Ausbildungsblog

Der Videodreh eines Ausbildungsvideos

Hallo zusammen, ich bin Lisa und bin Ausbildungsleitung bei DAW. Ich bin bereits seit 7 Jahren in unserem Unternehmen und habe selbst eine Ausbildung bei DAW durchlaufen.

Auch nach etwas längerer Zeit im Unternehmen erlebe ich hier immer wieder Neues, wie zum Beispiel unseren Videodreh eines Ausbildungsvideos, welcher vor einigen Wochen bei uns stattgefunden hat. Da es sich um ein Video rund um Ausbildung und duales Studium handelt war ich natürlich von Anfang an, von der Idee und Konzeption, bis zum Drehtag vor Ort bei uns im Werk mit dabei und werde natürlich auch noch die Veröffentlichung des fertig, geschnittenen und vertonten Videos begleiten.

Zu Beginn stand eigentlich nur die Idee im Raum: „Wir möchten Schülern, Lehrern und generell potenziellen Interessenten gerne einen Einblick in unser Unternehmen ermöglichen und vor allem die Vielfalt unserer Ausbildungsmöglichkeiten darstellen“.
Das Schreiben einer sogenannten Storyline, das Erstellen eines detaillierten Drehplans und das Aussuchen unserer „Darsteller“ nämlich unserer Azubis und den Ausbildern, waren die ersten Punkte, die wir gemeinsam mit der Produktionsfirma in verschiedenen Terminen erledigten. Als der Drehtag im Mai immer näher rückte, mussten wir uns zum Beispiel noch um die Genehmigung des Drohnenfluges kümmern, der ebenfalls Teil des Videos sein sollte.

Der eigentliche Drehtag war unglaublich spannend! Wir führten Einzelinterviews, nahmen verschiedene Szenen mit den Azubis und auch mit den Ausbildern auf und durften zwischendrin immer mal einen ersten Blick auf das bereits aufgenommene Videomaterial werfen. Letztendlich war es ein 9 Stunden Drehtag in 5 Unternehmensbereichen mit unserem zweiköpfigen Kamerateam inklusive Drohne und mehrerer Kameras…

Uns allen hat dieser Drehtag, aber auch vorab die Konzeption, wahnsinnig Spaß gemacht und was letztendlich dabei raus kommt wird uns sicherlich nochmal vom Hocker hauen. Da das Schneiden eines solchen Videos und das Sichten der abgedrehten Sequenzen am meisten Zeit in Anspruch nimmt, ist das Video noch nicht ganz fertig, sicherlich können wir es aber ganz bald veröffentlichen und eins ist sicher – das wird nicht unser letzter Videodreh gewesen sein!

Ich hoffe ich konnte euch etwas neugierig machen und ihr besucht und folgt unserem Instagram Kanal daw_karriere, hier findet ihr sofort nach Fertigstellung dann unser Video.

Dankeschön, liebe Grüße & bis bald!

Der Beitrag Der Videodreh eines Ausbildungsvideos erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Ausbildung ChemielaborantIn bei Evonik

Sandra Bottelberger, Chemielaborantin in der Anwendungstechnik

Zunächst einmal zum Einstieg: Was war das Besondere an deiner Ausbildung bei Evonik?

Ich war die Älteste in meinem Lehrjahr, weil ich vorher bereits Lehramt studiert hatte. Trotz des Altersunterschiedes haben wir uns sehr gut verstanden, jeder konnte sich optimal in die Gruppe einbringen. Und ich war nicht die Einzige mit einer beruflichen Vorgeschichte. Andere hatten zum Beispiel schon eine Ausbildung absolviert oder ein Studium abgebrochen. Die Vielseitigkeit der Auszubildenden zeigt sehr deutlich, dass man bei Evonik auch als Quereinsteiger eine Chance hat.

Was beinhaltet denn die Ausbildung zu Chemielaborant*innen?

Da es sich um eine Duale Ausbildung handelt, besucht man als Azubi in der Regel 2x wöchentlich die Peter-Behrens-Berufsschule in Darmstadt und verbringt die restliche Zeit in Praxiseinsätzen im Unternehmen. In der Berufsschule wird theoretisches Wissen in Lernfeldern wie „Präparate unterschiedlicher Stoffklassen synthetisieren“, „Spektroskopische Analysen durchführen“ oder „Trennen von Stoffsystemen“ vermittelt, wobei vor allem gute Schulkenntnisse in den MINT-Fächern wichtig sind. In der Praxis im Unternehmen hat man die Möglichkeit, dieses theoretische Know-How direkt umzusetzen. Zu Beginn der Ausbildung bekommt man im Ausbildungslabor die Basics und Grundlagen des Berufs vermittelt, damit man dann bereit ist für Einsätze in den Laboren am Standort.

