Ausbildungs-Blog

Das Assessment Center

Das Assessment Center

Die Bewerbungsunterlagen haben Ihr Ziel erreicht, du wurdest zum Assessment Center eingeladen und hast die Chance dich dem gewünschten Unternehmen zu präsentieren.

Aber Assessment Center – was ist das denn überhaupt?

Ein Blick ins Dictionary verrät, „to assess“ – „etwas einschätzen/beurteilen“. Es geht also um eine Einschätzung deiner Fähigkeiten.

Doch was erwartet dich in einem Assessment Center?

Das ist leider nicht pauschal zu beantworten, da es nicht DAS klassische AC gibt. Jedes Unternehmen entwickelt ein eigenes, mit eigenen Schwerpunkten. Auf der Suche nach einer Ausbildung oder einem dualen Studium werden dir vermutlich eher Gruppen ACs begegnen. Hier wirst du mit mehreren Bewerbern gleichzeitig eingeladen und es geht entweder darum als Einzelperson hervorzustechen oder aber durch Teamgeist zu glänzen. Häufig sind ACs mit verschiedenen Allgemeinwissens-Tests kombiniert, auf welche man sich online sehr gut vorbereiten kann.

Wir als Transgourmet, laden zu Einzelassessment Centern ein, weil wir uns komplett auf dich als Bewerber fokussieren wollen. Hier nehmen wir uns die Zeit dich genau kennenzulernen und einzuschätzen, ob du ins Unternehmen passt. Genauso hast du aber auch die Chance uns kennenzulernen und selbst einzuschätzen, ob wir und der Studiengang etwas für dich sind.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau vorbei auf unserer Website und erfahre mehr über unsere unsere Stellenagebote und Studiengänge auf www.transgourmet.de/karriere.

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Ausbildung im Schnelldurchlauf?

Ausbildung im Schnelldurchlauf?

Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es Abkürzungen, die du im Laufe der Ausbildung oder bereits vor der Ausbildung nehmen kannst. Welche das sind erfährst du hier.

Verkürzung aufgrund von beruflicher oder schulischer Vorbildung

Wenn du bereits eine Fachoberschule mit einem Schwerpunkt besuchst, der dem deiner Ausbildung entspricht oder du bereits eine Ausbildung in einem ähnlichen Bereich hast, kann das erste Lehrjahr übersprungen und direkt im zweiten Lehrjahr gestartet werden. Besuchst du zum Beispiel die Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Ernährung, könntest du bei dem Ausbildungsberuf Fachkraft für Lebensmitteltechnik bereits im zweiten Lehrjahr einsteigen, da du in deiner schulischen Vorbildung viele der Inhalte bereist gelernt hast.

Abschlussprüfung vorziehen aufgrund von guten / sehr guten Leistungen während der Ausbildung

Aber auch wenn du deine Ausbildung regulär beginnst, gibt es eine Möglichkeit während der Ausbildung eine Abkürzung zu nehmen, sofern deine schulischen Leistungen als auch deine betrieblichen Fertigkeiten und Kenntnisse stimmen. Stellst du während der Ausbildung fest, dass dir der Lernstoff sehr leichtfällt, kannst du das Gespräch mit deinem Klassenlehrer und deinem Ausbilder suchen und besprechen, ob eine vorgezogene Abschlussprüfung in Frage kommt.

Wenn du dich für eine solche Abkürzung interessiert, spreche das Thema gerne direkt bei den Unternehmen, bei denen du dich bewirbst, an.

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Prüfungsvorbereitung in der Ausbildung

Hallo, wir sind Isabel, Theo und Benita.

Wir befinden uns gerade mitten in den Vorbereitungen für unsere Abschlussprüfung zur-/m Industriekauffrau/-mann bei der Döhler GmbH. In folgendem Beitrag möchten wir euch an unseren Prüfungsvorbereitungen teilhaben lassen und euch vielleicht den ein oder anderen interessanten Tipp mitgeben.

