Ausbildungsblog

Mit ErasmusPlus nach Namibia

Mit dem ErasmusPlus-Programm hatten wir dieses Jahr die Möglichkeit für ein dreiwöchiges Praktikum nach Windhoek, in die Hauptstadt von Namibia zu fliegen und dadurch das Leben und die Arbeit in einer anderen Kultur kennenzulernen. Zusammen mit 4 weiteren Azubis der Martin-Behaim-Schule wohnten wir dort in einem Hostel mit einigen anderen Jugendlichen zusammen.

Unser Praktikum haben wir bei einem Autohändler gemacht, wo wir in die verschiedenen Abteilungen und Prozesse eingeführt wurden. Die ersten beiden Wochen waren wir am Toyota-Standort tätig, in der letzten Woche am BMW-Standort. Es war sehr interessant Einblicke in die Arbeitswelt eines anderen Landes und einer anderen Kultur zu erhalten. Große Unterschiede sind uns hierbei in der Schnelligkeit der Erledigung der Aufgaben aufgefallen, da viele Prozesse noch nicht digital ereldigt werden können und somit auf Papier erledigt werden. Außerdem ist uns die sehr kollegiale und lockere Arbeitsatmosphäre aufgefallen, die uns das Praktikum sehr erleichtert hat.

Zu unseren Highlighs gehörten außerdem die Wochenenden, an denen wir zusammen mit Volontären die Möglichkeit hatten, mehr von Namibia zu sehen und zu erleben. Dadurch, dass unser Praktikum nur 4 Tage die Woche ging, hatten wir die Möglichkeit größere Ausflüge zu unternehmen, wie in den Etosha-Nationalpark und an das Meer nach Swakopmund zu fahren.

Im Etosha Nationalpark konnten wir sehr viele wild lebende Tiere sehen und bei ihrem Alltag in der Natur beobachten. Zu den Tieren die wir dort sehen konnten gehörten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Springböcke, Löwen, Kudus, Nashörner, Schakale, Oryxe und Hyänen. Auf dem Rückweg machten wir außerdem einen Zwischenhalt auf einer Krokodilfarm, wo wir sogar ein wenige Jahre altes Krokodil auf den Arm nehmen konnten.

In Swakopmund ist der deutsche Einfluss durch die damalige Kolonie besonders zu erkennen und gilt nicht ohne Grund als „deutscheste“ Stadt Namibias. Von Deutsch als primäre Sprache, über deutsche Straßennamen bis hin zur Architektur hat es eine ganz andere Atmosphäre als die anderen Orte die wir in Namibia erlebt haben. Die Lage direkt am Atlantik und an der ältesten Wüste Namib, ermöglichte uns weitere tolle Ausflüge. So machten wir eine Katamaran-Tour auf dem Meer, wobei wir wieder Tiere beobachten konnten. Mondfische, Wale, Delfine, Seelöwen, Pelikane und Flamingos waren wenige Meter von unserem Boot entfernt zu sehen. Später am selben Tag machten wir noch eine Quad-Tour durch die Wüste, wobei wir die beeindruckende Weite der Namib-Wüste sehen konnten.

Wir sind auf jeden Fall sehr dankbar, dass wir diese Gelegenheit wahrnehmen konnten und können es definitiv weiterempfehlen.

Mehr Informationen zur Ausbildung oder auch dem Dualen Studium findest du auf unserer Homepage www.doehler.com oder auch in den vergangen Beiträgen auf der Seite des Campus der Unternehmen!

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Abi als Zielgruppe

Hallo, mein Name ist Lisa und ich bin 21 Jahre alt. Ich mache seit letztem Jahr September eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der ENTEGA AG.

Nach dem Abitur stellt sich die Frage, gehe ich studieren oder mache ich eine Ausbildung. Was ist der richtige Weg für mich? Muss ich studieren gehen, weil ich Abitur habe? Nein!