In welche Abteilungen hast du als Chemielaborantin denn Einblicke bekommen?

An unserem Standort in Darmstadt wird man in den Abteilungen Forschung und Entwicklung, Analytik und Anwendungstechnik eingesetzt und kann anschließend auch in einem dieser Bereiche übernommen werden. Ich habe beispielsweise ein Jobangebot in der Anwendungstechnik erhalten, arbeite nun dort und bin sehr happy damit.

Und was sind typische Tätigkeiten von Chemielaborant*innen?

Die Tätigkeiten sind super vielseitig und anspruchsvoll. Eine ruhige Hand und Konzentrationsfähigkeit sind in diesem Job immer gefragt. Typische Aufgaben sind beispielsweise die Planung, Durchführung und Auswertung von chemischen Reaktionen oder das Bedienen von Apparaturen und Messgeräten. Auch die Dokumentation und Auswertung von Untersuchungsergebnissen gehört zum Job dazu, in der Ausbildung nutzen wir dafür beispielsweise unsere iPads. Aber auch für die Einhaltung und Prüfung von Qualitätsstandards unter Berücksichtigung von Arbeitssicherheit und Umweltschutz sind wir Laboranten verantwortlich.

Wie wurdest du denn während deiner Ausbildung von Evonik betreut?

Verantwortlich für die Planung und Durchführung unserer Ausbildung waren unsere beiden Hauptausbilder, mit denen wir uns super gut verstanden haben. Sie haben uns auch mit Werksunterrichten und Prüfungsvorbereitung unterstützt und für unsere Abschlussprüfungen fit gemacht.
Außerdem hat man in jeder Abteilung feste Ansprechpartner*innen, die Ausbildungsbeauftragten. Diese Art von Unterstützung und Teamgeist ist meiner Meinung nach extrem wichtig für eine erfolgreiche Ausbildung.

Warum sollte man unbedingt eine Ausbildung bei Evonik machen?

Die Qualität der Ausbildung ist hervorragend, die Inhalte sind sehr praxisorientiert. Man lernt genau das, was man später im Beruf braucht. Die Ausbilder sind nicht nur fachlich, sondern auch menschlich top und haben immer ein offenes Ohr. Dadurch macht die Ausbildung einfach viel mehr Spaß und man fühlt sich gut aufgehoben. Ich finde es sehr schade, dass viele Schüler sich auf ein Studium festlegen und eine Ausbildung gar nicht erst in Erwägung ziehen. Dabei ist das Studium nicht immer der richtige Weg – ich spreche da aus eigener Erfahrung. Bei Evonik werden alle Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen wertgeschätzt, egal ob Studium oder Ausbildung. Denn wir alle wissen, dass jeder einzelne seinen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leistet.

Der Beitrag Ausbildung ChemielaborantIn bei Evonik erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Das Vorstellungsgespräch

Meistere DIE Hürde im Bewerbungsprozess: Das Vorstellungsgespräch.
Für viele ist das Vorstellungsgespräch die Hürde im Bewerbungsprozess. Aber keine Angst – mit unseren Tipps und deiner Vorbereitung schaffst du das! Und außerdem: Da du eingeladen wurdest, hast du bereits den ersten positiven Eindruck hinterlassen – und bei vielen Unternehmen auch schon den Einstellungstest gemeistert! Glückwunsch!

Gute Vorbereitung und Recherche sind das A und O für dein erfolgreiches Vorstellungsgespräch.

Für deine erfolgreiche Bewerbung hast du sicherlich schon viel über die Firma herausgefunden: Was macht das Unternehmen? In welcher Branche ist es tätig? Welche Produkte/Dienstleistungen bietet es an? Welche Berufe bildet es aus? Das solltest du für das Gespräch wissen.

Und du solltest wissen, warum du gerade in diesem Unternehmen deine Ausbildung machen willst: War es eine Empfehlung von Verwandten oder Bekannten? Hast du das Unternehmen auf einer Messe kennengelernt? Hast du schon ein Praktikum in dem Bereich absolviert? Passen die Unternehmenswerte (siehe Internet) zu dir? Sind die Produkte und Alleinstellungsmerkmale (z. B. Weltmarktführer, Nachhaltigkeitspreis etc.) für dich interessant?

