Ausbildungsblog

Auslandssemster in Australien

Hallo, wir sind Lea und Daniel und studieren beide dual „Internationale Wirtschaftsinformatik (IMBIT)“ bei Döhler in Darmstadt. Wir haben unsere Chance genutzt und unsere Praxisphase in einer Döhler-Niederlassung in Sydney, Australien, verbacht. Zehn Wochen lang waren wir vor Ort, um bei einem IT Projekt die Kollegen vor Ort zu unterstützen.

Die Planung für unsere Praxisphase begann schon vor ca. 8 Monaten und zog sich durch das Theoriesemester. Während der Planung haben wir die Kollegen kennengelernt, die das Projekt in Australien unterstützen. Der Flug dauerte 26 Stunden und es fühlte sich an, wie zwei Langstreckenflüge hintereinander. Unser Zwischenstopp war in New-Delhi in Indien. Als wir in Sydney ankamen, sind wir vom Flughafen mit einem Taxi direkt zu unserer Unterkunft gefahren. Dort wurden wir von unserer Betreuerin begrüßt.

Die ersten Tage waren sehr interessant und angenehm. Wir wurden von allen Kollegen vor Ort nett empfangen und hatten in der ersten Woche ein gemeinsames Willkommensessen, um uns gegenseitig kennenzulernen. Die Kollegen vor Ort haben uns viele Tipps und Empfehlungen gegeben, um am Wochenenden so viel wie möglich von Sydney zu erkunden. Während unserer Zeit vor Ort waren wir viel beschäftigt. Wir haben das IT-Rollout unterstützt und auch eine Projektarbeit über Teilthemen des Rollouts geschrieben. Insbesondere die Zeitverschiebung zu unseren Kollegen in Europa war eine Herausforderung bei der Umsetzung unseres Projektes. Aber auch hierfür haben wir eine Lösung gefunden.

Das Wetter in Sydney war am Anfang gewöhnungsbedürftig. Dort war es zu dieser Zeit Winter, da die Jahreszeiten umgekehrt verlaufen. Der Winter kann man sich nicht, wie einen deutschen Winter vorstellen. Es ist eher wie ein warmer deutscher Herbst. Während unseres Aufenthalts haben wir in einem möbliertem Apartment gelebt. Die Wohnung befand sich etwa einen Kilometer vom Büro entfernt. Sydney ist eine internationale Stadt, sodass man viele verschiedene Aktivitäten verfolgen kann. Der öffentliche Nahverkehr ist mit unserem kaum zu vergleichen. Die Busse und Züge sind pünktlich und deutlich günstiger als in Deutschland. 🙂

Noch ein interessanter Punkt ist, dass Sydney deutlich digitaler ist, als Deutschland. Hier wird fast nur mit Karte gezahlt, Essen im Restaurant wird per App bestellt und es gibt eine elektronische Karte für den öffentlichen Nahverkehr, die auch mit einer Kreditkarte bezahlt werden kann. Trotz der Diversität und den zahlreichen Möglichkeiten, besitzt Sydney wenig Kultur, da es doch eine recht junge Stadt ist. Natürlich sind die australischen Tiere weltbekannt, aber um ein Känguru oder andere Tiere zu sehen, muss man aus der Stadt rausfahren oder ein Zoo besuchen.

Im Ganzen würden wir unsere Zeit im Sydney als positives Erlebnis beschreiben. Wir haben viel erlebt und gesehen, sowohl beruflich als auch in unserer Freizeit. Die Stadt und das Land sind einen Besuch auf jeden Fall wert. Insbesondere für die sprachliche Entwicklung konnten wir hier einiges mitnehmen. Denn Englisch spielt bei Döhler und insbesondere in unserem Berufsfeld eine große Rolle.

 

Falls du noch mehr über das Duale Studium bei Döhler erfahren möchtest, schaue gerne auf unserer Homepage www.doehler.com vorbei!

 

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Typischer Wochenablauf Ausbildung als Industriemechanikerin – Dentsply Sirona

Mein Name ist Lea und ich bin 18 Jahre jung. Ich mache eine Ausbildung zur Industriemechanikerin bei Dentsply Sirona in Bensheim und befinde mich im ersten Ausbildungsjahr.
Zusammen mit sechs anderen Auszubildenden arbeite ich dort in der eigenen Ausbildungswerkstatt unseres Unternehmens.