Eine Ausbildung nach der Schule anzufangen, hält viele Möglichkeiten offen. Die meisten sind recht jung, nachdem sie die Schule abgeschlossen haben und wissen noch gar nicht was sie in ihrem Leben machen wollen. Die Ausbildungszeit ist deswegen für viele eine Phase der Orientierung, da sie noch keine genaue Vorstellung von ihrem weiteren Lebensweg haben. Der Vorteil bei einer Ausbildung ist, dass man immer jemanden zur Seite stehen hat. Seien es andere Auszubildende, die Ansprechpartner in den einzelnen Abteilungen oder die Ausbilder. Überall hat man einen Verantwortlichen oder Kollegen, denen man Fragen stellen kann und die einen während der Ausbildung unterstützen. Man ist somit nicht auf sich allein gestellt und hat immer jemanden an seiner Seite. Ein großer Unterschied zum Studium ist, dass man in der Ausbildung ab Tag 1 Geld verdient und einen geregelten Arbeitsalltag hat. Dies bereitet einen auf den späteren Arbeitsleben vor. Eine Ausbildung bietet viele Vorteile. Man durchläuft viele verschiedene Abteilungen und lernt abwechslungsreiche Tätigkeiten kennen, die in jeder Abteilung anders sind.

Ein weiterer Vorteil in der Ausbildung ist zudem, dass man die Berufsschule und das Unternehmen gleichzeitig besucht. Dadurch kann man Theorie und Praxis miteinander kombinieren. Praxiserfahrungen sammelt man in einer Ausbildung somit von Beginn an und nicht erst nach einer bestimmten Zeit. Das ist auch für den späteren Arbeitsmarkt von Vorteil, da man vieles schon erlernt hat und nicht bei null anfängt. Für Menschen, die praktisch veranlagt sind und lieber was tun wollen, anstatt zu lernen, ist eine Ausbildung also genau das Richtige. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass auch lernen in einer Ausbildung dazugehört. Eine Ausbildung ist auch eine gute Grundlage für den weiteren Lebensweg. Es ist das Standbein, auf dem man weiter aufbauen kann. Sei es ein Studium, seinen Meister oder seinen Fachwirt zu absolvieren. Auch im Alltag können dich die Erfahrungen aus der Ausbildung weiterbringen.

Wenn du mehr über mein Unternehmen und unseren Ausbildungsberufen wissen möchtest, dann schau doch gerne auf unserer Website vorbei. Dort kannst du dich auch direkt bewerben, wenn dich eine Ausbildung anspricht.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG: https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

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Gemeinsam mit Döhler ins Auslandssemester

Hallo, ich bin Svenja und hatte durch mein duales Studium International Management for Business and Information Technology die Möglichkeit, einen ausländischen Standort von Döhler während meiner 4. Praxisphase zu besuchen.
Seit 2 Jahren mache ich meine Ausbildung bei Döhler. Durch den internationalen Schwerpunkt meines Studiums, ist ein Kernelement das Kennenlernen von internationalen Strukturen.

Meine Wahl fiel auf Shanghai, da ich hier an einem lokalen Projekt mitarbeiten konnte, dass das Flavoring von Kaffee mithilfe von Künstlicher Intelligenz unterstützt. Während des Projektes konnte ich mir viel technisches und betriebswirtschaftliches Fachwissen aneignen und somit nicht nur die Einzelheiten zum Projekt, sondern auch viel über Projekt-Management im Allgemeinen lernen.

Neben der Arbeit habe ich viel von dem chinesischen Lifestyle erleben dürfen. Und dieser findet hauptsächlich online statt. China hat Deutschland in dieser Hinsicht einiges voraus. Bezahlen, Taxi bestellen, Essen einkaufen: alles erfolgt über das Handy. Diese Bequemlichkeit werde ich definitiv vermissen! Woran ich mich die ganze Zeit nicht gewöhnen konnte, war die Dichte an Menschen. Daher freue ich mich, von einer knapp 30 Millionen Stadt wieder in das „Dorf“ Darmstadt zurückzukehren.

Ich schätze sehr, dass ich diese Chance mit Döhler nutzen konnte! Die Zeit in China war sehr lehrreich und aufregend für mich!

Mehr Informationen zur Ausbildung oder auch dem Dualen Studium findest du auf unserer Homepage www.doehler.com oder auch in den vergangen Beiträgen auf der Seite des Campus der Unternehmen!

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Kurz-Interview

Tihana ist seit September 2023 Auszubildende zur Mechatronikerin bei der HEAG mobilo.
Wie ihr die ersten Wochen der Ausbildung gefallen haben, welche Tipps sie hat, um die richtige Ausbildung zu finden und ob sie gerne Halloween feiert, könnt ihr im Interview lesen:


Hallo Tihana, wie war dein erster Monat als Auszubildende bei der HEAG mobilo?