Überlege auch, was du besonders gut kannst. Das bedeutet nicht, dass du deinen Lebenslauf bzw. deine Noten aufsagst, sondern die Highlights: Mathekenntnisse sind für die Ausbildung wichtig und du hast dort gute Noten? Sehr gut, dann hebe das hervor! Du wirst im Ausbildungsberuf Kundenkontakt haben und hast in deiner Freizeit in einem Café ausgeholfen? Dann erwähne dies. Du warst zum Schüleraustausch im Ausland? Das ist für fast jeden Ausbildungsberuf hilfreich. Finde heraus, was deine Fähigkeiten sind und frag auch deine Verwandten, Eltern und Freunde, wie sie dich einschätzen.

Die Frage nach persönlichen Schwächen wird noch immer gerne in Vorstellungsgesprächen gestellt. Das wirkt zunächst unangenehm, aber keine Angst: Jeder hat seine Schwächen. Ganz nach dem Motto „Ich kenne meine Schwäche und arbeite daran“, zeigst du im Gespräch, wie du damit umgehst. Beispiel: Du fängst viele Aufgaben gleichzeitig an und wirst dann nicht fertig? Dann erläutere, dass du dir inzwischen alle Aufgaben aufschreibst und dabei notierst, was zuerst erledigt sein muss. Mit dieser Liste schaffst du es nun, alle Punkte nach und nach zu erledigen.

Zu deiner Vorbereitung gehören auch organisatorische Dinge:
Was ziehe ich an? Sind Outfit und Schuhe sauber? Habe ich die Sachen am Abend vorher parat gelegt? Welche Kleidung trägt man üblicherweise in der Branche bzw. im Unternehmen (siehe Unternehmenswebsite)? Ist deine Kleidung gebügelt? Sitzt deine Frisur ordentlich und dein Make-up ist der Branche entsprechend dezent? Trotz allem gilt: Du sollst dich in der gewählten Kleidung wohlfühlen – dann trittst du auch während des Gesprächs sicherer auf.

Pünktliches Erscheinen zum Gespräch ist sehr wichtig. Recherchiere am besten schon ein paar Tage vorher, wie du mit Bus, Bahn oder zu Fuß zum Unternehmen kommst. Rechne dabei ein, dass ein Bus ausfallen kann oder ein Stau auf dem Weg liegt. Bei einigen Unternehmen meldest du dich an einer zentralen Stelle als Besucher an, bevor du auf das eigentliche Gelände kommst. Auch dort kann es zu Wartezeiten kommen. Notiere dir die Telefonnummer deiner Ansprechperson, damit du im Notfall Bescheid geben kannst, wenn du es doch nicht pünktlich schaffst.

Du kennst den klassischen Ablauf eines Vorstellungsgesprächs.

Das Vorstellungsgespräch hat das Ziel, dass ihr beide – das Unternehmen und du – einschätzen könnt, ob ihr die Ausbildung gemeinsam absolvieren wollt: Daher stellst nicht nur du dich vor, sondern auch das Unternehmen stellt sich dir vor. Wenn du die Inhalte und den Ablauf des Gesprächs kennst, kannst du dich gut darauf vorbereiten. Das Gespräch dauert in der Regel ein bis anderthalb Stunden.

Die Begrüßung
Der gute erste Eindruck startet direkt hier: Bei der Begrüßung empfehlen wir einen festen Händedruck und dass du deinem Gesprächspartner freundlich in die Augen schaust. Denke an eine aufrechte Körperhaltung – auch während des Gesprächs. Wird dir ein Getränk angeboten, kannst du dieses gerne annehmen.

Der Einstieg
Das Gespräch beginnt mit Smalltalk, zum Beispiel mit Fragen zu deiner Anreise. Du kannst auch offen sagen, dass du aufgeregt bist – das ist menschlich und dein Gegenüber wird dies ganz sicher nachvollziehen können.
Richte dich darauf ein, dass du eher gesiezt wirst – das solltest du dann natürlich auch tun.

Der Hauptteil
Nun folgt der Teil, indem du etwas über dich erzählst – die Fragen, auf die du dich vorbereitet hast (siehe oben).
• Warum wollen Sie diese Ausbildung machen?
• Warum wollen Sie diese Ausbildung bei uns machen?
• Welche (besonderen) Fähigkeiten haben Sie?
• Worin liegen Ihre Schwächen?
• Was wollen Sie nach Ihrer Ausbildung machen?

Ganz selten kann es vorkommen, dass dir Fragen gestellt werden, die du nicht oder nicht wahrheitsgemäß beantworten muss.
• Sind Sie schwanger?
• Gehören Sie einer politischen Partei an?
• Leiden Sie an einer chronischen Krankheit oder sind Sie häufig krank?

Du solltest im Gespräch rüberbringen, dass du dich mit dem Ausbildungsberuf und dem Unternehmen ausführlich auseinandergesetzt hast.

