Ausbildungsblog

Bewerbungsverfahren: – Dos & Don’t

Hi, ich bin Ben und mache gerade meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei ENTEGA.

Momentan bin ich in der Ausbildungsabteilung eingesetzt, in der wir täglich Bewerbungen zukünftiger Azubis & Dualer Studenten erhalten. Die perfekte Bewerbung zu schreiben ist nicht einfach und erfordert eine gute Selbsteinschätzung. Grundsätzlich gilt: Nicht zu sehr prahlen, aber auch nichts verstecken.

Es gibt einige Do’s & Don’ts, auf die wir als ENTEGA achten:

In eine Bewerbung gehören:
– Anschreiben
– Lebenslauf
– Letztes Zeugnis
– Praktikumsbescheinigung(en)
– Urkunden/Zertifizierungen

Ein gutes Anschreiben ist die halbe Miete. Achte unbedingt auf das richtige Layout.
Eine Beispielgrafik findest Du auf dieser Seite.

Schematische Vorlage einer Bewerbung:
Beitrag-Bewerbungsverfahren_Grafik

Stelle Dich vor und erzähle, welche Erfahrungen Du schon im Berufsleben bzw. Praktika sammeln konntest. Erwähne kurz Deine Hobbys, denn diese sagen viel über Dich aus. Vermeide formale- & Rechtschreibfehler und verwende förmliche Sprache. Achte aber darauf, keine verstrickten Sätze zu verwenden. Deine Bewerbung muss angenehm zu lesen sein.
Verzichte auf Stichpunkte oder unnötige Floskeln, sondern erzähle, wie Du Deine Stärken in diesem Beruf einsetzen wirst. Bleibe Dir aber selbst treu, denn spätestens im Bewerbungsgespräch wirst Du auf diese Stärken angesprochen.

Ganz oben im Lebenslauf sollten Deine persönlichen Daten & Kontaktwege stehen. Darunter listest Du stichpunktartig deinen bisherigen Werdegang von Schule über ggf. Praktika bishin zu erster Berufserfahrung auf. Anschließend zählst Du Deine Fertigkeiten & Vorkenntnisse auf. Orientiere Dich dabei wenn möglich an anerkannten Standards (z.B. Sprachniveaus A1-C2). Falls vorhanden, kannst Du auch Auslandsaufenthalte oder absolvierte Weiterbildungen in deinem Lebenslauf erwähnen. Ganz zum Schluss ist auch noch Platz für Deine Hobbys. Diese musst Du genau wie im Anschreiben aber nicht zwingend erwähnen.

Denke vor Abgabe unbedingt daran, Lebenslauf & Anschreiben handschriftlich zu signieren.

Ich hoffe, mein Beitrag konnte dich ein wenig weiter bringen. Die Agentur für Arbeit stellt auf Ihrer Website eine Checkliste für Deine Bewerbung zur Verfügung, mit der Du nochmal prüfen kannst, ob Du an alles gedacht hast. Manchmal geben Unternehmen wie ENTEGA auf Ihrer Homepage auch nützliche Tipps, womit eine Bewerbung überzeugen kann. Am besten einfach mal umschauen!

Viel Erfolg!

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG: https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

Der Beitrag Bewerbungsverfahren: – Dos & Don’t erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

5 Gründe für ein Schülerpraktikum – Warum es sich lohnt!

Hallo, 👋 mein Name ist Tammo und ich habe mein zweiwöchiges #Schülerpraktikum in der Montageabteilung bei #SchenckRoTec in #Darmstadt absolviert, um den Beruf des Mechatronikers kennenzulernen. Warum du auch ein solches Praktikum machen solltest? Hier findest du fünf gute Gründe:

 

  1. Praxiserfahrung sammeln

Ein Schülerpraktikum bietet dir die Möglichkeit, echte Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Du kannst deine theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzen und herausfinden, ob der gewählte Ausbildungsberuf wirklich zu dir passt.

 

  1. Berufsorientierung

Ein Schülerpraktikum hilft dir dabei, deine beruflichen Interessen und Ziele zu klären. Du kannst verschiedene Branchen und Unternehmen kennenlernen und herausfinden, welche Arbeitsumgebung am besten zu dir passt.