Auf jeden Fall interessant und abwechslungsreich. Zum Start der Ausbildung hatten wir mehrere Events, zum Beispiel ein „Speed-Dating“ mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen, um uns untereinander besser kennenzulernen.
Wir durften auch drei Tage am Hauptsitz der HEAG mobilo am Böllenfalltor verbringen. Ein spannender Tag war auch die Einschulung in der Berufsschule. Und jetzt arbeite ich in der Ausbildungswerkstatt, lerne jeden Tag etwas Neues kennen und das macht mir großen Spaß.
Zusammen mit mir haben zwei Auszubildende zum Elektroniker, vier Auszubildende zum Mechatroniker und drei Auszubildende zum Industriemechaniker angefangen. Ich bin zwar aktuell die einzige Frau, aber das stört mich gar nicht, denn alle sind sehr nett und das finde ich super.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Ich komme um 6:45 Uhr zur Arbeit und ziehe mich um, damit ich pünktlich um 7:00 Uhr anfangen kann. Dann gibt es erst einmal eine Besprechung mit allen Auszubildenden und unserem Ausbilder, was für den Tag auf unserem Lehrplan steht. Und dann legen wir auch direkt los und arbeiten den ganzen Tag in der Werkstatt.

Was macht dir bisher am meisten Spaß?
Jeden Tag etwas Neues zu lernen! Es gibt in der Ausbildungswerkstatt viele verschiedene Maschinen, die wir nach und nach kennenlernen. Manchmal wird es dabei ein bisschen dreckig, aber das finde ich gut.

Was würdest du einer Freundin oder einem Freund raten, die noch nach der richtigen Ausbildung suchen?
Ich wusste am Anfang auch nicht, welche Ausbildung die richtige ist. Eigentlich wollte ich Krankenschwester werden, denn das kann man überall machen und ich wollte mir die Option offenhalten, später auch mal im Ausland zu arbeiten. Ich komme ursprünglich aus Kroatien und denke deswegen international. Aber dann habe ich in der Schule einen Test bei der Bundesagentur für Arbeit gemacht, und eine Liste mit meinen Stärken und Schwächen und passenden Ausbildungen zurückbekommen. Den Ausschlag hat dann aber meine Mutter gegeben, die selbst Maschinenbautechnikerin ist. Sie kennt mich am besten und meinte, dass Mechatronikerin genau das Richtige für mich ist. Und sie hatte Recht!

Wie hast du deinen Ausbildungsplatz gefunden?
Es wird ja oft gesagt, dass Auszubildende dringend gesucht werden, aber tatsächlich habe ich eine andere Erfahrung gemacht. Ich habe über 60 Bewerbungen geschrieben, und auf viele nicht einmal eine Antwort bekommen. Aber bei der HEAG mobilo hat es dann geklappt, und darüber freue ich mich sehr.

Worauf freust du dich am meisten im Herbst, feierst du zum Beispiel Halloween?
Nein, überhaupt nicht – das gibt es in Kroatien gar nicht und ist auch nicht unsere Tradition. Ich freue mich aber sehr auf meinen Geburtstag Anfang November!

Willst du auch mit vielen netten Kolleg*innen wie Tihana arbeiten und dabei jeden Tag etwas Neues lernen? Eine Ausbildung bei der HEAG mobilo hat viele Vorteile, schau doch gleich mal rein: https://www.heagmobilo.de/de/ausbildung-vorteile.

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Was verdiene ich während meiner Ausbildung bzw. meines dualen Studiums?

Du fragst dich sicherlich, wie viel du während deiner Ausbildung oder deines dualen Studiums verdienen wirst, wenn du deine Ausbildung startest. Lass uns einen Blick darauf werfen!

Viele Unternehmen, die am CampusderUnternehmen in Südhessen vertreten sind, bieten tarifgebundene Vergütungen an. Das bedeutet, dass dein Gehalt oder deine Ausbildungsvergütung auf der Grundlage eines Tarifvertrags festgelegt wird. Dieser Vertrag wird zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften ausgehandelt und regelt die Arbeitsbedingungen, Löhne und Gehälter in bestimmten Branchen. Bei Schenck RoTec gilt der Tarifvertrag von HESSENMETALL.