Außerdem zeigst du Interesse, indem auch du Fragen stellst. Gleichzeitig erfährst du mehr über deinen Ausbildungsplatz. Einige Beispiele:
• Wie läuft die Einarbeitung ab? Gibt es einen festen Ansprechpartner?
• Welche Aufgaben übernehme ich nach der Einarbeitung?
• Wie ist die Abteilung aufgebaut, in der ich als erstes eingesetzt werde?
• Wie groß ist das Team, in dem ich arbeiten werde?
• Wie viele Azubis starten mit mir im gleichen Ausbildungsberuf?
• Wie sehen die Übernahmechancen aus?
• Wann bekomme ich die Rückmeldung zum Gespräch?

Die Verabschiedung
Bedanke dich für das Gespräch. Scheu dich nicht davor zu sagen, dass du auf eine positive Antwort hoffst. Gerne verabschiede dich mit einem freundlichen „Auf Wiedersehen“.

Deine Übung macht den Meister
Du bist dir nicht sicher, wie du die ganzen Inhalte und Antworten rüberbringen sollst? Du hast Lampenfieber? Du kennst dein Auftreten in einem offiziellen Gespräch nicht?
Dann los: Probiere es aus und übe fleißig! Spiel das Gespräch nach und beantworte dir die obengenannten Fragen. Das kannst du zum Beispiel vor dem Spiegel machen oder du nimmst es mit deinem Handy als Video auf.

Im Anschluss schaust du dir es in Ruhe an und überlegst, was gut, und was vielleicht noch nicht so gut rübergekommen ist. Noch besser ist, wenn du das Gespräch mit Freunden bzw. Verwandten „nachspielst“. Du wirst erstaunt sein, was ihr dabei alles über euch erfahrt. Gleichzeitig bekommst du mit dieser Übung mehr Sicherheit für den „Ernstfall“!
Und um dein Lampenfieber zusätzlich unter Kontrolle zu bekommen, helfen oft schon kleine Tricks wie vor dem Gespräch noch einmal tief durchzuatmen.

Ach ja: Die Tipps gelten in leicht angepasster Form natürlich auch für Online-Vorstellungsgespräche, auf die immer mehr Unternehmen setzen.

Also los: Bereite dich vor und bewirb dich für einen Ausbildungsplatz oder ein duales Studium bei Schenck RoTec. Weitere Infos findest du unter campus-der-unternehmen.de und schenck-rotec.de/karriere.

Der Beitrag Das Vorstellungsgespräch erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Auslandspraxisphase im dualen Studium

Eine Auslandspraxisphase bei Dentsply Sirona bietet Dir mehr als nur Arbeiten in einem fremden Land

Hallo, ich heiße Delia und mache ein duales Studium für BWL-International Business bei Dentsply Sirona. In meiner dritten Praxisphase hatte ich die Chance, ein Teil meines Studiums im Ausland zu verbringen. Dentsply Sirona bietet Auslandspraxisphasen in sehr vielen verschiedenen Ländern an. Ich habe mich für Kanada entschieden, weil es ein wunderschönes Land ist und viel zu bieten hat. Wie das Arbeiten und Leben in Kanada so aussieht, erfährst du hier:

DAS ARBEITSLEBEN IN KANADA

Als ich in Kanada ankam, war ich von Toronto fasziniert. Mein Start in das dritte Praxissemester war großartig. In der Dentsply Sirona Niederlassung in Mississauga wurde ich sehr herzlich empfangen. Die Mitarbeiter waren sehr nett und das Gebäude war atemberaubend. Die DS Academy war einzigartig und ein tolles Willkommen an unserem Standort in Mississauga.
In der ersten Woche in Kanada habe ich an einem Workshop über Laborlösungen teilgenommen. Ich bekam einen guten Einblick in die Funktionsweise der CEREC-Produkte und in die Anwendung der Software. Ursprünglich war es eine Schulung für die kanadischen Vertriebsmitarbeiter im ganzen Land. Das war ein toller Start für mich, vor allem, weil sie mich nach der Arbeit zu Stadtbesichtigungen und Ausflügen mitgenommen haben. Das Praxissemester war eine gute Gelegenheit, verschiedene Sprachen zu üben. Ich habe Spanisch mit einem kolumbianischen Kollegen, Französisch mit einem Kollegen aus Paris, Deutsch mit Kollegen aus Österreich und Deutschland gesprochen und Englisch wurde als Alltagssprache verwendet. Aufgrund der niedrigen Mitarbeiterzahl hatte ich die Möglichkeit, einen breiten Überblick über die Geschäftsaktivitäten von Dentsply Sirona in Kanada zu bekommen.
Ich habe nicht nur mit dem Produktmarketing zusammengearbeitet, sondern auch mit verschiedenen anderen Abteilungen wie der Businessentwicklung, dem internen und externen Rechnungswesen sowie mit der Kommunikationsabteilung und dem DS Academy-Team. Besonders die Strategiemeetings für 2022 waren eine großartige Gelegenheit, das Geschäft von Dentsply Sirona in Kanada zu verstehen. Ich habe auch an einigen Budgetierungs- und Buchhaltungsmeetings teilgenommen, die mir geholfen haben, die Kostenströme zu verstehen und zu erkennen, in welchen Bereichen das Geschäft gut läuft.