Zu Beginn der Ausbildung schienen die Abschlussprüfungen noch weit entfernt, doch dann kamen sie schneller als erwartet. Sowohl in unserem Ausbildungsbetrieb, als auch in der Berufsschule wurde das Thema „Abschlussprüfungen“ immer präsenter, was uns zu Beginn etwas nervös gemacht hat. Besonders die veränderten Lernbedingungen aufgrund der Corona-Situation waren für uns anfangs ungewohnt. Doch mit der Zeit haben wir uns alle einen individuellen Lernplan erstellt, ganz nach unseren Bedürfnissen.

Bei Döhler haben wir die Möglichkeit, regelmäßig an einem internen Betriebsunterricht teilzunehmen. Hier können wir gemeinsam mit unserem Betriebslehrer relevante Themen aus der Berufsschule wiederholen und die ein oder andere potentielle Prüfungsfrage simulieren. Quasi Nachhilfe vom Profi!

Neben dem klassischen Unterricht in der Berufsschule haben wir aber auch kleine private Lerngruppen gebildet, um uns gegenseitig zu unterstützen und unser Wissen zu teilen. Ganz nach dem Motto „Stay Safe. Stay Home.“ natürlich auf digitalem Wege. Gemeinsam an einem Tisch zu sitzen ist bestimmt schöner, aber die Not macht erfinderisch und im Endeffekt klappt es auch online sehr gut – Screensharing, Online-Whiteboards und Kameraübertragung machen es möglich! Regelmäßige digitale Lerntermine geben uns eine Struktur und gleichzeitig die Möglichkeit, andere um Hilfe zu bitten, wenn wir selbst mal auf dem Schlauch stehen.

Kurz vor unserer schriftlichen IHK Prüfung haben wir ganz unterschiedliche Wege zur intensiven Vorbereitung gewählt. Der eine hat sich Urlaub genommen, um sich nochmal ganz fokussiert an den Schreibtisch zu setzen. Manch andere fand die Abwechslung zwischen dem Arbeiten im Betrieb und dem Lernen ganz gut und hat somit beides gleichzeitig gemacht.
Dann war der Tag der Prüfung auch schon da. Die schriftlichen Prüfungen haben wir nun erfolgreich hinter uns gebracht, aber das mündliche Fachgespräch wartet noch auf uns. Es bleibt also spannend im Endspurt!

Mehr Informationen zur Ausbildung oder auch dem Dualen Studium bei Döhler findest du auf unserer Homepage www.doehler.com oder auch in den vergangen Beiträgen auf der Seite des Campus der Unternehmen.

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Berufsausbildung an der TU Darmstadt – B. A. Public Administration (Inspektoranwärter)

Hallo, ich heiße Tim und absolviere derzeit ein duales Studium in der Fachrichtung B. A. Public Administration an der Technischen Universität Darmstadt. Vor meinem dualen Studium habe ich bereits eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten an der TU Darmstadt absolviert. Die Ausbildung hat mich darin bestärkt, mich durch ein duales Studium in der öffentlichen Verwaltung weiterzubilden. 

Wenn du dich für rechtswissenschaftliche Zusammenhänge interessierst und Spaß an Büro- und Verwaltungsarbeiten hast, dann ist das duale Studium genau das Richtige für dich!

Wie läuft das duale Studium ab?

Das Duale Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) wird im Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf absolviert. Das dreijährige duale Studium ist so ausgestaltet, dass ich alle drei Monate im Wechsel an der Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden in der sogenannten Theoriephase am Studieren oder an der TU Darmstadt in unterschiedlichen Abteilungen der Verwaltung in der Praxisphase eingesetzt bin. Durch diese Kombination zwischen Theorie und Praxis bekomme ich einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche und die betrieblichen Zusammenhänge der Universität. Darüber hinaus habe ich die Möglichkeit, tiefgreifende Inhalte aus dem Studium in meinem Arbeitsalltag anzuwenden.

Welche Inhalte werden während des Studiums vermittelt?

Im Rahmen des Studiums werden dir theoretische Kenntnisse in verschiedensten Bereichen vermittelt. Den größten Einblick erhältst du in die rechtlichen Grundlagen, die für die öffentliche Verwaltung wichtig sind. Das könnten z. B. rechtliche Grundlagen des Personalwesens sein, also was bei einer Einstellung bzw. bei Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses zu beachten ist. Du lernst außerdem, wie du einen Sachverhalt rechtlich prüfst, was du dabei zu beachten hast und wie z. B. dein rechtlich korrektes Antwortschreiben auf einen Antrag gestaltet sein muss.