 

  1. Einblicke in die Unternehmenskultur

Durch das Praktikum bekommst du einen Einblick in die Unternehmenskultur und die Arbeitsweise des Unternehmens. Dies hilft dir, herauszufinden, ob du dich dort langfristig wohl fühlen würdest und ob die Unternehmenswerte zu dir passen.

 

  1. Lebenslauf aufwerten

Ein Schülerpraktikum ist eine großartige Möglichkeit, deinen Lebenslauf aufzuwerten. Bewerbende mit praktischer Erfahrung werden geschätzt, was deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz oder ein duales Studium verbessert.

 

  1. Fähigkeiten entwickeln

Nutze die Gelegenheit, deine Fähigkeiten und Kompetenzen weiterzuentwickeln. Du kannst neue Techniken lernen, deine Kommunikationsfähigkeiten verbessern und wertvolle Soft Skills wie Teamarbeit und Zeitmanagement entwickeln.

 

Ein Schülerpraktikum ist mehr als nur eine Pflichtübung – es ist deine Chance, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und dich persönlich weiterzuentwickeln. Nutze diese Gelegenheit, um die richtige Wahl für deine Zukunft zu treffen! 🚀

 

 

Wenn du Lust hast, mehr über Schenck RoTec und das Berufsbild des Mechatronikers zu erfahren, dann besuche unsere Homepage schenck-rotec.de/karriere

Der Beitrag 5 Gründe für ein Schülerpraktikum – Warum es sich lohnt! erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Girls‘ Day bei Dentsply Sirona

Bereits seit über 20 Jahren beteiligt sich Dentsply Sirona in Bensheim am bundesweiten Girls‘ Day und bietet so 40 Mädchen einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Um einen möglichst authentischen Einblick vermitteln zu können, werden die Mädchen während des ganzen Tages von unseren Auszubildenden betreut und durchlaufen verschiedene, abwechslungsreiche Stationen. So erhalten sie Infos zur Unternehmensgeschichte, bekommen aus erster Hand Informationen zu den verschiedenen Berufsbildern, wie z. B. der Mechatronikerin, Industriemechanikerin oder Fachkraft für Lagerlogistik und können dabei mit unseren Auszubildenden alle Fragen zur Ausbildung klären. Beim Bau eines kleinen Windrades dürfen die Mädchen dann auch selbst einmal ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Informationen zur optimalen Bewerbung sowie eine Betriebsführung runden den Tag ab.

Schon bei den Vorbereitungen für diesen Tag sind unsere Auszubildenden mit eingebunden und bereiten beispielsweise die Bausätze für die Windräder vor. Jedes Jahr haben sie Spaß daran, weitere Mädchen für ihren Beruf zu begeistern und sind dabei sehr engagiert.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Dentsply Sirona: https://www.dentsplysirona.com/de-de/unternehmen/karriere/fruehe-karriere/schueler-karriere.html

Der Beitrag Girls‘ Day bei Dentsply Sirona erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Welttag des Labors – Entdecke mit Döhler die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Heute am 23.04.24 feiern wir den Aktionstag „Welttag des Labors“. Als Hersteller für natürliche Inhaltsstoffe für die Lebensmittel-, Getränke- und Ernährungsindustrie haben wir viele Bereiche, die in der Laborumgebung aktiv sind, z.B. für die Herstellung von Getränkemustern, um Geschmackstest durchzuführen oder Rohstoffe vor der Verarbeitung auf bestimmte Qualitätsmerkmale zu kontrollieren.

Einer unserer größten Laborbereiche ist die Produktentwicklung, in der aus unseren rund 8.500 verschiedenen Rohstoffen neue Produkte, wie Limonaden oder Energy Drinks entwickelt werden. Alle unsere Inhaltsstoffe werden aus natürlichen Rohstoffen gewonnen und sorgen für den leckeren Geschmack, die perfekte Farbe oder die Textur in deinen Lebensmitteln.