 

Warum ist ein solcher Tarifvertrag vorteilhaft für dich? Er stellt sicher, dass alle Beschäftigten in einer Branche gleichbehandelt werden. Du erhältst eine gerechte Bezahlung, die auf deinen Fähigkeiten und Qualifikationen basiert – also fair und transparent. Außerdem bietet dir der Tarifvertrag eine gewisse finanzielle Sicherheit. Diese Verträge enthalten oft Regelungen zu Urlaubs- und Weihnachtsgeld – so auch bei Schenck RoTec. Das bedeutet, dass du mehr Geld für deinen Urlaub und deine Weihnachtsgeschenke zur Verfügung hast. Eine weitere Sicherheit bieten Tarifverträge in Form von Leistungen wie betrieblicher Altersvorsorge. Obwohl die Rente für Auszubildende noch in weiter Ferne liegt, profitierst du von einer langfristigen Absicherung. Neben der tariflichen Bezahlung erhalten Auszubildende bei Schenck RoTec auch eine Erfolgsbeteiligung, wenn der Geschäftsumsatz in einem Jahr einen bestimmten Wert erreicht. Darüber hinaus solltest du prüfen, ob es Zuschüsse zum Mittagessen, Jobtickets oder Betriebssport-Angebote in deinem Ausbildungsbetrieb gibt. Das kann ebenfalls dazu beitragen, Geld zu sparen.

Jetzt zu den Zahlen: Als Mechatronik-Azubi verdienst du im ersten Lehrjahr 1.049 Euro und im dritten Lehrjahr 1.197 Euro pro Monat. Wenn du dich zum Beispiel für ein duales Studium Bachelor of Engineering Mechatronik entscheidest, verdienst du im ersten Lehrjahr 1.308 Euro und im dritten Lehrjahr 1.933 Euro pro Monat. Und um die Auswirkungen der Inflation auszugleichen, sieht der Tarifvertrag ab dem 1. Mai 2024 eine Gehaltserhöhung vor. Das bedeutet, dass dein Einkommen „automatisch“ steigt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass du als Azubi oder dualer Studierender mit einer tarifgebundenen Vergütung gut und fair abgesichert bist.

Das findest du auch? Dann informiere dich über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Schenck in Darmstadt und bewirb dich gleich. Weitere Informationen findest du auf campus-der-unternehmen.de und schenck-rotec.de/karriere.

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Mein Start bei Dentsply Sirona als Azubi/Studierende

Hallo, mein Name ist Aron Schepp, ich bin 22 Jahre alt und bin im ersten Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker bei Dentsply Sirona.

In meinen nun vier Wochen im Betrieb wurde ich zunächst durch verschiedene Lernspiele in die Unternehmensstrukturen begleitet. In den Übungen habe ich regelmäßig und umfangreich in Verbindung mit allen Auszubildenden und Studierenden Gruppenarbeiten und Kennenlernspiele durchgeführt. Unter anderem bekamen alle Azubis eine Werksführung und hatten durch Personeninterviews die Möglichkeit einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen zu erhalten sowie Kontakte mit Vorgesetzten aus den späteren Abteilungen zu knüpfen.

Neben den administrativen Abläufen haben wir auch schon einmal einen ersten Einblick in die Ausbildungswerkstatt, mit deren Regeln und Materialien bekommen. Nach der Arbeitsplatzkontrolle (Vollständigkeitsprüfung der Gerätschaften in der Werkbank), dem Erhalt der Arbeitskleidung und des Firmenlaptops, habe ich dann auch gleich mit dem Grundlehrgang Metall angefangen. Die erste Übung war dabei eine Drahtbiegeübung, in der es das Ziel war, ein Schloss zu biegen. Dabei musste ich zunächst mal die Maße der verschiedenen Bauteile des Werkstücks berechnen, um anschließend unter Anleitung den Draht in die gewünschte Form zu bringen. Besonders gut hat mir dabei die Hilfestellung der Ausbilder gefallen.

In der darauffolgenden Woche sind dann alle Auszubildenden und Studierenden zu einem Kennenlernseminar nach Bad Dürkheim gefahren. In diesem ging es darum, durch Teambuildingmaßnamen und Interaktionsspiele die Gruppendynamik und Teamarbeit zu verbessern. Die Gruppe wurde zunächst in Kleingruppen unterteilt, in denen wir anfänglich durch verschiedene Übungen die Grundlagen von Zusammenarbeit gelernt haben. Die Aufgaben wurden progressiv schwieriger und erforderten schließlich einen Austausch und gegenseitige Hilfestellungen der Gruppen untereinander. Anschließend wurden dann die einzelnen Gruppenergebnisse reflektiert/ausgearbeitet und künftige Ziele wurden definiert.

