn alles vollständig ist, buche ich den Wareneingang und drucke die Etiketten für die jeweilige Ware, klebe sie auf und lege sie auf den Kommissionierwagen, um einen Überblick zu haben, welche Teile in den Logimaten eingelagert werden müssen.

Nach dem Mittagessen, wenn alle Lieferdienste geliefert haben, beginne ich mit der Einlagerung der Waren in unseren Logimat. Hier ist es manchmal knifflig einen geeigneten Lagerplatz zu finden, da wir unterschiedliche Größen von z.B. Motoren und Ersatzteilen einlagern. Nachdem ich mit der Einlagerung fertig bin, hefte ich die Lieferscheine ab.

Wenn du an deine Ausbildungszeit denkst, was hat dir am meisten Spaß gemacht?

In meiner Ausbildungszeit hat mir das Ein- und Auslagern verschiedener Ersatzteile Spaß gemacht, manchmal gab es auch etwas schwierigere Aufträge, die wir dann im Team zusammen gelöst haben. Ein anderer Punkt war die Inventur, diese haben wir in einem Team von 8 Leuten durchgeführt.

Interessant war auch, Proben aus den verschiedenen Aromen, Fruchtsaftkonzentraten und Rohstoffen für das Endprodukt zu entnehmen. Wir als Auszubildende werden auch jedes Jahr in die Planung und Organisation des Girl’s Day und der Fresher‘s Week (Kennenlernwoche der neuen Auszubildenden) mit einbezogen und wir können uns in unserer School of Cool (Langnese Akademie/Ausbildungsgebäude) über unsere Erfahrungen und Ausbildungen mit anderen Auszubildenden austauschen.

Was gefällt dir an dem Berufsbild der Fachkraft für Lagerlogistik?

Am meisten gefällt mir, dass dieser Beruf sehr vielfältig in seinen Aufgaben und Bereichen ist und nach der Ausbildung viele Weiterbildungsmöglichkeiten geboten sind (Fachwirt, Betriebswirt, Logistikmeister). Hinter jedem Produkt steht als aller erstes die Logistik.

Auch ist es ein wirtschaftlicher Beruf und man lernt immer wieder neue Bereiche kennen, in denen man seine Grundkenntnisse erweitern kann. Dazu gefällt mir, dass man die in der Ausbildung erlernten Fähigkeiten auch direkt auf die Berufsschule projizieren kann und umgekehrt.
Die Abwechslung zwischen Büroarbeit und körperlicher Arbeit finde ich angenehm.

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Constantins Weg vom Mechatroniker zum Technical Consultant

Wann hast du dein duales Studium bei Schenck RoTec absolviert? Und in welcher Fachrichtung?
Ich habe mein duales Studium von Sommer 2015 bis Herbst 2018 in der Fachrichtung Allgemeine Mechatronik an der DHBW Mannheim absolviert.

Was hat sich mit Ende deines Studiums und dem Einstieg ins „richtige“ Arbeitsleben für dich verändert?
Da ich bereits 2009 eine Ausbildung zum Mechatroniker absolviert und bis kurz vor dem dualen Studium als Facharbeiter gearbeitet hatte, war ich mit dem „echten“ Arbeitsleben bestens vertraut – es gab also für mich keinen „Realitätsschock“ 😉.

Zum Ende meines dualen Studiums habe ich die letzte Praxisphase sowie meine Bachelorarbeit in der Abteilung absolviert, in der ich auch heute noch arbeite. Daher kannte ich sowohl meine Kollegen als auch das Arbeitsumfeld und die damit verbundenen Aufgaben. Dass meine Praxisphasen während des Studiums schon ähnlich herausfordernd und komplex waren, wie jetzt nach dem Studium, war auch von Vorteil.

Wie sieht denn dein jetziges Aufgabengebiet aus und woran arbeitest du aktuell gerade?
Bei uns im Consulting arbeiten wir hauptsächlich an kundenspezifischen Aufträgen und Projekten – und die sind immer sehr abwechslungsreich! Wir kooperieren dabei mit vielen namhaften Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen – von Maschinenbau, über Automotive und Green Mobility bis hin zu Luft- und Raumfahrt. Da gibt es viele spannende Herausforderungen!

Ich begleite dabei den gesamten Ablauf: von der Angebotserstellung über die Projektabwicklung bis hin zur Rechnung. Am spannendsten ist dabei die Untersuchung der Kundenteile auf unseren Maschinen – um dann die beste technische Lösung für unsere Kunden zu entwickeln.