Während der Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik oder zum Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) lernst du die verschiedenen Bereiche im Labor, wie die Entwicklung, die Mikrobiologie und die Qualitätskontrolle kennen. Auch während deines Schulpraktikums hast du die Möglichkeit in die verschiedenen Unternehmensbereiche zu schnuppern und kannst dir unter anderem deine eigenen Getränke, ganz nach deinem Geschmack, zusammen mischen. Egal ob Erdbeere Kaktus oder Zuckerwatten Limonade – bei uns kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und die Zukunft der Getränke- und Lebensmittelindustrie mitgestalten. Ein Erlebnis der besonderen Art. 🙂

Falls du noch mehr über die Arbeit im Labor oder die Ausbildung bei Döhler erfahren möchtest, dann schaue gerne auf unserer Homepage www.doehler.com vorbei! Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Der Beitrag Welttag des Labors – Entdecke mit Döhler die Lebensmittel- und Getränkeindustrie erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Vorstellung Beruf: Zerspanungsmechaniker

Hallo, mein Name ist Marlon, ich bin 20 Jahre alt und habe meine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker bei HBK im Januar 2024 beendet. Dies ist der Anschluss an meinen ersten Blogbeitrag, den ich im Oktober 2021 geschrieben habe https://campus-der-unternehmen.de/karriereportrait-ausbildung-zerspannungsmechaniker-in/#. Seitdem ist viel passiert!

Abschlussprüfung Teil 1
Nach der Veröffentlichung meines ersten Blogs, stand für mich die Abschlussprüfung Teil 1, oder auch Zwischenprüfung, an. Diese Prüfung macht 40 Prozent des Endergebnisses aus, das hieß für mich, dass es nun ernst wird. Meine Vorbereitung bestand darin, dass ich wieder zu Pittler, die externe Ausbildungswerkstatt, zurückgegangen bin um mich auf die Prüfung in der Theorie, sowie in der Praxis vorzubereiten. Dafür hatte circa zweieinhalb Monate Zeit und an die Ausbilder bei Pittler konnte ich mich bei allen Fragen wenden. Für sie standen ich und meine Azubikollegen von anderen Firmen, an erster Stelle und bekamen im theoretischen sowie im praktischen Teil der Vorbereitung sehr viel Unterstützung. Als die Prüfung näher kam, fühlte ich mich gut vorbereitet. In der Gruppe Azubis, die mit mir lernte, konnten wir uns viel gegenseitig helfen. Kurz vor der Prüfung haben alle ein bisschen Angst bekommen, aber unsere Ausbilder haben uns Mut gemacht und uns dabei geholfen die Prüfung zu bestehen, indem sie uns gut vorbereitet haben.

Nach der Zwischenprüfung hieß es für mich erst mal zurück in die Firma, aber diesmal in eine neue Abteilung, das Qualitätsmanagement. Hier wurden mir viele verschiedene Messmaschinen gezeigt und erklärt, mit denen unterschiedliche Eigenschaften von Metallen gemessen und ausgewertet werden. Nach ein paar Tagen Eingewöhnung durfte ich auch schon direkt selber dran, aber nicht an die normalen Messmaschinen, sondern an eine neue 3D optische Messmaschine. Diese Messmaschine misst mithilfe von einer hochauflösenden Kamera und einem sich drehenden Auflagetisch, Bauteile die dort reingelegt werden. Das hat mir besonders viel Spaß gemacht, weil ich dort einfach ausprobieren konnte und Probleme lösen musste, um an gewisse Maße ranzukommen. Das hat mir auch beim Verständnis unserer Produktpalette sehr geholfen. Zurück in der Fertigung musste ich mich wieder an den Alltag in der Halle mit den ganzen Maschinen gewöhnen, immerhin war ich nun fast fünf Monate nicht mehr dort gewesen. Es hat mich gefreut, zurück zu sein: Drehen, Fräsen, Bohren und vieles mehr stand wieder auf der Tagesordnung. Verschiedene Aufgaben, Probleme und Lösungen, die mich forderten. Dafür gab es dann aber die Ausbilder und Kollegen, die mir immer geholfen und mir immer wieder neue Sachen gezeigt haben.