Glücklicherweise hatte ich die Gelegenheit, während der Weihnachtszeit in Kanada zu sein, die auch im Büro gefeiert wurde. Das war eine gute Gelegenheit, mit allen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen, vor allem mit denen aus dem Lager und den Vertriebsmitarbeitern. Es war eine wirklich tolle Veranstaltung für die gesamte Belegschaft.

DAS LEBEN IN KANADA

Kanada ist ein sehr schönes Land und hat viel zu bieten. Es hat faszinierende Landschaften und Städte. Während meines Aufenthalts in Kanada hatte ich die Gelegenheit die Stadt Toronto, die Niagarafälle, die Blue Mountains und noch vieles mehr zu erkunden. In Toronto gibt es 5 Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben muss: den CN Tower, Casa Loma, Ripley’s Aquarium, das Royal Ontario Museum und den Zoo in Toronto.
Mein persönliches Highlight war der Ausflug zu den Niagarafällen und der Blick vom CN Tower über den Ontario See.

PERSÖNLICHE WERTUNG DES AUFENTHALTS

Alles in allem kann ich sagen, dass mir mein drittes Praxissemester in Erinnerung bleibt. Ich habe ein tolles Arbeitsumfeld erlebt. Alle waren sehr hilfsbereit und aufgeschlossen. Man bekommt nicht nur eine gute Ausbildung und Einarbeitung, sondern lernt auch, wie man mit verschiedenen Menschen umgeht. An unserer Niederlassung in Mississauga hat mir besonders die interkulturelle Erfahrung gefallen.

Jeder, der ein Praxissemester im Ausland in Betracht zieht, sollte unbedingt nach Kanada gehen.

Weitere Infos findest du unter https://career.dentsplysirona.com/de/schueler.html

Der Beitrag Auslandspraxisphase im dualen Studium erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

ErsamusPlus | Auszubildende im Ausland

Mit dem ErasmusPlus-Programm hatte ich dieses Jahr die Möglichkeit für ein dreiwöchiges Praktikum nach Bologna (Italien) zu fliegen! Für mich stand schon vor der Ausbildung fest, dass ich unbedingt mal Erfahrungen im Ausland sammeln will, die über einen Urlaub hinausgehen. Dass dies nun trotz Corona möglich war, hat mich extrem gefreut und ich hab mich direkt beworben.

Insgesamt sind wir hier fünfzehn Teilnehmer aus der selben Berufsschule in Darmstadt, aus unterschiedlichen Klassen und Ausbildungsberufen. Ich bin beispielsweise Auszubildende zur Industriekauffrau im 2. Lehrjahr bei der Firma Döhler in Darmstadt.

Wir wurden während des Bewerbungsverfahrens von der Partnerorganisation in Italien kontaktiert und nach unseren bisherigen Erfahrungen, Interessen und Stärken gefragt. Dies sollte dabei helfen einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden. Aus unserer Gruppe sind fast alle jeweils zu zweit oder zu dritt in einer Firma untergekommen. Ich hingegen bin alleine in meinem Unternehmen. Das ist allerdings gar kein Problem, da meine Kollegen mich vom ersten Tag an super offen und freundlich empfangen und aufgenommen haben.

Bei der Firma, in der ich eingesetzt bin, handelt es sich um eine Eventplanning-Firma, die auf medizinische Tagungen spezialisiert ist. Hierfür muss natürlich Verschiedenes vorbereitet werden, wobei ich gut unterstützen kann. Meine Aufgaben reichen von Gästelisten kontrollieren, Werbegeschenke zusammenstellen, Namensschilder vorbereiten, Flüge buchen, Zahlungen bearbeiten und das benötigte Material für die einzelnen Events zusammenstellen. Hier ist es wichtig immer sorgsam zu arbeiten, damit man keine Materialien oder Dokumente der einzelnen Events durcheinander bringt.