Zum Ende des Seminars fand ein Abschlussabend mit Rallye statt, der von den Auszubildenden und Studierenden organisiert und durchgeführt wurde. Am Abreisetag hatten wir noch einmal die Chance, mit der Unternehmensleitung bei einer lockeren Kaffeerunde in für uns interessante Gesprächsthemen einzutauchen.

Bisher bereitet mir meine Ausbildung große Freude, da ich viel neues gelernt habe und das Gefühl habe, gut im Unternehmen angekommen zu sein. Mit viel Interesse und Enthusiasmus möchte ich nun meiner Ausbildung bei der Dentsply Sirona entgegenschauen.


Hallo, ich bin Alexandra, 21 Jahre alt und habe am 1. September 2023 bei Dentsply Sirona in Bensheim mein duales Studium im Bereich BWL- Industrie begonnen.

In meinem Studiengang werde ich im dreimonatigen Wechsel für sechs Semester im Unternehmen die Praxis in verschiedenen Abteilungen erlernen sowie die Theorie an der DHBW in Mannheim vermittelt bekommen. Dabei habe ich die Möglichkeit, mir die Abteilungen selbst auszusuchen, was mir eine noch individuellere Gestaltung der Praxisphase ermöglicht, sodass ich auch wirklich in derjenigen Abteilung lande, die mich interessiert. Außerdem habe ich dadurch die Chance, gegen Ende meines Studiums in diejenige Abteilung zurückzukommen, in der ich zukünftig arbeiten möchte. Für mich hat mit dem September ein Abenteuer gestartet. Durch das Vorpraktikum im Unternehmen, welches dem offiziellen Studienstart vorangestellt ist, hatte ich die Möglichkeit, mit dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern vertraut zu werden. Darüber hinaus bin ich nicht allein, sondern beginne meine Reise in die Arbeitswelt mit allen neuen Studierenden sowie Auszubildenden für das Jahr 2023.

Bei Dentsply Sirona wurde ich warmherzig empfangen und habe das Gefühl, auf Augenhöhe mit meinen Ausbildern sprechen zu können, was ich sehr schätze. Gemeinsam mit meinen Mitstudierenden und -auszubildenden habe ich mehr über das Unternehmen gelernt und bereits vor Beginn meiner ersten Praxisphase in verschiedene Abteilungen schnuppern und deren Aufgabenbereiche kennenlernen dürfen.

Bei Dentsply Sirona wird also niemand ins kalte Wasser geworfen, sondern die Eingliederung ins Unternehmen erfolgt spielerisch und hat meine Vorfreude, endlich mit meiner Praxisphase zu starten, gesteigert. Außerdem wurde ein Kennenlernen mit den bereits Studierenden organisiert, wodurch wir auch private Fragen bezüglich des dualen Studiums oder Auslandsaufenthalten klären konnten. Neben zahlreichen Informationen über das Unternehmen gab es für uns auch Veranstaltungen zum richtigen Verhalten im Brandfall, über den korrekten Umgang mit Computern und Datenschutz und über die Bedeutsamkeit von Qualität im Unternehmen. Zusätzlich zu den informellen Veranstaltungen hat die Ausbildungsabteilung auch für Vernetzung und Spaß unter den neuen Auszubildenden und Studierenden gesorgt. Nämlich fand eine vierwöchige Seminarfahrt nach Bad Dürkheim statt, die den Zusammenhalt unter uns Auszubildenden und Studierenden definitiv gestärkt hat.

Nach dem Vorpraktikum fühle ich mich absolut bereit, in das Berufsleben zu starten und kann es kaum erwarten, mit meiner Praxisphase in der ersten Abteilung loszulegen!

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Dentsply Sirona: https://career.dentsplysirona.com/de/schueler.html

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Azubi Kurzportrait

Karrierestart mit Zukunft: Die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei Evonik

Hallo zusammen, ich bin der Ramón und derzeit im 2. Ausbildungsjahr zum Kaufmann für Büromanagement bei Evonik am Standort Darmstadt.