Einführung an der CNC Maschine
Im Oktober 2022 durfte ich dann von einem Gesellen an der CNC Maschine eingearbeitet werden. In meinem Fall war es eine alte, aber sehr gute Maschine, eine Deckel FP3NC. Der Geselle arbeitet an ihr schon seit mehr als 25 Jahren und hat sehr viel Erfahrung. Für mich hieß es zuhören, zuschauen und so viel lernen wie möglich. Schon am ersten Tag hat er mich an das Bedienfeld gestellt und mir gezeigt, wie er alles programmiert und ich sollte es übernehmen. Anfangs habe ich mich sehr schwer getan, weil alles ungewohnt war, von konventionellen Maschinen kannte ich nur ‚hoch runter, links rechts, vor und zurück‘. Bei einer CNC Maschine kann ich ganz neue und verrückte Bewegungen mit dem Werkzeug machen, was mir einen riesen Spaß gemacht hat! Mit dem Arbeiten an der CNC Maschine war ich auch gleichzeitig Teil unser direkten Fertigung für Kunden und somit des Auftragsprozesses, was ich sehr gut fand. Die Arbeit war sehr vielfältig, ständig neue Aufträge, neue Teile, neue Möglichkeiten, aber auch neue Probleme, die wir lösen mussten. Es war nicht immer einfach, oft genug habe ich einen Fehler gemacht, der mir das Werkzeug kaputt gemacht hat oder das Werkstück, aber in jedem Fall habe ich eine Lösung gefunden oder es waren meine Kollegen und Ausbilder nicht weit entfernt, um mir Lösungsanstöße zu geben. Auch wenn ich Probleme hatte, hat mir die Arbeit aber immer Spaß gemacht. Die CNC-Bearbeitung ist sehr vielseitig. Nach fast sieben Monaten Anlernen an der Maschine konnte ich komplett selbständig arbeiten, ohne dass mir jemand über die Schulter guckte. Es funktionierte gut und ich war produktiv. Nach weiteren vier Monaten der selbständigen Arbeit ging es für mich das letzte mal zu Pittler, für die Prüfungsvorbereitung der Abschlussprüfung Teil 2.

Abschlussprüfung Teil 2
Wie bereits im ersten Teil der Abschlussprüfung, hatte ich auch im zweiten Teil eine theoretische sowie praktische Prüfung. Bei Pittler konzentrierte ich mich ausschließlich auf den Theorieteil, da ich bei HBK die praktische Prüfung gemacht habe und ich dafür noch genug Vorbereitungszeit haben werde. Bei Pittler hatten wir dreimal die Woche einen ehemaligen Berufsschullehrer um uns, den wir fragen konnten bei allen Themen die uns beschäftigen, er hatte immer eine Antwort und wenn nicht, schrieb er sich die Frage auf und hat sich belesen, um uns zu helfen. Gut vorbereitet ging ich im Dezember 2023 in die Theorieprüfung: ich fand sie sehr anspruchsvoll, aber nicht unlösbar wenn man sich gut vorbereitet hatte. Nach der Theorie habe ich mich bei HBK auf den Praxisteil vorbeireitet. Dadurch, dass ich mich dazu entschieden hatte, die PAL-Prüfung bei HBK durchzuführen, hatte ich den Vorteil, dass ich die Maschine schon gut genug kannte. Ein knapper Monat Zeit bis zur Prüfung war zwar nicht viel, aber immerhin habe ich mich so gut es ging mit alten Prüfungen vorbereitet. Unterstützung bekam ich in der Vorbereitungszeit durch meinen Ausbilder, der sich um alles gekümmert hatte, was ich brauchte – ob Werkzeug oder Material, es war immer alles für mich da.
Am Tag der Prüfung war ich sehr angespannt, weil ich dort beweisen musste, was ich gelernt habe, aber im Laufe der Prüfung ging es immer besser, weil ich genau wusste, was zu tun war. Nach anfänglichen Problemen konnte ich in manchen Punkten aufgrund Hilfsmittel und meiner Erfahrung schnell agieren.

Nach Abschluss der Prüfung
Als ich meine Ergebnisse bekommen habe und es klar war, dass ich bestanden habe, bin ich am nächsten Tag direkt in unser Personalbüro gegangen, um den Übernahmevertrag zu unterschreiben. HBK bietet da sehr gute Chancen. Mir wurde bewusst, dass ich vielseitig eingesetzt werden möchte, das heißt unter anderem nicht nur CNC Fräsmaschinen, sondern auch CNC Drehmaschinen bedienen kann. Viele Facharbeiter spezialisieren sich nur in eine Richtung, aber mein Ziel war es schon immer, so viel zu lernen, wie es nur geht. Nun bin ich seit knapp sechs Wochen an der CNC Drehmaschine eingesetzt und lerne dort anhand von Aufträgen den Fertigungsablauf, neue Fertigungstoleranzen und vorallem neue Fertigungsschritte. Mir bereitet es Freude, wieder etwas Neues zu lernen und durch meine Erfahrung im CNC Fräsen fällt mir z. B. das Lernen einer Programmiersprache nicht so schwer, da sich vieles ähnelt und die Achsenbeschreibung, also X, Y & Z, dieselbe ist.