Aber das ist ja noch nicht alles. Du bist ja z. B. auch im Betriebsrat tätig. Seit wann machst du das und was hat das mit euren Azubis zu tun?
Ich bin seit 2020 im Betriebsrat und wurde gerade wiedergewählt. Unsere Azubis und Studenten sind hier über die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) vertreten für die ich 2021 als Wahlvorstandsvorsitzender die Wahl durchgeführt habe. Die JAV vertritt unter anderem die Interessen der dualen Studenten im Unternehmen ist damit eine wichtige Repräsentation. Da wir länger keine JAV hatten und ich selbst dualer Student war, ist mir dies ein besonderes und persönliches Anliegen!

Dein Tipp an duale Studenten, die überlegen, was Sie nach dem Studium machen sollen?
Der wichtigste Tipp: Man sollte das Studium oder die Ausbildung erfolgreich abschließen. Damit besitzt man eine solide Grundlage für das weitere Berufsleben – auch wenn das Lernen manchmal anstrengend ist 😉. Und wer nach dem Studium noch nicht genug gelernt hat, sollte sich informieren, ob ein anschließendes Masterstudium in Vollzeit oder berufsbegleitend möglich ist.

Wenn man sich unsicher ist, was der nächste Schritt ist, sollte man überlegen, welcher Bereich einen am meisten interessiert und wo man seine eigenen Fähigkeiten am besten einbringen kann. Wenn man dann noch mit viel Eigeninitiative und Engagement dabei ist, ist schon viel gewonnen.

Und ich kann nur jedem empfehlen sich ehrenamtlich, zum Beispiel im Betriebsrat, zu engagieren. Das ist eine tolle Abwechslung, bei der man nochmal einen ganz anderen Einblick ins Unternehmen erhält und sich gleichzeitig sinnvoll für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen einsetzt.

Du willst noch mehr über eine Karriere bei Schenck wissen? Dann klicke hier: schenck-rotec.de/karriere

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Vorstellung Bechtle

Bereit für deine Ausbildung? Bereit für Bechtle!

Menschen, die viel bewegen wollen, können bei uns alles erreichen.

Die Bechtle AG zählt mit der Kombination aus Direktvertrieb von IT-Produkten und umfassenden IT-Systemhausdienstleistungen zu den erfolgreichsten IT-Unternehmen Europas. Mit über 12.700 Mitarbeitenden arbeiten wir täglich daran, mit den besten IT-Lösungen die Zukunft unserer Kunden erfolgreich zu gestalten.

Im Bechtle IT-Systemhaus Darmstadt arbeiten aktuell 140 Mitarbeiter, die alle in Ihrem Gebiet Spezialisten sind. Wir bieten für den Start im September 2022 folgende Ausbildungsmöglichkeiten an:

Kaufmann (m/w/d) für IT-Systemmanagement
Fachinformatiker (m/w/d) für Systemintegration
Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement

Von Anfang an profitierst du von fachlichen und persönlichen Weiterbildungen sowie von sehr guten Übernahme- und Karrierechancen. Und das bei einem der erfolgreichsten IT-Unternehmen Europas – heute und in Zukunft. Werde Teil unseres Teams und bewirb dich jetzt über unser Karriereportal. Hier findest Du auch weitere Informationen, wie zum Beispiel den Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit.

Besuch uns auf unserer Karriere Seite: https://www.bechtle.com/karriere und starte durch mit deiner Ausbildung.

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Kurzportrait Ausbildung als Industriekauffrau / Industriekaufmann

Hallo zusammen, wir sind Lisa (21 Jahre), Vanessa (21 Jahre) und Tim (19 Jahre) und sind Auszubildene Industriekaufleute bei DAW SE in Ober-Ramstadt. Derzeit befindet sich Tim im 1. Lehrjahr, Lisa und Vanessa sind schon im 2. Lehrjahr der Ausbildung.

In diesem Blog-Beitrag möchten wir Euch berichten was uns an der Ausbildung zur Industriekauffrau bzw. Industriekaufmann bei DAW SE besonders Spaß macht und was zu unseren Aufgaben gehört.