Doch was macht das duale Studium an der TU Darmstadt so besonders?

Oftmals denkt man bei einer Universität lediglich an den Aspekt des Studierens. Dass aber hinter einer Universität viele verschiedene Bereiche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen und dass es an einer Universität nicht nur um die Lehre geht, ist vielen auf den ersten Blick nicht bewusst. In meinen Praxisphasen warten daher viele breit gefächerte Aufgabenbereiche auf mich. Dabei kann es sich neben dem Studierendenservice unter anderem um die Personalverwaltung, die Finanzverwaltung, die Gebäudeverwaltung oder um viele weitere Bereiche handeln. An der TU Darmstadt wird nicht nur in den verschiedensten Ausbildungsberufen ausgebildet, sondern auch individuell gefördert und ebenso bestens auf die berufliche Zukunft vorbereitet. Dies wird z. B. durch allgemeine als auch individuelle Weiterbildungsangebote ermöglicht.

Während meiner Zeit an der Universität habe ich bisher eine Vielzahl unterschiedlicher Bereiche kennengelernt sowie mit Kolleginnen und Kollegen auf Augenhöhe zusammengearbeitet. Ich bin mit dem dualen Studium an der TU Darmstadt mehr als nur zufrieden und würde mich jederzeit wieder für diesen Weg entscheiden.

Ich hoffe sehr, dass du nun einen ersten Eindruck über den Studiengang B. A. Public Administration erlangen konntest.

Schau doch auch mal auf unserer Homepage vorbei, hier kannst du dich über viele weitere Ausbildungsmöglichkeiten an der TU Darmstadt informieren.

Viele Grüße und vielleicht bis bald!

Tim 

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Unsere Bewerbungstipps 2021

Bewerbungstipps by DAW SE

Endlich! – Du bist fertig mit der Schule und hast eine grobe Idee was du später beruflich machen möchtest?! Der nächste Schritt steht an… dein Bewerbungsschreiben.
Sicherlich kannst du dir schon etwas darunter vorstellen, dennoch scheitern Bewerber und Bewerberinnen oftmals schon an der Gestaltung Ihres Lebenslaufes oder am Verfassen Ihres Anschreibens.
Deshalb haben wir dir einige kurze und aussagekräftige Tipps zum Erstellen deiner Bewerbungsunterlagen hier zusammengefasst:

Lebenslauf – das Wichtigste in der Bewerbungsmappe

Der Lebenslauf gibt bereits in kurzer Zeit einen ersten und wichtigen Eindruck von dir. Ebenso passt ein guter Lebenslauf selten zu mehreren Stellenangeboten. Versuche deshalb deinen Lebenslauf genau auf deine Bewerbung anzupassen, das erhöht die Chance auf Erfolg.
Du kannst entscheiden ob du deinen Lebenslauf
• Chronologisch oder
• Funktional gestaltest.

Darauf solltest du achten:
• Strukturiere deinen Lebenslauf möglichst übersichtlich
• Überlege dir ein Design was zu dir und zur Stelle passt
• Max. Länge 1-2 Seiten
• Schriftart: z.B. Arial oder Calibri (aber niemals unterschiedliche Schriftarten)

Inhaltlich solltest du so vorgehen…
• Persönliche Daten: Name, Geburtsdatum und -ort, Adresse, Kontaktinformationen (E-Mail und Handynummer, sofern vorhanden)
• Berufserfahrung: Jobs und Praktika
• Ausbildung: Schule, Beruf, Studium
• Weiterbildungen/ Berufserfahrungen
• Auslandsaufenthalte
• Fremdsprachenkenntnisse
• Sonstige Kenntnisse
• Soziales Engagement
• Professionelles Bewerbungsfoto (gerne direkt oben auf dem Lebenslauf, dies ist keine Pflicht)

Auch wenn du deinen Lebenslauf mit noch nicht so viel „Leben“ füllen kannst – den Personalern ist durchaus bewusst, dass du noch nicht sehr viel Berufserfahrung mitbringst…Dennoch ist es durchaus wichtig die Faktenlage darzustellen und einen ersten Eindruck über dich und dein Leben zu vermitteln.