Die Ausbildung im Bereich Industriemechanik dauert in der Regel dreieinhalb Jahre und findet im dualen System statt. Das bedeutet, dass du im Wechsel zwischen einer Berufsschule und deiner Ausbildungsstätte unterwegs bist. Wir haben also in jeder Woche eine schöne Abwechslung zwischen der Berufsschule und der Ausbildung im Betrieb. Während wir in der Schule das Grundwissen des Theoriebereichs vertiefen, z.B. im Fach Berufstheorie (BTH), erlernen wir in der Ausbildungswerkstatt die wichtigen Handgriffe der praktisch bezogenen Teile. Das Fach BTH beinhaltet Themen wie Mathematik, Physik und Werkstoffkunde sowie technische Kommunikation.

In unserem Unternehmen finden zahlreiche berufsbezogene Lehrgänge statt. Am meisten Platz nimmt hierfür der Grundlehrgang Metall ein, in dem wir aktuell die manuelle Werkstoffbearbeitung in der Grund- und Fachbildung erlernen. Dazu gehören beispielsweise das Feilen, Bohren und Sägen. Hierbei werden unterschiedliche Werkstücke bearbeitet und angefertigt. Außerdem befinden sich in unserer Werkstatt verschiedene Maschinen wie CNC-Maschinen, Bohrmaschinen, Dreh- und Fräsmaschinen und weitere interessante Geräte. Zu den Maschinen nehmen wir die dazugehörigen Lehrgänge wahr.

Unser Arbeitstag startet um 7:00 Uhr mit der Tagesplanung. Dabei halten wir fest, was wir uns für den Tag in einer gewissen Zeit vornehmen. Nach unserer Planung starten wir mit den Aufgaben, welche wir uns für den jeweiligen Tag vorgenommen haben. Eine solche Aufgabe kann es z.B. sein, ein Anreißblech zu bearbeiten. Je nach Bearbeitung und Schnelligkeit kann der Bearbeitungsstand unter den Auszubildenden variieren.

Insgesamt haben wir eine Stunde Pause, aufgeteilt in eine fünfzehnminütige Frühstückspause und eine fünfundvierzigminütige Mittagspause. Die Frühstückspause verbringen wir im Pausenraum. Für die Mittagspause haben wir die Möglichkeit, das Essen unseres Betriebsrestaurants genießen zu dürfen.

Am Ende des Arbeitstages tragen wir unser Tagesergebnis ein und prüfen, ob wir das vorgenommene Ziel erreicht haben. Wir schreiben auf, ob Fehler aufgetreten sind oder ob es Probleme gab. Danach wird der Platz an der Werkbank aufgeräumt und sauber gemacht. Es wird die Werkstatt gereinigt und der Ordnungsdienst schaut nochmal, ob auch wirklich alles sauber und ordentlich ist. Erst danach startet um 15:00 Uhr der gemeinschaftliche Feierabend.

So sieht die Ausbildung und ein Arbeitstag als Auszubildende im Bereich Industriemechanik bei Dentsply Sirona aus. Mit meinen Kollegen herrscht ein angenehmes Arbeitsklima und zu den Ausbildern haben wir ein gutes Verhältnis auf Augenhöhe.

 

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Dentsply Sirona: https://career.dentsplysirona.com/de/schueler.html

 

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Auslandspraktika im Rahmen der Ausbildung

Sand unter den Füßen, Sonne im Gesicht – so kann Malta sein.

Ich bin Franziska Hönig, Auszubildende zur Mechatronikerin bei der HEAG mobilo GmbH und ich durfte ein Auslandspraktikum in Malta machen.

Der Inselstaat im Mittelmeer hat im Juli täglich 35 Grad und wolkenlosen Himmel. Schon auf dem Weg zur Arbeit wurde es heiß, die Büroräume sind auf 24 Grad klimatisiert. In der Produktion flirrte die Luft von den vielen Ventilatoren. Über meinen Ausbildungsbetrieb HEAG Mobilo konnte ich im Juli 2022 für ein Praktikum ins Ausland gehen. Ziel war es, meine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, über den Tellerrand hinauszuschauen und neue Erkenntnisse und Erfahrungen zu sammeln. Mit Hilfe einer Organisation habe ich im letzten Dezember begonnen den Aufenthalt zu organisieren. Immer mehr hat sich ergeben, bis ich endlich auf Malta aus dem Flugzeug stieg.

Los ging es mit einem Sprachkurs. Während in Deutschland häufig Arbeitsblätter ausgeteilt werden, lag dort der Fokus auf dem Sprechen. Mit provokanten Themen lockte der Lehrer, ein waschechter Malteser, uns aus der Reserve. Kontroverse Diskussionen und interessante Fakten waren an der Tagesordnung. Einige Themen wurden genutzt um uns, auf Englisch natürlich, etwas über unser Gastland beizubringen. Die Klassen sind nach Sprachniveaus unterteilt, gefüllt mit internationalen Schülern aller Altersklassen.