Die Ausbildung ist sehr vielfältig und liegt in einem sehr abwechslungsreichen und spannenden Berufsfeld. Bei unserer Ausbildung handelt es sich um eine duale Ausbildung, d.h. es findet sowohl Theorieunterricht in der Berufsschule statt als auch der praktische Teil im Unternehmen. Die Schule besucht man in der Regel 2x pro Woche und die restliche Zeit verbringt man im Unternehmen. In der Schule durchläuft man 12 Lernfelder, von Marketing und Personalwesen bis zur Kosten- und Leistungsrechnung ist alles dabei. Die Kombination aus Arbeit und Schule ist unserer Meinung nach sehr gut, da man gelerntes aus der Schule direkt im Unternehmen anwenden kann und somit die Zusammenhänge schneller versteht.

Was uns an unserer praktischen Ausbildung so gut gefällt, ist, dass wir in regelmäßigen Abständen die Abteilung wechseln und dadurch tiefe Einblicke in das Unternehmen und den Beruf Industriekauffrau/-mann sammeln können. Dies macht die Ausbildung von Tag zu Tag spannender, da wir immer mehr und neue Einblicke erlangen können. Mögliche Abteilungen sind die Buchhaltung, Personalabteilung, Marketing, Einkauf, Auftrags – und Kundenservice. Hierbei lernen wir neben abwechslungsreichen Tätigkeiten auch viele neue Kollegen kennen, was die täglich Arbeit sehr angenehm macht. In jeder Abteilung hat man einen festen Ansprechpartner, den Ausbildungsbeauftragten, mit dem wir uns immer sehr gut verstehen und der für die Vermittlung der relevanten Themen verantwortlich ist. Für die Planung der gesamten Ausbildung ist unsere Hauptausbilderin zuständig, sie plant und koordiniert den Ablauf unsere Ausbildung und steht für jegliche Rückfragen zur Verfügung. Unserer Meinung nach ist eine gute Betreuung Vorort sehr wichtig für einen reibungslosen Ablauf und einer erfolgreichen Ausbildung.

Besonders gut gefällt uns das angenehme Arbeitsklima der DAW SE und die Unterstützung, die wir täglich bekommen. Durch die Vielfalt des Berufes erreichen wir eine sehr gute und breite Grundlage um uns auch nach der Ausbildung noch weiterentwickeln zu können. Hierbei sind uns keine Grenzen gesetzt, da wir alle Bereiche in der Berufsschule behandelt haben und auch die meisten Abteilung der DAW SE besuchen können.
Falls ihr also Lust auf eine vielfältige Ausbildung mit vielen Möglichkeiten in jede Richtung bekommen habt, dann ist der Beruf Industriekauffrau bzw. Industriekaufmann genau das richtige.

Schaut euch gerne auf der Website um, bei welchem Unternehmen ihr eine Ausbildung in diesem Beruf starten könnt und vielleicht sehen wir uns ganz bald bei der DAW SE in Ober-Ramstadt.

Viele Grüße und Gesundheit wünschen euch
Tim, Vanessa & Lisa

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Bewerbungstipps von Evonik

Endlich hast du eine Stellenausschreibung für deine Traumausbildung gefunden? Dort werden nun für die Bewerbung „vollständige Unterlagen“ erwartet? Was bedeutet das genau?

Deine Bewerbung ist die erste Visitenkarte, die du in einem Unternehmen abgibst. Also sorge dafür, dass auch „Du“ drin steckst. Daher keine der aus dem Internet downloadbaren Vorlagen verwenden.

Eine überzeugende und aussagekräftige Bewerbung zu verfassen, fällt manchmal schwerer als gedacht. Um dich bei der Gestaltung zu unterstützen, findest du hier einige Tipps rund um eure Bewerbung.

1. Motivationsschreiben

Tipp 1: Begrüßung
• korrekte Unternehmensadresse
• persönliche Ansprache, wenn der Ansprechpartner bekannt ist

Tipp 2: Einstiegssatz
• keine Standard-Floskeln: „Hiermit bewerbe ich mich für die Stelle als xyz“
– Beschreibe, warum du geeignet für diese Stelle bist. Warum möchtest genau du bei uns im Unternehmen arbeiten?

Tipp 3: Hauptteil
• Zeige deine fachlichen Kompetenzen, Erfahrungen und Qualifikationen auf und bringe diese in Bezug auf den von dir gewählten Beruf
– „Seit meiner Jugend bin ich in der freiwilligen Feuerwehr aktiv, weshalb ich die Anforderungen des Berufsbildes der Werkfeuerwehrleute bestens kenne und bereits Erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnte.“

• Beschreibe deine Softskills, aber Vorsicht: auch hier keine Floskeln („Ich bin teamfähig“ etc.“)
– Durch mein ehrenamtliches Engagement im örtlichen Sportverein stelle ich regelmäßig meine Teamfähigkeit unter Beweis.