Abschließend kann ich sagen, dass die dreieinhalb Jahre sehr viel schneller vorbeigegangen sind, als man zu Anfang denkt. Ich hatte Höhe- und Tiefpunkte, aber immer das Ziel vor Augen, die Ausbildung abzuschließen. Die Ausbilder sowie Kollegen standen immer hinter einem und wenn man irgendwelche Probleme hatte die nicht mit den Ausbildern zu klären waren, gab es auch immer Vertrauenspersonen, an die man sich wenden konnte. Ich kann nur jedem empfehlen bei HBK eine Ausbildung zu machen, abgesehen von dem Zerspanungsmechaniker bilden wir auch Maschinen- und Anlagenführer/innen, Mechatroniker/innen und Industriekaufmann/frau aus https://hbkworld.com/careers. Außerdem ist die Bezahlung sehr gut, und vorallem nach der Ausbildung noch besser.
Ich hoffe euch hat mein Blog gefallen und ich konnte euch einen Einblick in meine Ausbildung geben.

Wenn du ähnliche Erfahrungen wie Marlon machen möchtest, dann schau dich doch mal auf https://hbkworld.com/careers um! Wir suchen zum 1. September 2024 noch Azubis als Zerspanungsmechaniker und Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d).

Der Beitrag Vorstellung Beruf: Zerspanungsmechaniker erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Berufsorientierung

Hallo, wir sind Annika und Ulla.

Wir beide haben das duale Studium Bachelor of Arts (B. A.) – Public Administration/Inspektoranwärter (Beamtenlaufbahn) an der TU Darmstadt gemacht und erfolgreich abgeschlossen. Nähere Informationen zum dualen Studium/zur Laufbahn findet ihr auch im Blog von unserem Kollegen Tim https://campus-der-unternehmen.de/berufsausbildung-an-der-tu-darmstadt-b-a-public-administration-inspektoranwaerter/).

Nach dem dualen Studium hat es uns beide in die Personalabteilung der TU Darmstadt verschlagen, wo wir nun im gemeinsamen Büro die Personalsachbearbeitung für unsere zugeteilten Fachbereiche übernehmen. Annika kümmert sich um alle personalrechtlichen Belange in den Bereichen Biologie und Elektrotechnik- und Informationstechnik. Ulla betreut die Bereiche Informatik und Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Wir beide haben darüber hinaus noch weitere interessante Themenfelder in unserer Abteilung, für die wir zuständig sind.

Unser duales Studium hat uns bestens auf unseren jetzigen Job vorbereitet. Ulla wurde 2018 nach ihrem Abschluss in der Personalabteilung übernommen, Annika folgte ihr nach dem Bachelorabschluss 2020.

Seitdem meistern wir beide zusammen den Arbeitsalltag im gemeinsamen Büro. Neben dem fachlichen Austausch kommt natürlich auch der ein oder andere private Plausch nicht zu kurz und sorgt für eine freundschaftliche Atmosphäre im Büro.

Unser Team in der Personalabteilung bekommt immer mehr jungen Zuwachs und hat die letzten Jahre regelmäßig interne Absolvent:innen übernommen, sowohl mit unserem Werdegang als auch mit anderen Abschlüssen. Das duale Studium oder die Ausbildung an der TU Darmstadt lohnen sich und können also der Startschuss für einen vielversprechenden Berufsweg sein.

Wenn du selbst Lust auf ein Duales Studium im Bereich Public Administration hast, dann schau doch mal auf unserer Homepage vorbei unter https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/karriere_an_der_tu/berufsausbildung_tu/index.de.jsp. Hier kannst du dich auch über viele weitere verschiedene Ausbildungsberufe an der TU Darmstadt informieren.

Der Beitrag Berufsorientierung erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Abschlussprüfung Azubi: Industriekaufleute

H: Hi, ich bin Hannah, 20 Jahre alt und habe meine Ausbildung zur Industriekauffrau am 19.01.2024 bei der ENTEGA AG beendet.
I: Hallo Hannah, du hast ja erst vor kurzem deine Ausbildung beendet, wie lief es denn?
H: Es lief gut bei mir, dass viele Lernen hat sich auf jeden Fall ausgezahlt!
I: Das freut mich! Erzähle doch mal was über die theoretische Prüfung.