Gearbeitet habe ich für vier Wochen bei Seifert Systems Ltd. Die Firma hat ihren Hauptsitz in Deutschland, auch der Geschäftsführer Michael Seifert ist deutsch. Trotzdem ist die Arbeitswelt auf Malta eine andere. Das System der dualen Ausbildung ist in unserer Ausprägung in Deutschland recht einzigartig. So kam es, dass es erste Anlaufschwierigkeiten gab, trotz ausführlicher Bewerbung mit Lebenslauf, Lernvereinbarung und Teilnehmervereinbarung mit dem Unternehmen. So musste erst einmal geklärt werden, was ein Mechatroniker denn macht und dass ich kein Student bin.

Die Belegschaft trat mir sehr freundlichen gegenüber. Viele waren neugierig was ich hier mache oder wie es ist, in Deutschland zu arbeiten. Die von mir befürchteten Verständigungsprobleme waren deutlich kleiner als gedacht. Dafür habe ich einiges neues Vokabular gesammelt. Meine Aufgaben waren breit gestreut. Ich habe berufsübergreifend im Büro, Produktion und der Werkstatt gearbeitet. Fasziniert haben mich vor allem die Maschinen. Seifert hat zum einen teilweise recht stark automatisierte Prozesse, eine fremde Welt für mich. Aber zum anderen werden in der Werkstatt hauptsächlich auf konventionellen Maschinen z.B. Gussformen hergestellt. Hier durfte ich einiges neues kennen lernen und habe viel über die Bedienung der Maschinen gelernt.

In der Produktion war ich einige Tage auf der „Standart Line“ eingesetzt. Dort habe ich unterstützt, Schütze verdrahtet, Lüfter eingebaut oder Rohrleitungen isoliert. Die Erfahrung, die ich hier sammeln konnte, fand ich sehr bereichernd.

Natürlich habe ich nicht nur gearbeitet, sondern mir abends auch den Sonnenuntergang über dem Meer angesehen, war im Museum und in Valetta, der Hauptstadt Maltas.
Abschließend kann ich sagen, obwohl es am Anfang ein großer Berg Bürokratie ist, durch den man sich erstmal wühlen muss, das Praktikum trägt sehr zur beruflichen und fachlichen Weiterentwicklung bei. Man kann Sprachkompetenz und Organisationstalent verbessern. Ich kann es absolut weiterempfehlen.

Du hast Interesse an einer Ausbildung bei der HEAG mobilo GmbH? Dann schau auf unserer Karriereseite vorbei unter: https://www.heagmobilo.de/de/karriere

 

 

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Interview mit Maximilian Reiter, 16 Jahre alt, Ausbildung zum Industriemechaniker

Hi Max, erzähl doch mal, wie dein Ausbildungsstart bei Evonik so war.

Mein Start bei Evonik war echt super, auch wenn ich mich an die Umstellung von Schule aufs Arbeitsleben echt noch etwas gewöhnen muss. Zu Beginn der Ausbildung gab es natürlich viele theoretische und rechtliche Inhalte zu besprechen, bspw. zur IT-Sicherheit, social media guidelines oder Arbeitszeitenregelung bei Evonik. Das haben wir alles in der ersten Woche der Ausbildung besprochen. Danach ging es für uns direkt in die Ausbildungswerkstatt zum Grundkurs.

Und was habt ihr da genau gemacht?

Wir sind mit einem Grundkurs Metall gestartet und haben erstmal viel Zeit mit dem Feilen von Werkstücken verbracht, was anfangs gar nicht so leicht war, so etwas hatte ich bisher nur mit Holz gemacht. Mit Metall ist es aber eine ganz andere Hausnummer. Mittlerweile komme ich damit aber ganz gut klar. Auch in die Vertikalkreissäge wurden wir eingewiesen oder andere Maschinen haben wir von unseren Ausbildern gezeigt und erklärt bekommen.

Wie bist du denn überhaupt zur Entscheidung gekommen, eine Ausbildung als Industriemechaniker zu machen?

Ich wusste schon immer, dass ich gern etwas handwerkliches mit Metall machen würde. Mein Vater hat mir hier zuhause schon früh einiges beigebracht und gezeigt. Bei einem Praktikum als KfZ-Mechatroniker wurde dieser Wunsch dann noch bestärkt. Da zwei gute Freunde von mir ihre Ausbildung auch bei Evonik gemacht haben und mir positiv davon berichtet haben, habe ich mich auch dort beworben, auch wenn ich jetzt jeden Tag super früh aufstehen und pendeln muss. Ich musste auf jeden Fall meinen Schlafrhythmus im Vergleich zur Schulzeit etwas umstellen 😉

Und was war bisher dein Highlight der ersten paar Wochen?