Tipp 4: Schlussteil
• Runde dein Anschreiben mit einem Schlusssatz und deiner Unterschrift ab. Wichtig ist hier: kein „ich würde ich mich freuen“, sondern selbstbewusstes Auftreten:
– „Über eine Einladung zu Ihrem Auswahlverfahren freue ich mich sehr.“

2. Lebenslauf

Gestaltung des Lebenslaufs:
• Übersichtlicher Lebenslauf
• max. Länge 1-2 Seiten
Wenn du Schüler bist, ist dein Lebenslauf natürlich kürzer als bei jemandem, der sich aus einem Studium heraus bewirbt.
Inhalt des Lebenslaufs:
• Überschrift „Lebenslauf“
• Persönliche Daten (Name, Geburtsdatum und -ort, Adresse, Kontaktinformationen, ggf. der Erziehungsberechtigten etc.)
• Eventuell Bewerbungsfoto
• Ausbildung: Schule, Beruf, Studium
• Berufserfahrung: Jobs und Praktika
• Auslandsaufenthalte
• Fremdsprachenkenntnisse, sonstige Kenntnisse, Zertifikate, Bescheinigungen
• soziales Engagement, Hobbys

3. Anhänge

• die zwei aktuellsten Zeugnisse
• weitere Zertifikate/Bescheinigungen

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Energiespartag – Einfach klimafreundlich für alle und Gut für Dein Geldbeutel

Welche Geräte verbrauchen am meisten Strom in unseren Haushalten? Der Energiespartag wird zum Anlass genommen, um wieder zu betonen, dass Du zum Klimaschutz beitragen und zugleich Geld sparen kannst.

Der ENTEGA liegt ein geringer Energieverbrauch sehr am Herzen. Hier findest Du Tipps & Tricks, die der Umwelt guttun und den Geldbeutel entlasten.

Einfache Regeln als Beitrag zum Klimaschutz, die einfach und schnell zu Hause umgesetzt werden können:

• Schalte das Licht aus, wenn Du das Zimmer verlässt

• LED-Lampen statt herkömmlicher Glühlampen => Energieeffizienzklasse beachten

• Schließe elektrische Geräte an abschaltbare Steckerleisten an

• Beim Kochen hilft: Deckel drauf, Wasser im Wasserkocher kochen, Pizza ohne Vorheizen in den Ofen schieben

• Waschmaschine, sowie Geschirrspüler ausreichend / voll beladen

• Richtig lüften – Stoßlüften – Heizung ausdrehen

• Ob beim Zähneputzen, Duschen oder beim Waschen von Obst und Gemüse: unbedingt zwischendurch das Wasser abstellen

• Gehe duschen statt baden

• Kühlschranktür nicht unnötig lange offenstehen lassen

Es gibt etliche Berufe, die das Thema Energiesparen und Nachhaltigkeit beinhalten.

Auch ENTEGA bietet zahlreiche Ausbildungsberufe, bei denen Klimaschutz und Ressourcenschonung im Vordergrund stehen. Schau doch mal auf unserer Karriereseite unter www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt vorbei – hier findest Du bestimmt tolle Angebote für Deinen nachhaltigen Karrierestart.

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Vorstellung Beruf: Mechatroniker*in

Hey, ich bin Alexander und bin aktuell im dritten Jahr meiner Ausbildung zum Mechatroniker bei Dentsply Sirona in Bensheim und möchte euch einen Einblick in meinen Alltag als Azubi geben.

Aufmerksam geworden bin ich auf die Ausbildung während eines Praktikums in meiner Schulzeit. Fasziniert haben mich immer schon die Abläufe in so einem großen Unternehmen. Zusammen, als Team von fünf Mechatronikern, bildet unser Lehrjahr ein tolles Umfeld. Für die Aus- und Weiterbildung gibt es ein eigenes Gebäude am Standort, in dem sich unter anderem auch die Ausbildungswerkstatt befindet. Neben den Mechatronikern werden dort noch unsere Industriemechaniker ausgebildet.