H: Es gibt insgesamt drei schriftliche Prüfungen, die unterschiedlich stark prozentual in die Endnote eingehen. Geprüft wird in den Themenbereichen Geschäftsprozesse, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (KSK) und Wirtschafts- und Sozialkunde (WiSo). Geschäftsprozesse sind Textaufgaben und KSK sowie WiSo sind multiple choice oder Rechenaufgaben.
I: Das klingt aber anspruchsvoll. Welche Themen beziehungsweise Lernfelder sind denn hierbei besonders wichtig?
H: Alle Lernfelder werden abgefragt, daher ist es wichtig immer gut in der Berufsschule aufzupassen und mitzuarbeiten. Da die Prüfung „Geschäftsprozesse“ am meisten gewichtet ist, sind hierbei die Themen Marketing, Beschaffung, Personal und Leistungserstellungs-prozesse am wichtigsten.
I: Wie sieht denn der zeitliche Ablauf der schriftlichen Abschlussprüfung aus?

H: Die schriftlichen Prüfungen finden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Am Ersten Tag wird Geschäftsprozesse geprüft, die Prüfung dauert 3 Stunden und am zweiten Tag werden für jeweils 1,5 Stunden KSK und WiSo geprüft.
I: Wie hast du dich denn auf die schriftliche Prüfung vorbereitet?
H: Die ENTEGA hat uns glücklicherweise Bücher zur Verfügung gestellt, mit denen ich viel gelernt habe. Zudem habe ich noch mit alten Abschlussprüfungen gelernt.
I: Sehr gut, da konntest du dich wirklich gut vorbereiten. Hast du denn auch Empfehlungen für das Zeitmanagement während der Prüfung?

H: Auf jeden Fall eine Uhr mitnehmen, wichtig hierbei ist aber, dass es keine Smartwatch sein darf. Und am besten mit den Aufgaben anfangen, die einem am leichtesten fallen und die meisten Punkte geben und sich nicht an weniger gewichteten Aufgaben aufhalten lassen.
I: Vielen Dank für die ganzen Tipps! Ist denn nach der theoretischen Prüfung die Ausbildung beendet?
H: Nein, es gibt noch eine mündliche Prüfung, welches bei den technischen Ausbildungsberufen die praktische Prüfung ist.
I: Ah okay! Was muss man denn bei der mündlichen Prüfung beachten?

H: Bei den Industriekaufleuten muss man im Unternehmen eine Facharbeit ausarbeiten, welche sich mit einer Aufgabe beschäftigt. Diese sollte eine Aufgabe sein, die man zurzeit eigenständig bearbeitet, aber die nicht alltäglich anfällt. So wird geprüft, ob man das Erlernte auch praktisch anwenden kann. Am Ende muss man seine Fachaufgabe präsentieren und anschließend Fachfragen beantworten. Für die Präsensation hat man 15 Minuten Zeit, anschließend haben die Prüfer ebenfalls 15 Minuten Zeit, um Fragen zu stellen.
I: Das klingt sehr interessant! Wurdest du denn auch von deinem Unternehmen und der Berufsschule unterstützt?
H: Ja, wir haben Zeit zum Lernen bekommen und hatten Betriebsunterricht, in dem wir alle unsere Fragen stellen konnten. In der Berufsschule haben wir alte Abschlussprüfungen bearbeitet.
I: Wirklich hilfreich. Hast du denn Tipps wie man mit dem Stress während der Prüfung oder der Prüfungsphase umgeht?

H: Am besten während der Prüfungsphase seinen Hobbys nachgehen, damit man noch Abwechslung neben dem Lernen hat. Und während der Prüfung in den Pausen mit den Azubi-Kollegen reden, um sich gegenseitig zu unterstützen.
I: Vielen Dank für die Tipps! Hast du abschließend noch einen Rat, den du den Auszubildenden mitgeben möchtest?
H: Natürlich. Auf jeden Fall nicht verrückt machen lassen – ruhig und konzentriert bleiben und sich auf sein Können konzentrieren.
I: Danke Hannah, dass du dir die Zeit genommen hast!

 

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG : https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

Der Beitrag Abschlussprüfung Azubi: Industriekaufleute erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Mit ErasmusPlus nach Namibia

Mit dem ErasmusPlus-Programm hatten wir dieses Jahr die Möglichkeit für ein dreiwöchiges Praktikum nach Windhoek, in die Hauptstadt von Namibia zu fliegen und dadurch das Leben und die Arbeit in einer anderen Kultur kennenzulernen. Zusammen mit 4 weiteren Azubis der Martin-Behaim-Schule wohnten wir dort in einem Hostel mit einigen anderen Jugendlichen zusammen.