Anschreiben – die Königsdisziplin

Werde dir immer wieder bewusst, warum das Anschreiben für dich von Nutzen sein kann. Sehe es nicht als Hürde sondern überlege dir, warum genau du für diese Stelle geeignet bist und bringe deine Argumente in deinen Text ein. Hierbei stellt du dich vor und erläuterst deine Motivation gegenüber dem Unternehmen. Gehe hierbei auf deine Stärken und Erfolge ein.

Die Basics:
• Vermeide unbedingt Rechtschreibfehler und falsche Namen der Ansprechpartner
• Unrelevante Angaben sollten weggelassen werden
• Keine Vorlagen von Texten aus dem Netz, nur Inspirationen abholen
• Nicht länger als 1 DIN A4 Seite

UNSERE TIPPS für dich:

Tipp 1: die Begrüßung
• Wähle immer ein persönlich Ansprache mit Namen, denn der erste Satz ist der wichtigste, um den Arbeitgeber von dir zu überzeugen und den Leser zum weiter lesen animiert z.B.: Sehr geehrte Frau Müller etc..
Tipp 2: Einstiegssatz
• Vermeide langweilige Standard Floskeln. Es geht hierbei um die Frage: Warum bist du der geeignete für diese Stelle? Warum möchtest genau du bei uns im Unternehmen arbeiten?
Tipp 3: Hauptteil
• Hierbei kannst du mit deinen fachlichen Kompetenzen, Erfahrungen und Qualifikationen punkten. Versuche dich hierbei immer wieder auf das Unternehmen zu beziehen und belege deine Erfolge/Erfahrungen mit Beispielen.
• Der folgende Absatz beinhaltet deine Softskills. Vermeide auch hier einfache Floskeln, wie „Ich bin teamfähig“ etc.. Benutze hier wieder Beispiele: Wo konntest du deinen Fähigkeiten bis jetzt anwenden?
Tipp 4: Schlussteil
• Runde dein Anschreiben mit deiner Unterschrift und deinen Vorstellungen ab. Vermeide hierbei den Konjunktiv: würde, hätte etc.

Abschließend ist zu sagen, dass du nicht zu „dick“ auftragen solltest, aber stell dich auch nicht komplett in den Schatten. Sei du selbst und stell deine Stärken bewusst in den Vordergrund!

Viel Erfolg!

Eure Lea

Auszubildende Industriekauffrau bei DAW SE

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Live-Session auf Instagram zur digitalen hobit 2021

Dieses Jahr finden die Hochschul- und Berufsinformationstage (hobit) online statt. Zur Vorbereitung gibt es von uns eine Live-Session auf Instagram. Sei dabei!

Die Hochschul- und Berufsinformationstage hobit sind seit vielen Jahren die erste Anlaufstelle für die südhessischen Oberstufenschülerinnen und –schüler, um sich über Ausbildungsmöglichkeiten, duales Studium und Studium zu informieren.

Auch einige Campus-Unternehmen sind am Start und stellen ihre Angebote vor.

Wir hatten so sehr gehofft, euch in diesem Jahr wieder persönlich zu begrüßen. Dass dies nicht möglich ist, ist für uns aber kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken.

Wir treffen uns einfach online. Und zwar vom 18. bis 20. Mai 2021 von 11 Uhr bis 18 Uhr auf www.hobit.de.

Dort findet ihr jede Menge Infos zu den mitwirkenden Unternehmen und Hochschulfachbereichen sowie zahlreiche Talks zu verschiedenen Themen rund um Ausbildung und (duales) Studium. Und ihr habt die Möglichkeit, über (Video)-Chats mit Unternehmen direkt ins Gespräch zu kommen.

Wie ihr dabei den Überblick behaltet? Ganz klar: Bereitet euch vor.

Dabei wollen wir euch unterstützen.