Das war auf jeden Fall die gemeinsame Einführungsfahrt mit allen Azubis nach Altleiningen. Wir hatten dort viel Programm wie u.a. Teambuilding-Aufgaben oder Wanderungen. Mit mir zusammen machen noch drei andere Jungs die Ausbildung als Industriemechaniker und wir sind dort zu einem guten Team und Freunden zusammengewachsen. Ein paar Aufgaben haben wir glaube ich nicht ganz zur Zufriedenheit der Ausbilder erledigt, aber die Stimmung war trotzdem gut. Das war auf jeden Fall eine coole Woche und ich bin gespannt, was noch so auf uns zukommt.

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Lernfelder in der Berufsschule

Hi, mein Name ist Hannah und ich mache eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei ENTEGA in Darmstadt.

Seit September bin ich nun im 2. Ausbildungsjahr und konnte schon viele neue Erfahrungen im Berufsleben sammeln. Durch die duale Ausbildung erlernen wir auch viel Wissen über unseren Beruf in den Berufsschulen und können dieses dann im Unternehmen anwenden. Die Ausbildung zur Industriekauffrau beläuft sich auf drei Jahre, welche man auch verkürzen kann.

Ich besuche 2-mal in der Woche die Berufsschule und arbeite 3-mal in der Woche im Unternehmen. In der Berufsschule durchlaufen wir allgemeinbildende Fächer, wie Englisch, Religion und Deutsch. Aber auch berufsbezogene Fächer, sogenannte Lernfelder, stehen an der Tagesordnung. Diese unterscheiden sich in den Berufen. Ich als Industriekauffrau habe kaufmännische Fächer, wie zum Beispiel Lernfeld „Buchführung“, wohingegen ein Anlagenmechaniker eher technische Fächer, wie das Lernfeld „Baugruppen herstellen und montieren“ erlernt. Diese Lernfelder sind dazu da, seinen Beruf bestmöglich kennenzulernen und dieses Know-How am Ende im Unternehmen anwenden zu können. Die Aufgaben des Berufsbildes werden deshalb in diese Felder aufgeteilt: Bei Kaufleuten sind das zum Beispiel Lernfelder „Marketing“, „Kosten-&Leistungsrechnung“ oder „Buchhaltung“.

Außerdem haben Lernfelder nur eine begrenzte Laufzeit. Wenn die Themen im Lernfeld abgearbeitet sind, gelten sie als abgeschlossen und ein neues Lernfeld kann beginnen.

Für mich ist die Ausbildung deshalb sehr abwechslungsreich und macht mir viel Freude, denn man durchläuft viele Bereiche im Unternehmen, aber auch viele Lernfelder (Fächer) in der Berufsschule.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG : https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

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Das Bewerbungsverfahren bei Dentsply Sirona

Hallo, ich bin Reinhard Pfeifer, Ausbildungsleiter bei Dentsply Sirona in Bensheim und Vorsitzender des IHK-Prüfungsausschusses der Mechatroniker bei der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar. Ich möchte euch heute über die Möglichkeiten zur Bewerbung für einen Ausbildungs- bzw. dualen Studienplatz informieren:

In beiden Fällen bewerbt ihr euch bei einer Firma, die entweder euren Wunsch-Ausbildungsberuf anbietet oder in eurem Wunschstudiengang in Kooperation mit einer Hochschule duale Studienplätze anbietet. Informationen hierzu findet ihr in der Regel direkt auf der Homepage der jeweiligen Firma unter dem Stichwort „Karriere“ oder „Ausbildung“ oder „duales Studium“.

Einen Gesamtüberblick wichtiger Firmen in der Region gibt es unter www.campus-der-unternehmen.de. Dort könnt ihr durch Anklicken der jeweiligen Firmenlogos schnell einen Überblick der jeweils angebotenen Ausbildung- und Studienmöglichkeiten finden. Weitere Informationsquellen sind z.B. die Lehrstellenbörse der IHK (IHK Ausbildungsportal), die Partnerdatenbank „StudyUp“ der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (https://studyup.mannheim.dhbw.de) , die Bildungsseite der Arbeitsagentur (www.arbeitsagentur.de/bildung) oder verschiedene Online-Ausbildungsbörsen.