Evonik, ein weltweit führendes Unternehmen in der Spezialchemie, bietet nicht nur innovative Lösungen für seine Kunden, sondern auch herausragende Ausbildungsprogramme für angehende Fachkräfte. Eine dieser spannenden Ausbildungsmöglichkeiten ist die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement. In diesem Blog werfen wir einen Blick auf die Ausbildung und die Karrierechancen, die sich bei Evonik bieten.

Einblick in die Ausbildung:

Die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei Evonik ist eine erstklassige Gelegenheit, in die Welt der Büroorganisation und -verwaltung einzutauchen. Während der dreijährigen dualen Ausbildung (Verkürzung bei guten Leistungen möglich) lernen die Auszubildenden nicht nur in der Berufsschule, sondern auch im Unternehmen selbst. Evonik legt großen Wert auf eine praxisnahe Ausbildung. Das bedeutet, dass die Auszubildenden von Anfang an in reale Arbeitsprozesse eingebunden werden. Ein super Beispiel dafür ist der interne Junior Store (Einkaufsstore auf dem Werksgelände, siehe Foto), welcher hauptsächlich von Azubis und Praktikanten geleitet wird. Dort fallen täglich bürowirtschaftliche Tätigkeiten von A bis Z an. Die Auszubildenden sollen einen Einblick erhalten, wie viele Aufgaben tatsächlich in einem Unternehmen zu bewerkstelligen sind. Des Weiteren unterstützen Sie bei der Organisation von Meetings, der Bearbeitung von Geschäftskorrespondenz, der Buchführung und anderen administrativen Aufgaben.

Qualifizierung und Weiterentwicklung:

Evonik fördert aktiv die berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nach erfolgreicher Ausbildung haben Absolventen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiter auszubauen. Das Unternehmen bietet verschiedene Weiterbildungsprogramme und Aufstiegsmöglichkeiten, um die individuellen Karriereziele zu erreichen.

Einblicke in das Arbeitsumfeld:

Evonik zeichnet sich nicht nur durch innovative Produkte aus, sondern auch durch ein inspirierendes Arbeitsumfeld. Am Anfang jedes Ausbildungsbeginns fahren alle Azubis aus Darmstadt auf eine gemeinsame Kennenlernfahrt. Dort lernt man sowohl das Unternehmen, als auch die anderen Ausbildungsberufe und aufgeschlossene Menschen besser kennen. Die Auszubildenden haben die Chance, in einem internationalen Team zu arbeiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Kunden, Lieferanten und Kollegen aus der ganzen Welt zu sammeln.

Karriereaussichten:

Die Aussichten für Absolventen der Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei Evonik sind vielversprechend. Die erworbenen Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Organisation und Verwaltung sind in vielen Branchen gefragt. Ob im Finanzwesen, im Personalwesen oder im Projektmanagement – die Karrieremöglichkeiten sind vielfältig.

Fazit:

Die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei Evonik bietet nicht nur eine erstklassige Qualifizierung, sondern auch einen spannenden Einblick in die Welt der Spezialchemie. Mit hervorragenden Karriereaussichten und vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten ist diese Ausbildung der ideale Startpunkt für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Wenn du dich für Büroarbeit und die Chemiebranche interessierst, könnte diese Ausbildung dein Schlüssel zum Erfolg sein.

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Auslandsaufenthalt während der Ausbildung

Ein Auszubildender zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdiensten auf Reisen: Auslandspraktikum in Helsinki

Hey, ich bin Aaron und mache derzeit meine Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Universitäts- und Landesbibliothek der Technischen Universität Darmstadt. Im April 2023 habe ich über meine Berufsschule für drei Wochen ein Auslandspraktikum mit dem Erasmus+ Programm in der Deutschen Bibliothek in Helsinki absolviert. Zum Start wurde mir nach einem freundlichen Empfang durch meine neuen Kolleg:innen zuerst die Bibliothek gezeigt und vieles zu ihr erklärt.