Unser Praktikum haben wir bei einem Autohändler gemacht, wo wir in die verschiedenen Abteilungen und Prozesse eingeführt wurden. Die ersten beiden Wochen waren wir am Toyota-Standort tätig, in der letzten Woche am BMW-Standort. Es war sehr interessant Einblicke in die Arbeitswelt eines anderen Landes und einer anderen Kultur zu erhalten. Große Unterschiede sind uns hierbei in der Schnelligkeit der Erledigung der Aufgaben aufgefallen, da viele Prozesse noch nicht digital ereldigt werden können und somit auf Papier erledigt werden. Außerdem ist uns die sehr kollegiale und lockere Arbeitsatmosphäre aufgefallen, die uns das Praktikum sehr erleichtert hat.

Zu unseren Highlighs gehörten außerdem die Wochenenden, an denen wir zusammen mit Volontären die Möglichkeit hatten, mehr von Namibia zu sehen und zu erleben. Dadurch, dass unser Praktikum nur 4 Tage die Woche ging, hatten wir die Möglichkeit größere Ausflüge zu unternehmen, wie in den Etosha-Nationalpark und an das Meer nach Swakopmund zu fahren.

Im Etosha Nationalpark konnten wir sehr viele wild lebende Tiere sehen und bei ihrem Alltag in der Natur beobachten. Zu den Tieren die wir dort sehen konnten gehörten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Springböcke, Löwen, Kudus, Nashörner, Schakale, Oryxe und Hyänen. Auf dem Rückweg machten wir außerdem einen Zwischenhalt auf einer Krokodilfarm, wo wir sogar ein wenige Jahre altes Krokodil auf den Arm nehmen konnten.

In Swakopmund ist der deutsche Einfluss durch die damalige Kolonie besonders zu erkennen und gilt nicht ohne Grund als „deutscheste“ Stadt Namibias. Von Deutsch als primäre Sprache, über deutsche Straßennamen bis hin zur Architektur hat es eine ganz andere Atmosphäre als die anderen Orte die wir in Namibia erlebt haben. Die Lage direkt am Atlantik und an der ältesten Wüste Namib, ermöglichte uns weitere tolle Ausflüge. So machten wir eine Katamaran-Tour auf dem Meer, wobei wir wieder Tiere beobachten konnten. Mondfische, Wale, Delfine, Seelöwen, Pelikane und Flamingos waren wenige Meter von unserem Boot entfernt zu sehen. Später am selben Tag machten wir noch eine Quad-Tour durch die Wüste, wobei wir die beeindruckende Weite der Namib-Wüste sehen konnten.

Wir sind auf jeden Fall sehr dankbar, dass wir diese Gelegenheit wahrnehmen konnten und können es definitiv weiterempfehlen.

Mehr Informationen zur Ausbildung oder auch dem Dualen Studium findest du auf unserer Homepage www.doehler.com oder auch in den vergangen Beiträgen auf der Seite des Campus der Unternehmen!

Der Beitrag Mit ErasmusPlus nach Namibia erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Abi als Zielgruppe

Hallo, mein Name ist Lisa und ich bin 21 Jahre alt. Ich mache seit letztem Jahr September eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der ENTEGA AG.

Nach dem Abitur stellt sich die Frage, gehe ich studieren oder mache ich eine Ausbildung. Was ist der richtige Weg für mich? Muss ich studieren gehen, weil ich Abitur habe? Nein!

Eine Ausbildung nach der Schule anzufangen, hält viele Möglichkeiten offen. Die meisten sind recht jung, nachdem sie die Schule abgeschlossen haben und wissen noch gar nicht was sie in ihrem Leben machen wollen. Die Ausbildungszeit ist deswegen für viele eine Phase der Orientierung, da sie noch keine genaue Vorstellung von ihrem weiteren Lebensweg haben. Der Vorteil bei einer Ausbildung ist, dass man immer jemanden zur Seite stehen hat. Seien es andere Auszubildende, die Ansprechpartner in den einzelnen Abteilungen oder die Ausbilder. Überall hat man einen Verantwortlichen oder Kollegen, denen man Fragen stellen kann und die einen während der Ausbildung unterstützen. Man ist somit nicht auf sich allein gestellt und hat immer jemanden an seiner Seite. Ein großer Unterschied zum Studium ist, dass man in der Ausbildung ab Tag 1 Geld verdient und einen geregelten Arbeitsalltag hat. Dies bereitet einen auf den späteren Arbeitsleben vor. Eine Ausbildung bietet viele Vorteile. Man durchläuft viele verschiedene Abteilungen und lernt abwechslungsreiche Tätigkeiten kennen, die in jeder Abteilung anders sind.