Für die Bewerbung selbst gibt es drei mögliche Varianten:

  • Online-Bewerbung
  • E-Mail-Bewerbung
  • Klassische „Papierbewerbung“

Die von den meisten Firmen erwünschte Bewerbungsform ist mittlerweile die Online-Bewerbung. Durch Anklicken des jeweiligen Links gelangt ihr auf das Bewerbungsportal der Firma und könnt dort eure persönlichen Daten angeben und anschließend alle relevanten Unterlagen, die ihr idealerweise vorher eingescannt oder als PDF-Datei abgespeichert habt, hochladen.

Bei der E-Mail-Bewerbung sendet ihr eine E-Mail, in der ihr schreibt, für welchen Ausbildungsberuf oder Studiengang ihr euch bewerbt, an die jeweilige Mailadresse des Unternehmens. Dieser Mail fügt ihr eure Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Zertifikate oder Bescheinigungen) in idealerweise einer PDF-Datei, die nicht größer als max. 10 MB sein sollte, bei.

Die klassische Papierbewerbung spielt heute keine große Rolle mehr, sie wird von einigen Firmen auch nicht mehr akzeptiert, weil sie bei der Bearbeitung mit einem größeren Aufwand verbunden ist. Außerdem ist sie für euch auch mit Kosten verbunden, die bei den beiden anderen Varianten nicht anfallen.

Egal, auf welchem Weg ihr euch bewerbt, solltet ihr auf folgende Punkte achten:

  • Im Bewerbungsschreiben selbst solltet ihr konkret die Firma ansprechen, bei der ihr euch bewerbt – und dabei idealerweise auch zum Ausdruck bringen, warum genau ihr euch für diesen Beruf und für diese Firma entschieden habt. Das sollte auch mehr sein, als „ich habe schon viel Gutes über Sie gehört“ oder „Die Beschreibung des Berufes hat mich angesprochen“. Idealerweise sprecht ihr die jeweilige Ansprechperson der Firma direkt mit ihrem Namen an.
  • Im Lebenslauf solltet ihr folgende Bereiche übersichtlich darstellen:
    • Persönliche Daten (Wichtig: wenn ihr noch keine 18 Jahre alt seid, unbedingt hier auch die Namen eurer Eltern mit angeben, weil diese dann auch den Ausbildungs- oder Studienvertrag mitunterschreiben müssen!)
    • Schullaufbahn
    • Sprach- /IT-Kenntnisse
    • Wenn zutreffend: ehrenamtliches Engagement
    • Hobbies, Freizeitaktivitäten
    • Sonstiges, was euch wichtig ist
  • Bitte fügt die beiden letzten Schulzeugnisse bei, da viele Firmen sehen wollen, wie ihr euch „entwickelt“ habt und achtet dabei auf gute Lesbarkeit beim Einscannen oder Abfotografieren.

In der Regel achten die Firmen unter anderem auf folgende Punkte:

  • Bewerbungsschreiben schlüssig, gut formuliert und ohne Rechtschreibfehler
  • Lebenslauf ohne Lücken, schlüssig und übersichtlich dargestellt
  • In den Zeugnissen keine unentschuldigten Fehlzeiten, gute Noten in Arbeits- und Sozialverhalten, Deutsch, Englisch, Mathematik und in den für den jeweiligen Beruf eventuell wichtigen weiteren Fächern

Insgesamt geht es darum, dass ihr den Eindruck vermittelt, dass es für euch aktuell nichts Wichtigeres gibt, als diesen Ausbildungs- oder Studienplatz bei der Firma, bei der ihr euch bewerbt, zu bekommen.

Bei den meisten Firmen werdet ihr nach einer Eingangsbestätigung eurer Bewerbung im nächsten Schritt eine Einladung zu einem standardisierten Test, der oftmals online von zu Hause aus durchführbar ist, erhalten. Wenn ihr diesen Test mit einem für die jeweilige Firma akzeptablen Ergebnis abgeschlossen habt, wird es dann entweder eine Einladung zu einem Assessmenttag oder zu einem persönlichen Gespräch geben.

Ziel hierbei ist es dann, dass sich die Firma einen guten Eindruck von eurer Persönlichkeit bilden kann, weil eben die Persönlichkeit am Ende des Tages darüber entscheiden wird, ob ihr einen Ausbildungs- oder Studienplatz angeboten bekommt oder nicht. Alle vorher eingereichten Bewerbungsunterlagen inkl. der Zeugnisse sind somit nur die „Eintrittskarte“ für die Teilnahme an dem Assessmentcenter bzw. dem persönlichen Gespräch.

Ich hoffe, diese Infos helfen euch weiter und wünsche euch viel Erfolg in der Schule, bei der Bewerbung für einen Ausbildungs- oder Studienplatz und natürlich dann auch für die Ausbildung bzw. für das Studium.