Insgesamt macht mir die Arbeit viel Spaß und ich fühle mich sehr wohl dort. An meinen letzten beiden Tagen werde ich sogar auf ein Event mitgehen dürfen. Ich bin sehr gespannt!

Unsere Freizeit verbringen wir meistens damit uns die Stadt anzusehen, gehen gemeinsam essen, shoppen oder setzen uns abends gemütlich in eine Bar. Am ersten Wochenende ist der Großteil von uns nach Venedig gefahren. Bologna ist super praktisch gelegen, da viele interessante Orte super schnell und günstig mit dem Zug zu erreichen sind. Es sind auch noch einige Ausflüge geplant, das steht jetzt schon fest! 🙂

Auch wenn man in einigen Bereichen sehr viel Englisch spricht, ist man natürlich auch von der italienischen Sprache umgeben. Man hier super Kontakte knüpfen und macht wertvolle Erfahrungen, sowohl beruflich als auch privat. Die Kontaktaufnahme und das Arbeiten in einem anderem Land macht das Programm sehr spannend!

Für diejenigen die Lust haben, wird hier zum Beispiel auch ein Italienischkurs angeboten, an dem man kostenlos teilnehmen kann.
Und es ist echt spannend mal die Unterschiede im Berufsleben und der Arbeitsweise im Vergleich zu Deutschland aus erster Hand zu erfahren.

Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar, dass ich diese Gelegenheit wahrnehmen konnte und kann es definitiv weiterempfehlen.

Du möchtest mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten und die Auslandsprogramme bei Döhler wissen, dann schau auf unserer Homepage vorbei!

Der Beitrag ErsamusPlus | Auszubildende im Ausland erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Einstellungstest

In vielen Unternehmen ist es üblich, einen Einstellungstest durchzuführen.
Bei der Wiest Group wirst du hierzu nach erfolgreicher Sichtung deiner Bewerbung eingeladen. Du sitzt in einem Raum mit anderen Bewerbern, die den ersten Schritt der Bewerbung ebenfalls erfolgreich gemeistert haben und zum Einstellungstest eingeladen worden sind.

Für das Lösen der Aufgaben des Tests hast du 90 Minuten Zeit. In manchen Unternehmen kann ein Einstellungstest auch unerwartet erfolgen. Die Inhalte unseres Tests sind branchenabhängig, d.h. für gewerbliche Ausbildungsplätze stehen eher die Mint Fächer im Vordergrund. Ein gewisses Grundverständnis in Mathe und Physik sind Voraussetzung für das erfolgreiche Abschließen der Ausbildung.

Des Weiteren bestehen viele Einstellungstests aus den folgenden Aspekten:

– Fragen, die deine Allgemeinbildung prüfen

– Sprachliche Fähigkeiten bezüglich Ausdrucksvermögen, Rechtschreibung, Zeichensetzung

– Fangfragen, die dein individuelles Stand- und logisches Denkvermögen prüfen

– Fragestellungen zur aktuellen politischen Situation oder beispielsweise Namen von Bundeskanzlern in der Vergangenheit

– Kaufmännisches Rechnen, falls du beispielsweise im Bankwesen arbeiten möchtest

– Geographische Fragen, wie die Hauptstädte verschiedener Länder

Es ist wichtig, dass du versuchst die Aufgaben ruhig und konzentriert zu lösen. Viele Betriebe konzipieren die Einstellungstests so, dass zum Beispiel das richtige Lösen von 50% der Aufgaben bereits ein gutes Ergebnis ist.

Der Beitrag Einstellungstest erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Abschlussprüfung Azubi: Elektroniker für Betriebstechnik

Interview zu den Abschlussprüfungen

H: Hey, ich bin Henrik, 22 Jahre alt und absolviere meine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei der ENTEGA AG.

I: Hallo Henrik, wann wirst du deine Ausbildung beenden?
H: Ich werde voraussichtlich Ende Juni meine Ausbildung erfolgreich beenden.

I: Das ist erfreulich. Erzähl doch mal etwas über deine theoretische Prüfung.
H: Meine theoretische Prüfung war in drei Teilen gegliedert und wurden alle an einem Tag geschrieben. Einmal PoWi, anschließend Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Systementwurf und zum Schluss folgte die Funktions- und Systemanalyse. Alle Prüfungen hatten gebundene und ungebundene Aufgaben.

I: Das hört sich sehr anspruchsvoll an. Wurdest du dabei von deinem Unternehmen unterstützt?
H: Ja, sehr. Alle Auszubildende durften vier Wochen vorher in das Ausbildungszentrum der ENTEGA zusammen mit erfahrenen Kollegen Übungen sowie Prüfungen bearbeiten, offene Fragen klären und Themen vertiefen, die in der Schule vielleicht nicht so ganz klar waren.