Im Praktikum musste ich mich zunächst komplett auf die Deutsche Bibliothek in Helsinski umstellen: Die Bücher besitzen andere Signaturen und Aufstellungen, ich habe Bekanntschaft mit einer neuen Bibliothekssoftware gemacht, die Ausleihe hat anders funktioniert als in meiner Ausbildungsbibliothek und und und… Nach der Einarbeitung durch meine neuen Kolleg:innen habe ich mich aber schnell in dem neuen Umfeld eingelebt und durfte bereits nach kurzer Zei t eigenständig Aufgaben erledigen. So durfte ich z. B. Medien verbuchen und zurückbuchen oder neue Bücher inventarisieren und katalogisieren. Ein besonderes Highlight waren vor allem die Begegnungen mit den Nutzer:innen der Bibliothek: Da die Bibliothek durch ihren Schwerpunkt vor allem deutschsprachige Personen anspricht, habe ich die Möglichkeit gehabt, mich mit deutschen Auswanderern oder deutschsprachigen Reisenden, die einen Zwischenstopp in der Bibliothek eingelegt haben, zu unterhalten. Natürlich durfte auf meiner Reise auch das Sightseeing nicht zu kurz kommen: In meiner Freizeit bin ich z.B. mit der Fähre nach Tallinn übergesetzt, habe die Festungsinsel Soumenlinna vor Helsinki, die Universitätsstadt Tampere und die mittelalterliche Burg Olavinlinna in Savonlinna besichtigt. An jedem Tag gab es etwas Neues, Spannendes zu entdecken!

Nach drei Wochen (die viel zu schnell vergangen sind) musste ich dann leider schon wieder Abschied von den Kolleg:innen der Bibliothek und Helsinki nehmen. Das Praktikum hat viel Spaß gemacht und ich habe tolle Erfahrungen sammeln können.

 

Eine Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten auf Reisen: Auslandspraktikum in Valencia

Hey, ich bin Julia und ich mache derzeit meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten an der Technischen Universität Darmstadt. Mein vierwöchiges Auslandspraktikum im August 2023 habe ich in Valencia in der Sprachschule AIP Language Institut absolviert. Das Auslandspraktikum wurde durch das Erasmus+ Programm und meine Berufsschule initiiert.

In der ersten Woche habe ich einen Sprachkurs besucht, um meine Sprachkenntnisse in Spanisch zu verbessern. Wir lernten viele nützliche Tipps für den Alltag kennen. In den verbleibenden drei Wochen meines Praktikums war ich an der Rezeption der Sprachschule eingesetzt. Dort habe ich verschiedene administrative Aufgaben erledigt, wie z.B. das Anlegen neuer Schüler:innen im System oder das Ändern der Preisliste verschiedener Materialien. Meine Gastfamilie wohnte sehr nah an der Sprachschule und ich konnte zu Fuß zur Schule laufen. Aber auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln konnte ich schnell und einfach durch die Stadt fahren und verschiedene Standorte und Sehenswürdigkeiten erreichen. Nach der Arbeit war ich oft am Strand oder besuchte sehenswerte Orte in Valencia, bspw. L´Oceanográfic, L´Hemisférico oder auch die schöne Altstadt.

Ich habe in den vier Wochen viele neue Erfahrungen sammeln können, meine Spanischkenntnisse verbessert und die spanische Kultur besser kennengelernt.

 

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Ausbildung zum Rohrsystemtechniker

Hallo, mein Name ist Ali und ich bin 25 Jahre alt. Ich mache seit letztem Jahr September eine Ausbildung zum Rohrsystemtechniker (RoSy) bei der ENTEGA AG. Ich möchte euch heute einen kleinen Einblick in meine Ausbildung geben.

Die Ausbildung dauert 3 ½ Jahre, ich kann jedoch aufgrund guter Leistung in der Schule und im Unternehmen auf drei Jahre verkürzen. Ich habe alle zwei Wochen Blockunterricht in Offenbach in der Berufsschule. Ich finde es gut, dass es immer eine Woche Berufsschule und eine Woche im Unternehmen ist, da man gelerntes direkt im Betrieb anwenden kann.

Meine Aufgaben als ausgelernter Rohrsystemtechniker sind die Instandhaltung, Wartung, Druckprüfung und die Installation von Wasser-& Gasleitungen.

Ich habe bis jetzt in meiner Ausbildung Wartungen durchgeführt und Rohrleitungen verlegt. Zurzeit belege ich einen Elektrogrundkurs und kümmere mich ab dem neuen Ausbildungsjahr um die neuen Azubis.Wir haben in unserer Ausbildungswerkstatt ein digitales Schweißgerät. Dort habe ich schon einige Übungssimulationen durchgeführt und kenne dadurch die Grundlagen.