Am 12. Mai um 15:30 Uhr erzählen wir euch in einer Live-Session auf Instagram, wer und was genau euch auf der hobit erwartet.

Darüber hinaus erfahrt ihr aber auch, welche Vorteile eine Ausbildung oder ein duales Studium vollem in der jetzigen Zeit haben und wie Auswahlverfahren für Ausbildungsstellen und duales Studium während der Pandemie durchgeführt werden.

Auch für eure Fragen bleibt natürlich Zeit.

Schaut am 12. Mai um 15:30 Uhr auf unserem Instagram Channel vorbei: www.instagram.com/campus_der_unternehmen

Wir freuen uns auf euch!

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Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Heute ist der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Die körperliche und geistige Gesundheit ist nicht nur allgemein, sondern auch im beruflichen Umfeld das wichtigste Gut. Denn nur gesunde Mitarbeiter/innen können auch ihre volle Leistung abrufen und ihr Bestes geben. Bei Hottinger, Brüel & Kjaer (HBK) in Darmstadt gibt es mehrere Dinge, die zeigen, dass dem Unternehmen die Gesundheit der Mitarbeiter/innen am Herzen liegt. Es ist wichtig, dass sich alle Mitarbeiter/innen – und dazu zählen selbstverständlich auch die Auszubildenden – am Arbeitsplatz sicher, gesund und wohl fühlen.

In den Produktionsbereichen zählt dazu zum Beispiel eine entsprechende Arbeitskleidung mit Sicherheitsschuhen, Gehörschutz und Schutzbrille. Aber auch die regelmäßige Wartung und Kontrolle der Maschinen, die Überprüfung der Luftqualität in den Arbeitsbereichen sowie die Vermeidung von Stolperfallen oder anderen Unfallgefährdungen auf dem gesamten Gelände ist sehr wichtig für die Gesundheit der Mitarbeiter/innen.

Im Büro-Bereich sind die Arbeitsplätze nach modernen Standards hell und freundlich ausgestattet und fast jede Mitarbeiterin / jeder Mitarbeiter hat mittlerweile einen höhenverstellbaren Schreibtisch zur Verfügung, sodass er/sie sowohl im Sitzen seine/ihre präferierte Tischhöhe einstellen kann, als auch im Stehen arbeiten kann. Dauerhaftes Sitzen ist ungesund – das weiß jeder. Mit den Tischen hat man die Möglichkeit, zwischendurch auch mal aufzustehen, was durch den Haltungswechsel den Rücken sowie die Schulter- und Nackenpartie entlastet. Außerdem gibt es hochwertige Headsets für das Telefonieren, damit man nicht ständig den Hörer ans Ohr halten muss. Das ist vor allem für Bereiche wie den Vertrieb und Kundenservice wichtig, da dieses Kollegen viele Stunden am Tag telefonieren.

Aber auch Pausen sind wichtig für die Gesundheit:
Kurze Pausen können zum Beispiel an den modern ausgestatteten Kaffee-Ecken verbracht werden, wo HBK Wasser, Tee und Kaffeespezialitäten zur Verfügung stellt. Für die Frühstücks- und Mittagspause steht bei HBK ein Betriebsrestaurant zur Verfügung, das die Mitarbeiter/innen täglich mit frisch zubereiteten und abwechslungsreichen Gerichten versorgt.

Ein weiterer Bestandteil des umfangreichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (so werden alle Maßnahmen rund um die Gesundheit am Arbeitsplatz bei HBK genannt) sind die Sport- und Fitnessangebote wie die Teilnahme an Sportveranstaltungen, Aktionen wie die Aktive Pause, bei der es um kurze Bewegungsübungen für zwischendurch am Arbeitsplatz geht, sowie Kooperationsangebote mit Vergünstigungen für die Nutzung von Fitnessstudios in der Region. Eine schöne Aktion sind auch die Gesundheitstage, die bei HBK jährlich stattfinden und verschiedene Angebote mit Beratung und Checks rund um das Thema Gesundheit beinhalten.