I: Bald folgt die praktische Prüfung, wie gehst du da als Auszubildender vor?
H: Wie auch schon bei der theoretischen Prüfung, befinden wir uns momentan in der Elektrowerkstatt und simulieren zusammen mit unseren Ausbildungsbeauftragten praktische Prüfungen. So bekommen wir Auszubildende schonmal ein Gespür dafür, was uns erwarten wird. Ich finde das sehr gut.

I: Das ist echt klasse. Hast du noch abschließend einen Tipp, den du anderen Auszubildenden mitgeben möchtest?
H: Ich kann Auszubildenden ans Herz legen, in Gruppen zu lernen und gemeinsam Themen und praktische Prüfungen zu besprechen. Erklärungen von verschiedenen Personen können oft dazu verhelfen, Übungen besser zu verstehen.

I: Danke Henrik, dass du dir die Zeit genommen hast
H: Immer wieder gerne!

I= Interviewer
H= Henrik

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG : https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

Der Beitrag Abschlussprüfung Azubi: Elektroniker für Betriebstechnik erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Was kommt nach der Ausbildung zum Mechatroniker

„Viele Wege führen zum Ziel – der Richtige ist auf jeden Fall dabei.“

Nils Bauer hat sein duales Studium BWL Food Management 2015 bei Transgourmet direkt nach seinem Abitur begonnen.
Er hat sich schon immer für Lebensmittel begeistert und deswegen war die Kombination aus der klassischen BWL mit den vielfältigen Themen der Lebensmittelbranche die beste und interessanteste Mischung, um motiviert in das Studium zu starten.

Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die Hausmessen und das damit verbundene Kennenlernen und Netzwerken mit Kollegen aus ganz Deutschland. Auch der direkte Kunden- und Lieferantenkontakt, den er selbst als Student schon ausüben konnte, hat ihm immer sehr viel Spaß bereitet.

„Die Zeit an der Hochschule war einzigartig.“, so Nils Bauer. Die Praxisnähe der Dozenten hätten den Transfer der Theorie in die Praxis deutlich erleichtert und er durfte viele Menschen aus vielen Bereichen der Food Branche kennenlernen. Niemals würde er die Zeit an der DHBW Heilbronn missen wollen, sei es die Zeit in- oder außerhalb der Vorlesungen.

Nach dem Studium ist Nils Bauer im Außendienst gestartet. Als Fachberater für Gastronomie und Hotellerie hat er sein Gebiet nach und nach vergrößern können und viele wertvolle Erfahrungen sammeln und Konzepte wie Menschen kennenlernen dürfen. Sein Wunsch in den Vertrieb zu gehen hat sich während des Studiums entwickelt und er bekam letztlich die Möglichkeit im Außendienst einzusteigen. 2021 ging es dann weiter und er darf sich nun neuen Herausforderungen stellen. Er gab sein Vertriebsgebiet als Fachberater ab und stieg als Gebietsverkaufsleiter für zwei Transgourmet Betriebe in der Gemeinschaftsverpflegung einen Karriereschritt weiter hinauf.

Hast du auch Lust auf das Handeln mit Lebensmitteln? Strebst du schon jetzt eine Ähnliche Karriere wie Nils an?
Schaue dir unser Ausbildungsangebot bei Transgourmet an und bewerbe dich jetzt!

https://www.transgourmet.de/karriere/duales-studium-erfolgsrezept

Der Beitrag Was kommt nach der Ausbildung zum Mechatroniker erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Was kommt nach der Ausbildung zum Mechatroniker

Ausbildung zum Mechatroniker – und dann?
Wir zeigen dir den nächsten Schritt nach deiner Ausbildung zum Mechatroniker!

Als Mechatroniker hast du gelernt mechatronische Maschinen, Anlagen und Systeme zu montieren, zu installieren und zu warten. Und auch im Programmieren und Testen von Hard- und Software bist du fit.
Doch es gibt noch viel mehr interessante Aufgaben!

Wie wäre es, wenn du nicht nur vorhandene Antriebs- und Steuerungssoftware optimierst, sondern auch die Werkstücke und Prozesse dahinter? Mit deinem Wissen bist du bald in der Lage, selbstständig Mitarbeiter anzuleiten und diese bei der Arbeitsplanung entsprechend einzusetzen. Dabei liegt auch die Kontrolle der Arbeitsergebnisse und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften in deinen Händen.
Außerdem wirst du Bediener und Instandhalter sowie Kollegen unserer Auslandsvertretungen schulen und ihnen dabei die Prozesse und Prozesszusammenhänge erläutern.