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Duales Studium „IMBIT“ bei Döhler

Hi, ich bin Max und studiere seit Oktober 2021 „International Management for Business and Information Technology (Internationale Wirtschaftsinformatik)“ bei der Döhler GmbH, einem der weltweit führenden Hersteller von Lebensmittelinhaltsstoffen in Darmstadt. In diesem Beitrag werdet ihr einen kleinen Einblick in mein Arbeits- und Studienalltag erhalten.

Meine 1. Praxisphase habe ich im Bereich „IT Infrastruktur“ verbracht, um mich mit den Grundstrukturen der IT bei Döhler zu befassen und so viele Kollegen wie möglich aus den Fachbereichen kennenzulernen. Hierbei bin ich in verschiedenen Subbereichen eingesetzt gewesen – unteranderem dem IT-Hardware-Service, der Netzwerksicherheit, sowie der IT-Kommunikation und der Datenverarbeitung. Ich konnte viele hilfreiche Erfahrungen sammeln für den weiteren Verlauf meines Studiums und und das bisher nur theoretisch Gelernte aus der Hochschule anwenden.

Momentan befinde ich mich in der 2. Praxisphase des Studiums. Hier bin ich in einem Bereich eingesetzt, der die IT Systeme der Finanzabteilungen kümmert. Zu Beginn der Phase erschien mir Vieles erstmal wieder komplett neu – neuer Arbeitsbereich, neue Themen und neue Kollegen. Aber bei Döhler werde ich von meinem Paten und meinem Ausbildungsbeauftragten sehr eng betreut, so dass man sich sehr schnell wieder einlebt. Zunächst stand für mich erstmal das Verstehen der Prozesse und der genutzten Systeme, wie zum Beispiel SAP S/4HANA im Vordergrund. Was am Anfang sehr komplex wirkt, wird dann aber Schritt für Schritt erklärt und nach einiger Zeit ist das selbstständige Arbeiten gar kein Problem mehr. Meine Arbeitswoche dreht sich fast komplett um meine Praxisarbeit, die die Begleitung eines Projektes im Fachbereich dokumentiert. Auch hier bekomme ich viel Unterstützung seitens der Kollegen, anderer Studenten und von einem Betreuer der Hochschule, da die Arbeit auch für das Unternehmen wichtig und hilfreich ist. Um mich möglichst genau mit dem Thema auseinandersetzen zu können, nehme ich an vielen globalen Meetings Teil. Hier lerne ich alles rund um die Bewegungsdaten eines Produktes innerhalb der Döhler Gruppe.

Hört sich alles sehr abstrakt an, aber wenn man Interesse an Informatik hat, macht es tatsächlich sehr viel Spaß die unterschiedlichen Bereiche der IT kennenzulernen.

Falls du noch mehr über das Duale Studium bei Döhler erfahren möchtest, schaue gerne auf unserer Homepage www.doehler.com vorbei!

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Berwerbungsverfahren bei der HBK

Janik ist 1. September Azubi zum Industriekaufmann bei HBK in Darmstadt. Pünktlich zum Start des neuen Lehrjahres stellte er sich unseren Fragen. In unserem Blog schildert er seine Erfahrungen zum Bewerbungsprozess.

 

Dein Bewerbungsverfahren liegt nun schon ein paar Wochen zurück. Warum hast du dich dazu entschieden, eine kaufmännische Ausbildung zu machen, und warum im Bereich Messtechnik/bei der Firma HBK?

Ich habe während meiner Studienzeit an der Hochschule Worms gemerkt, dass mir der kaufmännische Bereich gut gefällt. Die Ausbildung zum Industriekaufmann hat dabei mein besonderes Interesse geweckt, da man in dieser Ausbildung jede kaufmännische Abteilung kennenlernt und so zum Allrounder wird.

Ich habe mich für eine Ausbildung bei der Firma HBK entschieden, da ein guter Freund von mir ebenfalls seine Ausbildung dort macht und er mir oft erzählt hat, dass ihm seine Ausbildung bei HBK viel Spaß macht und die Kollegen sehr nett sind.

 

Wenn du an den Bewerbungszeitraum zurückdenkst: Was hat die besonders gut am Bewerbungsverfahren gefallen und warum?

Besonders gut am Bewerbungsverfahren hat mir das Vorstellungsgespräch gefallen, welches vom Personal- und Ausbildungsbereich geführt wurde. Man hat sich direkt wohl gefühlt und wurde umfangreich über den Ablauf der Ausbildung informiert.