Wie bei HBK gibt es auch bei ganz vielen anderen Arbeitgebern viele Angebote und Maßnahmen, um die Gesundheit der Mitarbeiter/innen am Arbeitsplatz zu fördern.
Da du sowohl in deiner Ausbildung als auch in deinem späteren Berufsleben täglich viele Stunden am Arbeitsplatz verbringst, ist es wichtig, dass du dich dort wohl fühlen kannst und auf deine Gesundheit achtest. Achte daher bei der Wahl deines Ausbildungsbetriebes auch darauf, was er dir in Sachen Gesundheit anbietet.

Mehr Infos zu den Unternehmen des Campus findest du hier auf der Website. Schau dir gerne auch mal die anderen Blog-Beiträge an.

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Von der dualen Studentin zum Scrum Master

Wann hast du dein duales Studium bei Schenck RoTec absolviert? Und in welcher Fachrichtung?

Von Sommer 2012 bis Herbst 2015 habe ich mein duales Studium in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen an der DHBW in Mannheim absolviert. Bei dem Studiengang hat mich insbesondere die Verbindung von betriebswirtschaftlichem Wissen in Kombination mit Mathematik und Technik begeistert. Das Foto ist übrigens während meiner Auslands-Praxisphase in unserer chinesischen Tochtergesellschaft in Shanghai entstanden. Eine tolle Erfahrung!

Was hat sich mit Ende des DH-Studiums und dem Einstieg ins richtige Arbeitsleben für dich verändert?

Ich hatte den großen Vorteil, meine Bachelorarbeit – in der er es um das Kostenmanagement einer unserer Maschine ging – in der Abteilung zu schreiben, in der ich anschließend als Projektmanagerin eingestiegen bin. Damit war es keine allzu große Umstellung für mich. Ich kannte bereits meine Kollegen, das Arbeitsumfeld und meine Aufgaben. Und natürlich habe ich nach dem Abschluss mehr Eigenverantwortung für die Projekte übernommen und auch mehr Entscheidungsfreiheit erhalten. Viele meiner Entscheidungen hatten nachhaltigen Einfluss auf den gesamten Projekterfolg.

Wie ging es nach diesem Einstieg weiter?

Für mich war immer klar, dass nach dem Bachelor noch nicht Schluss für mich ist. Ich wollte unbedingt noch meinen Master machen, habe mich aber zunächst dafür entschieden, mich voll und ganz auf meinen Job als Projektleiterin zu fokussieren. Dabei habe ich viele interessante und internationale Kunden- als auch Entwicklungsprojekte übernommen und mich dadurch persönlich sowie beruflich weiterentwickelt.

2018 begann ich berufsbegleitend mit dem Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen und habe den Abschluss 2020 geschafft. Das Studium neben dem Vollzeitjob war zwar sehr anstrengend – aber mit dem richtigen Zeitmanagement hat es trotzdem gut funktioniert. Außerdem hat mich Schenck RoTec super gefördert, da sie die Studiengebühren komplett übernommen haben. Zudem hatte ich von meinem damaligen Vorgesetzten die volle Rückendeckung für die notwendigen Präsenzvorlesungen, da diese leider auch mal mit geschäftlichen Terminen kollidierten.

Und wo bzw. woran arbeitest du momentan?

Schon vor und während des Masterstudium war mein Interesse an agiler Produktentwicklung und agilem Projektmanagement groß, gleichzeitig faszinierte mich die Digitalisierung im Maschinenbau und damit verbundene Möglichkeiten hinsichtlich Kundennutzen und Softwarelösungen sehr.
Mitte 2020 habe ich daher die Chance ergriffen und bin intern in unseren strategisch wichtigen Geschäftsbereich PC-Software & Digital Entwicklung gewechselt. Dort bin ich als Teamleiterin der PC-Software und Scrum Master für zwei unserer Scrum Teams mit 17 Mitarbeitern verantwortlich. Zusammen entwickeln wir Softwarelösungen für unsere Auswuchtmaschinen, u.a. für unsere bestehenden Maschinen, aber auch für neue Software-Generationen.

Das klingt spannend, aber was macht denn ein „Scrum-Master“?