Zudem hast du bei der Inbetriebnahme und Übergabe von Maschinen und Anlagen engen Kontakt zu unseren Kunden – und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit!

Klingt das spannend? Dann mach den ersten Schritt und starte mit der 3,5-jährigen Ausbildung zum Mechatroniker bei Schenck. Bewirb am besten noch heute!

Weitere Infos findest du unter campus-der-unternehmen.de und schenck-rotec.de/karriere

Der Beitrag Was kommt nach der Ausbildung zum Mechatroniker erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.

Tipps für die theoretische Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht bei den meisten Ausbildungsberufen aus einem theoretischen und einen praktischen Teil. Im theoretischen Teil werden deine Kenntnisse in den Hauptfächern aus der Berufsschule geprüft. Deswegen ist es wichtig, dass du den Lernstoff aus der Berufsschule kennst, diesen vorbereitest und wiederholst.

Anmeldung

Für die Teilnahme an der Abschlussprüfung musst du dich bei der zuständigen Stelle anmelden. Das übernimmt im Normalfall dein Ausbildungsbetrieb. Um ganz sicherzugehen, frage am besten deinen Ausbilder oder deine Ausbilderin rechtzeitig vor den Prüfungen über die Handhabung der Anmeldung in deinem Betrieb.

Damit du zur Abschlussprüfung zugelassen wirst, musst du bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

• Dein Ausbildungsverhältnis wurde bei der zuständigen Stelle (IHK etc.) eingetragen. Dies geschieht zu Beginn deiner Ausbildung durch deinen Ausbildungsbetrieb.

• Teilnahme an der Zwischenprüfung

• Nachweis deiner Berufsausbildung anhand der Berichtshefte. Diese sollen über die praktische Ausbildung im Betrieb Auskunft geben.

• Du hast die für deinen Beruf in der Ausbildungsordnung vorgeschriebene Zeit abgeleistet.

Prüfungsvorbereitung

Wenn du den Lernstoff aus der Berufsschule von Anfang an wiederholst und immer am Ball bleibst, erleichtert das die Prüfungsvorbereitung enorm, da du das meiste bereits kennst. Du solltest aber spätestens drei Monate vor der Prüfung mit der Erstellung eines Lernplans beginnen. Dadurch verschaffst du dir einen Überblick über den Lernstoff.

Wichtig ist auch, dass du dich mit deiner Ausbilderin abstimmst, was in der Prüfung abgefragt wird. Weitere Informationen hierzu erhältst du auch in der jeweiligen Ausbildungsordnung und dem Berufsausbildungsplan. Halte in deinem Lernplan auch fest, wie viel Zeit du zum Lernen der einzelnen Inhalte benötigst. Wenn du den Plan fertig gestellt hast, musst du mit dem eigentlichen Lernen beginnen. Es gibt ganz viele verschiedene Lernmethoden. Eine pauschale Empfehlung ist hier schwierig, da es auch davon abhängt, was für ein Lerntyp du bist. Bist du eher der visuelle Typ, ist es sinnvoll mit Karteikarten zu arbeiten. Arbeite mit verschiedenen Farben, Mindmaps, Zeichnungen und Grafiken. Das lockert den Lernstoff auf und hilft dir dabei, das Wissen vor deinem geistigen Auge zu verinnerlichen.

Wenn du dir Dinge durch Zuhören bereits gut merken kannst, bist du eher ein auditiver Lerntyp. Lies dir deinen Lernstoff laut vor und nutze die Aufnahmefunktion deines Smartphones. Dadurch kannst du die Inhalte jederzeit anhören, wie z.B. auf dem Weg zur Arbeit im Auto oder in Bus und Bahn.

Vielen hilft auch gemeinsames Lernen in einer Lerngruppe. Hierzu kannst du dich mit anderen Mitazubis und Mitschülern zusammenschließen und die Inhalte besprechen und diskutieren.
Wichtig ist der Hinweis, dass du spätestens eine Woche vor der Prüfung mit dem Wiederholen der Inhalte beginnst, so dass sich der Lernstoff in dein Langzeitgedächtnis einbrennt

Der Beitrag Tipps für die theoretische Abschlussprüfung erschien zuerst auf Campus der Unternehmen.



Noch mehr Beiträge findet ihr hier

zum Campus der Unternehmen

i-zubi Partner

  • alle Partner anzeigen
  • TU Darmstadt
  • Sparkasse Dieburg
  • Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH
  • ENTEGA AG
  • Wirthwein Medical GmbH & Co. KG
  • Sirona Dental Services GmbH
  • SCHENCK RoTec GmbH
© 2021 Unternehmerverband Südhessen e.V.