Ein weiterer Vorteil in der Ausbildung ist zudem, dass man die Berufsschule und das Unternehmen gleichzeitig besucht. Dadurch kann man Theorie und Praxis miteinander kombinieren. Praxiserfahrungen sammelt man in einer Ausbildung somit von Beginn an und nicht erst nach einer bestimmten Zeit. Das ist auch für den späteren Arbeitsmarkt von Vorteil, da man vieles schon erlernt hat und nicht bei null anfängt. Für Menschen, die praktisch veranlagt sind und lieber was tun wollen, anstatt zu lernen, ist eine Ausbildung also genau das Richtige. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass auch lernen in einer Ausbildung dazugehört. Eine Ausbildung ist auch eine gute Grundlage für den weiteren Lebensweg. Es ist das Standbein, auf dem man weiter aufbauen kann. Sei es ein Studium, seinen Meister oder seinen Fachwirt zu absolvieren. Auch im Alltag können dich die Erfahrungen aus der Ausbildung weiterbringen.

Wenn du mehr über mein Unternehmen und unseren Ausbildungsberufen wissen möchtest, dann schau doch gerne auf unserer Website vorbei. Dort kannst du dich auch direkt bewerben, wenn dich eine Ausbildung anspricht.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG: https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

Der Beitrag Abi als Zielgruppe erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Gemeinsam mit Döhler ins Auslandssemester

Hallo, ich bin Svenja und hatte durch mein duales Studium International Management for Business and Information Technology die Möglichkeit, einen ausländischen Standort von Döhler während meiner 4. Praxisphase zu besuchen.
Seit 2 Jahren mache ich meine Ausbildung bei Döhler. Durch den internationalen Schwerpunkt meines Studiums, ist ein Kernelement das Kennenlernen von internationalen Strukturen.

Meine Wahl fiel auf Shanghai, da ich hier an einem lokalen Projekt mitarbeiten konnte, dass das Flavoring von Kaffee mithilfe von Künstlicher Intelligenz unterstützt. Während des Projektes konnte ich mir viel technisches und betriebswirtschaftliches Fachwissen aneignen und somit nicht nur die Einzelheiten zum Projekt, sondern auch viel über Projekt-Management im Allgemeinen lernen.

Neben der Arbeit habe ich viel von dem chinesischen Lifestyle erleben dürfen. Und dieser findet hauptsächlich online statt. China hat Deutschland in dieser Hinsicht einiges voraus. Bezahlen, Taxi bestellen, Essen einkaufen: alles erfolgt über das Handy. Diese Bequemlichkeit werde ich definitiv vermissen! Woran ich mich die ganze Zeit nicht gewöhnen konnte, war die Dichte an Menschen. Daher freue ich mich, von einer knapp 30 Millionen Stadt wieder in das „Dorf“ Darmstadt zurückzukehren.

Ich schätze sehr, dass ich diese Chance mit Döhler nutzen konnte! Die Zeit in China war sehr lehrreich und aufregend für mich!

Mehr Informationen zur Ausbildung oder auch dem Dualen Studium findest du auf unserer Homepage www.doehler.com oder auch in den vergangen Beiträgen auf der Seite des Campus der Unternehmen!

Der Beitrag Gemeinsam mit Döhler ins Auslandssemester erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.



Noch mehr Beiträge findet ihr hier

zum Campus der Unternehmen

i-zubi Partner

  • alle Partner anzeigen
  • SCHENCK RoTec GmbH
  • Dentsply Sirona
  • Kreisausschuss Odenwaldkreis
  • Wirthwein Medical GmbH & Co. KG
  • Buchbinderei Schaumann GmbH
  • DAW SE
  • TU Darmstadt
  • HEAG mobilo GmbH
© 2024 Unternehmerverband Südhessen e.V.