Scrum ist ein agiles Vorgehensmodell des Projekt- und Produktmanagements, das insbesondere, aber nicht ausschließlich, in der Softwareentwicklung verbreitet ist. Als Scrum Master bin ich so etwas wie ein Coach und Berater für das Team. Ich moderiere, organisiere und koordiniere eine effektive Arbeitsatmosphäre, die dem Scrum Prozess unterstützt und Probleme beseitigt, und stelle die optimale Zusammenarbeit – auch mit anderen (Fach-)Abteilungen im Unternehmen – sicher. Bei Schenck RoTec arbeiten wir in der Softwareentwicklung bereits seit einiger Zeit nach der agilen Methode Scrum. Damit ich fachlich fit bin, habe ich vorher die Zertifizierung zum Scrum Master absolviert – eine wichtige Voraussetzung für meine tägliche Arbeit.

Dein Tipp für duale Studenten, die Karriere machen wollen?

Immer die Augen und Ohren aufhalten, welche Möglichkeiten und Trends es im Unternehmen gibt: neue Produkte und Projekte, neue Arbeitsweisen – aber auch die Zukunftsvision der Firma sind wichtig. Auf was man sich konzentriert, sollte auf jeden Fall mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen zusammenpassen. Aber auch Eigeninitiative ist enorm wichtig: Wenn deine Vorgesetzten sehen, welchen Ehrgeiz und welche Ideen du mitbringst, hast du gute Chancen, beruflich schnell voranzukommen.

Du willst mehr über eine Karriere bei Schenck wissen? Dann klicke hier.

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Fachinformatiker bei der DAW

Hallo zusammen, wir sind Michael Rybel (17 Jahre) und Giuseppe Florio (21 Jahre). Wir sind Auszubildende Fachinformatiker für Systemintegration im 2. Lehrjahr bei DAW SE. Wir möchten euch heute einmal unseren Beruf näher bringen, was wir so machen und wie die Ausbildung bei der DAW SE im Allgemeinen abläuft.

Um die Ausbildung bei der DAW als Fachinformatiker zu verstehen würden wir kurz unsere Struktur der Ausbildung erklären. Seit neustem gibt es bei DAW ein neues Ausbildungskonzept das besser an die Schule angepasst wurde. Somit ist man meistens in den Abteilungen, die auch Themenbereiche der Schule abdecken. Im ersten Lehrjahr steht, laut Ausbildungsrahmenplan, viel Service und Support an, das bedeutet, Kontakt mit Kunden pflegen, Telefonate führen, Rechner aufsetzen und vieles mehr. Im 2.Lehrjahr geht es dann schon eher ans Eingemachte. Hier kommen Themen der Infrastruktur und des Backend Bereichs auf uns zu. Darunter zählen Themen wie WLAN, LAN, Switch Konfiguration, Firewall, Storage Administration, Thin Clients, Exchange und Citrix. Im 3. Lehrjahr liegt zu Beginn der Fokus auf der IT Governance und den diversen SAP-Programmen. Des Weiteren konzentrieren wir uns dann natürlich auch auf die Abschlussprüfung und Präsentation. Hier werden wir Azubis aufs Beste unterstützt, um einen guten Abschluss hinzulegen.

In jeder Abteilung gibt es jeweils einen Ausbildungsbeauftragten, der als Ansprechpartner und erste Instanz dient, falls es mal ein Problem geben sollte. Natürlich können wir aber jederzeit auch auf unsere Hauptausbilder zurückgreifen, wenn wir das möchten. Im Großen und Ganzen sind unsere Ausbildungsbeauftragten da, um Wissen zu vermitteln und sicherzustellen, dass die Azubis in den jeweiligen Abteilungen zurechtkommen. Alle 4 Wochen gibt es einen gemeinsamen Termin, in den wir Azubis mit unseren Hauptausbildern gemeinsam, über Themen die evtl. anstehen und Themen, die alle interessieren (wie z.B. Home Office für Azubis), sprechen.