Nach dem Gespräch hat meine Ausbildungskoordinatorin mit mir noch einen kleinen Rundgang durch die verschiedenen Firmengebäude gemacht, was mir auch gut gefallen hat. Ebenfalls positiv hervorzuheben ist, dass vom Tag des Gesprächs bis zum Tag der Zusage, gerade mal ein Tag vergangen ist.

 

Wenn du an die nächste Azubigeneration denkst: Welche Tipps würdest du Interessierten für das Bewerbungsverfahren geben?

Der erste Schritt des Bewerbungsverfahrens wird wahrscheinlich ein Einstellungstest. Hierfür kann ich euch nur raten, Ruhe zu bewahren und euch nicht von der begrenzten Zeit beunruhigen zu lassen.

Wenn ihr den Test erfolgreich absolviert, folgt auch schon das Vorstellungsgespräch. Hierfür kann ich euch mit auf den Weg geben, dass ihr euch selbst so gut präsentieren solltet, wie ihr könnt, euch aber nicht verstellt. Eine gewisse Vorkenntnis in Englisch und dem wirtschaftlichen Bereich bringt euch dabei sicherlich ein paar Pluspunkte.

 

Die Ausbildungszeit hat vor Kurzem begonnen. Wie geht es dir damit? Was sind deine Erwartungen an die ersten Wochen?

Die Aufregung und Vorfreude auf die Ausbildung steigen langsam. Von den ersten Wochen erwarte ich, dass man mich sorgfältig einarbeitet und mir alles wichtige Nahe bringt, was es zu wissen gibt. Alles Weitere lasse ich auf mich zukommen.

 

Lieber Janik, wir danken dir für deinen Beitrag und wünschen dir einen tollen Start bei HBK!

 

Dir hat Janiks Blogbeitrag gefallen und du suchst selbst gerade nach einem passenden Ausbildungsplatz? Dann schau doch mal auf unserer Karriereseite vorbei.

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Ausbildungsstart bei Döhler 2022

Grüße dich!

Ich bin Maraike und habe vor wenigen Wochen die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Döhler begonnen. Am Montag, dem 1. August startete für mich und weitere 24 Azubis der erste Einführungstag um 9:00 Uhr. Wir wurden freundlich begrüßt und konnten an diesem Tag Döhler als Firma, das HR-Team und uns untereinander als Azubis zwanglos kennlernen. Zunächst wurde uns das HR-Team vorgestellt, darauf folgte ein Vorstellungsspiel, bei dem ich die anderen Azubis besser kennenlernen konnte. Durch die anschließende Unternehmensvorstellung habe ich nochmal mehr über Döhler erfahren – beispielsweise, dass Döhler natürliche Inhalts- und Zusatzstoffe für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie herstellt. Natürlichen Aromen oder Farben, die von Döhler hergestellt werden, stecken überraschenderweise in vielen Produkten, die ich beim Wocheneinkauf regelmäßig in meinen Einkaufswagen lege.

Danach durften wir uns das komplette Döhler-Werk anschauen. Durch die Werksführung haben wir einen tollen Überblick über das Gelände bekommen. Somit finden wir ab jetzt immer den Weg und wissen, wann wir aus Sicherheitsgründen eine Warnweste auf den Laufwegen tragen müssen.

Wirklich spannend fand ich die Sensorik Schulung am 3. Einführungstag. Wir bekamen die 5 Sinne des Menschen erklärt: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten (Mundgefühl). Dabei haben wir selbst einige Lebensmittel getestet und haben darauffolgend deren Farbe, Aussehen, Geschmack (Süß, Salzig, Sauer, Umami und Bitter), Geruch und Konsistenz bewertet. Ziel war es ein Sensorik-Profil zu entwickeln. Ein weiteres Thema war auch, wie sehr das Aussehen eines Produktes den Geschmack und das Kaufverhalten der Verbraucher beeinflusst. Um das an uns selbst zu testen, haben wir drei Getränke in unterschiedlichen Farben bekommen (Rot, Gelb und Grün). Bei diesem Experiment hat die rote Flüssigkeit natürlich nicht nach Erdbeere und die gelbe nicht nach Zitrone geschmeckt. Die Farben waren vertauscht und haben uns klar gemacht, wie schnell sich unsere Sinne verwirren lassen. Somit war es auch gar nicht einfach, den richtigen Geschmack dem richtigen Becher zuzuordnen.

