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Von der dualen Studentin zum Scrum Master

Wann hast du dein duales Studium bei Schenck RoTec absolviert? Und in welcher Fachrichtung?

Von Sommer 2012 bis Herbst 2015 habe ich mein duales Studium in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen an der DHBW in Mannheim absolviert. Bei dem Studiengang hat mich insbesondere die Verbindung von betriebswirtschaftlichem Wissen in Kombination mit Mathematik und Technik begeistert. Das Foto ist übrigens während meiner Auslands-Praxisphase in unserer chinesischen Tochtergesellschaft in Shanghai entstanden. Eine tolle Erfahrung!

Was hat sich mit Ende des DH-Studiums und dem Einstieg ins richtige Arbeitsleben für dich verändert?

Ich hatte den großen Vorteil, meine Bachelorarbeit – in der er es um das Kostenmanagement einer unserer Maschine ging – in der Abteilung zu schreiben, in der ich anschließend als Projektmanagerin eingestiegen bin. Damit war es keine allzu große Umstellung für mich. Ich kannte bereits meine Kollegen, das Arbeitsumfeld und meine Aufgaben. Und natürlich habe ich nach dem Abschluss mehr Eigenverantwortung für die Projekte übernommen und auch mehr Entscheidungsfreiheit erhalten. Viele meiner Entscheidungen hatten nachhaltigen Einfluss auf den gesamten Projekterfolg.

Wie ging es nach diesem Einstieg weiter?

Für mich war immer klar, dass nach dem Bachelor noch nicht Schluss für mich ist. Ich wollte unbedingt noch meinen Master machen, habe mich aber zunächst dafür entschieden, mich voll und ganz auf meinen Job als Projektleiterin zu fokussieren. Dabei habe ich viele interessante und internationale Kunden- als auch Entwicklungsprojekte übernommen und mich dadurch persönlich sowie beruflich weiterentwickelt.

2018 begann ich berufsbegleitend mit dem Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen und habe den Abschluss 2020 geschafft. Das Studium neben dem Vollzeitjob war zwar sehr anstrengend – aber mit dem richtigen Zeitmanagement hat es trotzdem gut funktioniert. Außerdem hat mich Schenck RoTec super gefördert, da sie die Studiengebühren komplett übernommen haben. Zudem hatte ich von meinem damaligen Vorgesetzten die volle Rückendeckung für die notwendigen Präsenzvorlesungen, da diese leider auch mal mit geschäftlichen Terminen kollidierten.

Und wo bzw. woran arbeitest du momentan?

Schon vor und während des Masterstudium war mein Interesse an agiler Produktentwicklung und agilem Projektmanagement groß, gleichzeitig faszinierte mich die Digitalisierung im Maschinenbau und damit verbundene Möglichkeiten hinsichtlich Kundennutzen und Softwarelösungen sehr.
Mitte 2020 habe ich daher die Chance ergriffen und bin intern in unseren strategisch wichtigen Geschäftsbereich PC-Software & Digital Entwicklung gewechselt. Dort bin ich als Teamleiterin der PC-Software und Scrum Master für zwei unserer Scrum Teams mit 17 Mitarbeitern verantwortlich. Zusammen entwickeln wir Softwarelösungen für unsere Auswuchtmaschinen, u.a. für unsere bestehenden Maschinen, aber auch für neue Software-Generationen.

Das klingt spannend, aber was macht denn ein „Scrum-Master“?

Scrum ist ein agiles Vorgehensmodell des Projekt- und Produktmanagements, das insbesondere, aber nicht ausschließlich, in der Softwareentwicklung verbreitet ist. Als Scrum Master bin ich so etwas wie ein Coach und Berater für das Team. Ich moderiere, organisiere und koordiniere eine effektive Arbeitsatmosphäre, die dem Scrum Prozess unterstützt und Probleme beseitigt, und stelle die optimale Zusammenarbeit – auch mit anderen (Fach-)Abteilungen im Unternehmen – sicher. Bei Schenck RoTec arbeiten wir in der Softwareentwicklung bereits seit einiger Zeit nach der agilen Methode Scrum. Damit ich fachlich fit bin, habe ich vorher die Zertifizierung zum Scrum Master absolviert – eine wichtige Voraussetzung für meine tägliche Arbeit.

Dein Tipp für duale Studenten, die Karriere machen wollen?

Immer die Augen und Ohren aufhalten, welche Möglichkeiten und Trends es im Unternehmen gibt: neue Produkte und Projekte, neue Arbeitsweisen – aber auch die Zukunftsvision der Firma sind wichtig. Auf was man sich konzentriert, sollte auf jeden Fall mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen zusammenpassen. Aber auch Eigeninitiative ist enorm wichtig: Wenn deine Vorgesetzten sehen, welchen Ehrgeiz und welche Ideen du mitbringst, hast du gute Chancen, beruflich schnell voranzukommen.

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#Energiespartag – Was hat das mit Schokolade zu tun?

Einige Fakten zum „Aufwärmen“

Wusstest du, dass wir laut Statistischem Bundesamt 2018 in Deutschland mit allen Haushalten 3.782 Petajoule (PJ) an Energie – für Heizung, Warmwasser, Strom bis hin zum Autofahren – verbraucht haben? Dass sind pro Einwohner und Jahr rein rechnerisch fast 46.300.000 Kilojoule.