Unser persönliches Highlight der Ausbildung ist die Reise an einen Standort National oder International. Leider haben diese Reisen aufgrund der Corona-Pandemie in letzter Zeit nicht immer stattgefunden. Ich, Giuseppe, bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben und einen anderen Standort besucht zu haben, auch wenn dieser in Deutschland lag. Ich konnte mir endlich einen anderen Standort anschauen und konnte hier auch noch helfen diesen mit einzurichten. Ich konnte viele neue Kollegen kennenlernen und Kontakte knüpfen.
Weiterhin können in der Ausbildung auch immer wieder Projekte auf uns Azubis zukommen, wie gerade im Moment zum Beispiel. Aktuell arbeiten alle Azubis vom 1. bis zum 3. Lehrjahr gemeinsam daran, dass Hardware und Software für einen internationalen Standort vorbereitet und getestet wird, um anschließend dort zum Einsatz zu kommen. Das Projekt verantworten wir Azubis alleine. Bei Fragen, haben wir unsere Mentoren an der Seite, die uns immerzu helfen.

Momentan ist natürlich das (zusammen) arbeiten, aufgrund der Corona-Pandemie, ein wenig schwerer, auch bedingt durch die Maßnahmen wie Sicherheitsabstand, Maskenpflicht etc. Grundsätzlich müssen wir aber sagen, dass dies unsere Ausbildung im Betrieb kaum beeinflusst.

Wir sind mit der Ausbildung bei der DAW SE mehr als nur zufrieden.

Wir haben nicht nur viele neue und tolle Kollegen kennengelernt, sondern auch Freundschaften geschlossen, weswegen wir die Entscheidung, die Ausbildung bei DAW anzutreten, immer wieder genauso treffen würden. Wir starten gerade erst in einen unglaublich tollen Beruf und haben täglich Spaß bei der Arbeit. Den Beruf des Fachinformatikers zu erlernen, ist zumindest für mich, Giuseppe, wie eine Art Kindheitstraum der in Erfüllung geht und ein Hobby, das ich zum Beruf machen kann.

Wir hoffen, dass wir euch, die überlegen eine Ausbildung als Fachinformatiker/in zu beginnen, weiterhelfen konnten und hoffen, dass man sich vielleicht bald auch schon hier in der DAW trifft.

Viele Grüße und Gesundheit wünschen euch
Michael & Giuseppe

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Ausbildung zum Fahrzeuglackierer

Was genau macht ein Fahrzeuglackierer (m/w/d)?

Der Beruf des Fahrzeuglackierers (m/w/d) ist vielschichtig und bunt. Die Optik und der Schutz von Fahrzeugen spielen die Hauptrolle. Du behebst Lackschäden, beschichtest und gestaltest Fahrzeuge und kümmerst dich um den Oberflächenschutz durch geeignete Maßnahmen.

Ausbildungsablauf

Während deiner dreijährigen Ausbildung bist du abwechselnd im Betrieb und in der Berufsschule. Die praktische Seite des Berufsbildes Fahrzeuglackierer (m/w/d) lernst du im Betrieb kennen und übernimmst bereits erste eigene Aufgaben. Das erforderliche theoretische Hintergrundwissen wird dir in der Berufsschule vermittelt. Du vertiefst in der Ausbildung dein handwerkliches Geschick, lernst chemische und physikalische Eigenschaften von Lacken und die Anwendung verschiedener Werkstoffe kennen. Vom Auftragen von Grund- und Deckfarben, bis hin zu anspruchsvollen Lackiertechniken, wird dir ein breites Wissen vermittelt.

Das erwartet dich:

• Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben
• Qualifizierte und erfahrene Ausbilder
• Teamorientierte und motivierte Kollegen
• Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten entsprechend deiner Talente
• Moderne Arbeitsplätze
• Vielfältige Karrieremöglichkeiten nach der Ausbildung

Das bringst du mit:

• Guter Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
• Zeichnerisches und handwerkliches Geschick
• Kreativität und sicheres Farbempfinden
• Selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise
• Engagement und Lernbereitschaft

Deine Perspektiven

Mit dem richtigen Geschick und Einsatz hast du große Chancen, vom Techniker für z. B. Fahrzeuglackierung bis zum Fahrzeuglackiermeister aufzusteigen.

Du bist dir noch nicht sicher, ob der Fahrzeuglackierer der richtige Beruf für dich ist? Dann bewirb dich doch einfach für ein Betriebspraktikum bei Wiest Autohäuser.

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