Mit der Ausbildung zum Mechatroniker bin ich in ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Berufsfeld gekommen. Schwerpunkte im Berufsbild des Mechatronikers sind Elektrotechnik, Metalltechnik, Steuerungstechnik und Informationstechnik.
Da es sich hier um eine duale Ausbildung handelt, werden die praktischen Inhalte im Unternehmen und die Theorie in der Berufsschule vermittelt. Alle drei Wochen sind wird für 5 Tage in der Heinrich-Metzendorf-Schule zusammen im Unterricht mit angehenden Mechatronikern anderer Firmen der Region. Im ersten Ausbildungsjahr wurden vor allem alle wichtigen Grundlagen für den Beruf ausgebildet. Das geschieht in Form von Lehrgängen, die wir gemeinsam als Gruppe absolvieren. Im zweiten Jahr wurden wir überwiegend in den verschiedenen Fachabteilungen des Unternehmens eingesetzt. Dadurch bekommen wir Azubis einen tiefen Einblick in die Abläufe der Firma.

Über den gesamten Ausbildungszeitraum gibt es immer wieder Lehrgänge zu verschiedenen Themen, die zusätzlich zum Rhythmus der Schule Abwechslung bieten.
Aktuell befinde ich mich in der Vorbereitung auf meine Abschlussprüfung, die im Sommer stattfindet. Dabei werde ich eine praktische Aufgabe durchführen und dokumentieren und ebenso eine schriftliche Prüfung ablegen. Wie auf dem Bild zu sehen, bin ich gerade dabei einige Dinge dafür in unserer Ausbildungswerkstatt vorzubereiten.

Besonders gut an der Ausbildung bisher gefallen hat mir das stets hilfsbereite Umfeld und angenehme Klima, das sowohl zwischen den Auszubildenden als auch unseren Ausbildern herrscht. Jederzeit bekommt man Hilfe und Unterstützung, wenn man sie braucht. Das gemeinsame Erlernen neuer Fähigkeiten und Kompetenzen als auch das Hinarbeiten auf die Abschlussprüfung hat mir bisher sehr viel Spaß bereitet.
Vielleicht konnte ich dein Interesse wecken und dich für eine Ausbildung zum Mechatroniker begeistern.

Wenn du weitere Einblicke in die Ausbildung und alle Ausbildungsmöglichkeiten bei Dentsply Sirona bekommen möchtest, schaue doch auf unserer Homepage vorbei.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Dentsply Sirona : https://career.dentsplysirona.com/de/schueler.html

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Auslandserfahrung trotz Pandemie? Kein Problem!

Hi, ich bin Zoe und studiere Wirtschaftsingenieurwesen dual bei Schenck Process. Mein 5. Theoriesemester habe ich Ende 2021 in Spanien, an der UPV in Bilbao verbracht, trotz Pandemie.

Dass ich innerhalb meiner Studienzeit auch ins Ausland möchte, wusste ich schon lange. Schenck Process hat weltweit zahlreiche Locations, was für mich eines der Kriterien war, weshalb ich mich nach dem Abitur für das Unternehmen entschieden habe. Denn ursprünglich war mein Plan, für eine Praxisphase an einem der ausländischen Standorte zu arbeiten. Doch damit, dass eine Pandemie mir diese Pläne durchkreuzt, hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Eine Reisebeschränkung innerhalb des Unternehmens verhinderte leider, dass ich in der Praxisphase ins Ausland konnte.

Deshalb habe ich mich informiert, wie es mit Auslandssemestern in den Theoriephasen aussieht und dank der vielen internationalen Partneruniversitäten der DHBW Mannheim, hatte ich sogar eine große Auswahl an Universitäten auf der ganzen Welt. Meine Entscheidung fiel auf Spanien, da ich pandemiebedingt in Europa bleiben wollte und schon relativ gut Spanisch sprach. Ich habe mich also auf das Erasmusprogramm beworben und den Platz bekommen.
Glücklicherweise konnten die Vorlesungen in Bilbao in Präsenz stattfinden. Um die Mehrkosten musste ich mir auch keine Sorgen machen, denn man bekommt eine Förderung von Erasmus, deren Höhe von dem jeweiligen Land des Aufenthalts abhängt.

Ihr könnt euch auch vorstellen, während des dualen Studiums im Ausland zu studieren oder zu arbeiten? Ich kann ich euch diese Erfahrung absolut empfehlen.

Euch erwarten neue Eindrücke, Menschen und außerdem verbessert ihr eure interkulturellen Fähigkeiten und Sprachkenntnisse. Mitbringen müsst ihr nur Offenheit, Neugier und die Bereitschaft, den Aufenthalt größtenteils selbst zu organisieren.

Für weitere Infos schreib uns gerne an unter ausbildung@schenckprocess.com

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