Meine nächste Station im Unternehmen ist die Zählerabteilung.

Mir macht die Ausbildung sehr viel Spaß, da die Leute sehr nett sind und eine angenehme Atmosphäre im Unternehmen herrscht. Ich finde es sehr gut, dass wir ca. alle drei Monate einen Abteilungswechsel haben. So kann man in viele Abteilungen reinschnuppern. Während der Ausbildung sieht man so schon was einem am besten liegt und wo man nach der Ausbildung anfangen möchte. Es ist auch sehr hilfreich, dass man nach jeder Abteilung eine Rückmeldung von den Ausbildungsbeauftragten bekommt. So erfährt man was man besser machen kann und ob sich die Abteilung vorstellen kann dich zu übernehmen.

Die Übernahmechancen sind sehr hoch und ich habe auch vor nach meiner Ausbildung zu bleiben. Denn es gibt auch nach der Ausbildung gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch ist das Unternehmen für die Allgemeinheit sehr von Bedeutung und man hat somit einen sicheren Job.
Mein Tag beginnt um 7 Uhr morgens mit der Planung der Aufgaben für den Tag. Dabei werden auch die Aufträge der Ausbilder mit eingearbeitet. Die Ausführung der Arbeiten erstrecken sich über den ganzen Tag und so endet mein Arbeitstag in der Regel um 15:15 Uhr.

Ich habe vor nach meiner Ausbildung den Meister zum Schweißfachmeister und dann zum Schweißmeister zu machen.

Wenn du noch mehr über meinen Beruf und mein Unternehmen wissen möchtest und welche Ausbildungen wir noch anbieten dann schau doch gerne auf unserer Website vorbei. Dort kannst du dich auch direkt bewerben, wenn dich eine Ausbildung anspricht.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG: https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

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Bewerbungsverfahren

Du interessierst dich für eine Ausbildung oder ein Duales Studium, hast aber noch Fragen zum Bewerbungsverfahren? Wir geben dir einen Einblick in das Bewerbungsverfahren bei der Technischen Universität Darmstadt.

Nachdem du dich über unsere freien Ausbildungsplätze informiert und dich für einen der vielen verschiedenen Ausbildungsberufe oder Duale Studiengänge entschieden hast, freuen wir uns über deine Bewerbungsunterlagen. Hierfür brauchst du folgendes:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • Die letzten beiden Schulzeugnisse
  • Nachweise über absolvierte Praktika
  • Sonstige Nachweise z. B. über Sprachkenntnisse, Auszeichnungen etc.

Deine zusammengestellten Bewerbungsunterlagen, sendest du per E-Mail an uns. Nach Bewerbungseingang erhältst du eine Bestätigung.

Nachdem wir deine Bewerbung erhalten haben, geht es nach der Sichtung der Bewerbungsunterlagen mit persönlichen Gesprächen und in manchen Ausbildungsberufen auch mit kleineren Tests weiter. Für diesen nächsten Schritt wählen wir Bewerber:innen aus, die aufgrund ihrer Bewerbungsunterlagen gut zu uns passen. Eine aussagekräftige Bewerbung ist daher wichtig. In deiner Bewerbung solltest du daher unbedingt möglichst viel über dich und deine Entscheidung für den ausgewählten Ausbildungsberuf aufführen.

Wurdest du zu einem persönlichen Gespräch oder einem Test eingeladen, ist eine gute Vorbereitung hierfür essenziell. Du solltest dich in jedem Fall vorher über die Inhalte des Ausbildungsberufes sowie über uns als Ausbildungsbetrieb informiert haben. Tipps, wie du dich auf ein persönliches Kennenlernen wie auch auf Einstellungstests am besten vorbereitest, findest du im Internet wie auch in klassischen Lehrbüchern.

Wichtig im gesamten Bewerbungsverfahren ist, dass du immer einen guten Eindruck machst. Sei also stets offen in der Kommunikation und melde dich bei Rückfragen immer zurück.

Sollten wir uns nach dem persönlichen Gespräch für dich entschieden haben, werden wir dich über die weiteren Schritte informieren.

Solltest du Fragen zu den Ausbildungsmöglichkeiten oder zum Bewerbungsverfahren an der TU Darmstadt haben, melde dich gerne bei uns.

Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und freuen uns auf deine Bewerbung!

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