Neben den allgemeinen Schulungen und Workshops haben wir auch Informationen über ausbildungsspezifische Inhalte bekommen. Wir haben eine IT-Schulung absolviert, um die wichtigsten Programme kennen zu lernen, die wir in unserem Ausbildungsalltag benötigen. Wir Industriekaufleute wurden in diesem Zuge sogar mit eigenen Laptops ausgestattet. Die perfekte Vorbereitung, um am nächsten Tag in unsere ersten Abteilungen zu starten.

Die Einführungstage wurden am Ende mit einem Patentreffen abgerundet. Jeder Azubi hat einen Paten aus dem 2. Lehrjahr zugeteilt bekommen. Diesen kann man immer Fragen und er unterstütz einen in den ersten Wochen der Ausbildung. Um unseren jeweiligen Paten besser kennenzulernen, haben wir uns in der Kantine getroffen. Dort durften wir uns dann zu zweit, aber auch in Gruppen austauschen und Fragen stellen. Dadurch haben wir natürlich sehr viel „Insiderwissen“ bekommen und haben jetzt nochmal einen Ansprechpartner mehr bei Döhler.

Zur Abkühlung an diesem doch heißen Tag, gab es für uns alle selbstgemachtes Eis und Limonade.

Ich ging mit einem super Gefühl nach Hause und wusste, dass ich optimal vorbereitet und mit guter Unterstützung in diese Ausbildung starten werde.

Jetzt bin ich gespannt, was die nächsten Ausbildungswochen auf mich wartet 🙂

Hier kannst du dich auch bewerben: www.doehler.com/schueler

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Ausbildung als Industriemechaniker bei Evonik

Hi Leon, du hast hier bei Evonik im Anschluss an deinen Realschulabschluss die Ausbildung zum Industriemechaniker begonnen. Was genau hat für dich den Beruf des Industriemechanikers so spannend gemacht?

Handwerkliche Tätigkeiten fand ich schon immer spannend. Als ich beim Autohaus Wiest ein Praktikum als Automobilkaufmann absolviert habe, habe ich gemerkt, dass mich das Arbeiten in der Werkstatt viel mehr reizt als kaufmännische Jobs. Die Tätigkeiten dort waren für mich viel interessanter. Dadurch wurde das Praktikum bei Wiest dann spontanerweise eher zu einem Praktikum als KfZ-Mechatroniker. Ein späteres Praktikum im Bereich CNC hat meinen Berufswunsch dann letztendlich gefestigt.

Was zeichnet für dich den Beruf des Industriemechanikers im Arbeitsalltag bei Evonik aus?

Die Tätigkeiten von uns sind bereits während der Ausbildung super vielseitig. Das Coole an einem Unternehmen wie Evonik ist, dass es durch die Größe der Ausbildungswerkstatt viele verschiedene Anlagen und Maschinen gibt, an denen wir arbeiten. Das macht die Ausbildung total abwechslungsreich. Und was für mich persönlich super wichtig ist: Das Arbeitsklima bei Evonik ist trotz der Größe des Standorts familiär. Wir haben ein super Verhältnis zu unseren Ausbildern und fühlen uns hier wirklich gehört und ernstgenommen.

Hast du schon eine Idee, wie es für dich im Anschluss an die Ausbildung weitergehen soll?

Ich würde mich auf jeden Fall gerne weiterbilden, aus heutiger Sicht aber auch gerne bei Evonik weiterarbeiten. Daher finde ich eine berufsbegleitende Weiterbildung interessant. Hier gibt es ja mit Weiterbildungen zum Meister, Techniker oder auch dualen Studiengängen viele Optionen. Ich hoffe, dass Evonik meine Pläne dann unterstützt und ich hier einen Job finde, mit dem eine Weiterbildung vereinbar ist. Ein bisschen Zeit ist aber für mich noch, da ich jetzt im September erst ins zweite Lehrjahr komme.

Hast du vielleicht noch ein paar Tipps für Schulabgänger, die gerade in der Orientierungsphase bzw. auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind?

Auf jeden Fall war es für mich sehr hilfreich, so viele Praktika wie möglich zu machen. Auch ich konnte durch meine Praktika beispielsweise ausschließen, eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich zu starten. Stattdessen habe ich gemerkt, dass mir das praktische und physische Arbeiten viel mehr Spaß macht.

Generell würde ich gerne viel mehr Leute dazu motivieren, eine Ausbildung zu machen: Es muss nicht jede oder jeder Abitur machen und studieren gehen. Eine Ausbildung kann ein top Start ins Berufsleben sein und Berufserfahrung kommt in jedem Lebenslauf super an. Grundsätzlich fände ich es cool, wenn sich wieder mehr junge Menschen entscheiden würden, etwas praktisches zu machen und sich für einen handwerklichen Ausbildungsberuf bewerben würden.

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