Ist das jetzt viel oder wenig? Machen wir es doch einfach mal plastischer: Eine 100 Gramm Tafel Schokolade liefert im Schnitt 2.250 Kilojoule. Das bedeutet, dass jeder von uns die Energie von 20.577 Tafeln Schokolade im Jahr verbraucht. 56 Tafeln am Tag! Und da ist der Energieverbrauch der Industrie für die Herstellung noch gar nicht eingerechnet.

Endliche Ressourcen

Dass unsere fossilen Energieträger endlich sind, weiß jeder. Allerdings geht der Ausbau regenerativer Energien wie beispielsweise Solar- und Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme bei weitem nicht so schnell voran, wie er müsste, um unseren stetig steigenden Verbrauch zu decken.

Eine Lösung: Den Verbrauch verringern!

Bei Gebäuden, die fast so viel Energie verbrauchen wie die Industrie, helfen moderne Fenster und eine bessere Fassadendämmung. Digital gesteuerte Beleuchtungskonzepte mit entsprechenden Leuchtmitteln minimieren den Stromverbrauch. Aber da geht noch mehr!

Für uns bei Schenck gehört Nachhaltigkeit zum Kerngeschäft: Durch kontinuierliche Verbesserungen unserer Maschinen ermöglichen wir es unseren Kunden, Produkte mit längerer Lebensdauer, geringerem Emissionsausstoß und weniger Energieverbrauch herzustellen. Somit wird die Energieeffizienz für unsere Kunden – und deren (End-)Kunden – ebenfalls besser. Seit vielen Jahren steht dafür „energy efficient balancing“ – unser Label für effiziente Produkte und geräuscharme Maschinen.

Darüber hinaus bieten wir unseren Mitarbeitern Fahrrad-Leasing-Angebote und das Schenck-Jobticket, damit diese umweltfreundlich und ressourcenschonender zur Arbeit kommen können.

Was kannst du dazu beitragen?

Weniger Schokolade verbrauchen 😉? Wäre ein Anfang… aber vielleicht kein einfacher. Energiesparen kannst du mit vielen kleinen Dingen ganz einfach umsetzen: Das Licht ausmachen, sobald du ein Zimmer verlässt; mit dem Fahrrad zur Schule bzw. zur Arbeit fahren; Lebensmittel nicht verschwenden, sondern so einkaufen, dass du diese auch verbrauchen kannst; anstatt im Internet die neuen Klamotten zu bestellen, eher beim lokalen Händler um die Ecke schauen, was er im Abholservice anbietet. Und wenn wir wieder ungehindert reisen dürfen: vielleicht mal mit Interrail anstatt mit dem Flieger auf Reisen gehen.

Es müssen nicht immer „harte Einschnitte“ sein, um Energie zu sparen. Viele kleine Dinge bringen in der Summe ebenfalls ein tolles Ergebnis! Also: Ran an den Schokoladen-Berg!

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Typischer Wochenablauf eines Azubis

Hallo, ich heiße Jakob und bin momentan im zweiten Lehrjahr zum Mechatroniker bei Schenck RoTec in Darmstadt. Wie eine typische Ausbildungswoche bei mir aussieht? Das erfährst Du hier:

Montag

Montags steht in regelmäßigen Abständen der Abteilungswechsel an. Durch unser rollierendes Ausbildungssystem lerne ich so alle für mich relevanten Bereiche im Unternehmen kennen. Bei jedem Wechsel frischen wir die Arbeitssicherheitsunterweisung auf, damit uns allen möglichst nichts passiert. Die letzten Wochen war ich in der Abteilung Prüffeld und Montage. Dort konnte ich anhand von Plänen und Zeichnungen recht eigenständig eine komplette Maschine montieren. Dazu gehörten das Anschließen der Pneumatik und das Verdrahten eines Schaltschranks nach dem E-Plan. Ist schon ziemlich cool, wenn die fertige Maschine vor einem steht.

Dienstag

Ganz neu bin ich nun im sogenannten Auswuchtzentrum. Dort bauen wir keine neuen Maschinen, sondern nutzen unsere eigenen, um Kundenrotoren auf die sogenannte Unwucht zu prüfen und entsprechend wieder „rund zu machen“. Rotoren nennt man die Teile einer Maschine, die sich drehen. Das sind z. B. Mischer für die Eisproduktion, Häcksler für Traktoren in der Landwirtschaft oder der Rührer für die Chemieproduktion einer Nachbarfirma. Manche der Rotoren haben schon mal einen Durchmesser von über drei Metern. Auf dem Bild seht Ihr mich mit einem Dummy-Rotor für die Luftfahrtindustrie. Auswuchten ist also ziemlich wichtig, damit wir – wenn wir wieder dürfen – sicher in den Urlaub fliegen.

Mittwoch

Je nachdem, wie viele Aufgaben ich zu erledigen habe, schreibe ich während der Woche auch mein Berichtsheft. Darin schildere ich nicht nur meine täglichen Aufgaben, sondern auch die Themen, die wir in der Berufsschule lernen. Außerdem erhalten wir von unseren Ausbildern bei Bedarf internen Unterricht. So bekamen wir während der Homeschooling-Phase auch Nachhilfe zum Thema „technische Mathematik“. Aber auch die Halbjahresgespräche oder eine Infoveranstaltung zur Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung fallen schon mal auf einen Mittwoch.

Donnerstag

Bei Schenck sind wir in meinem Jahrgang insgesamt fünf Mechatronik-Azubis. Dieses Jahr haben drei weitere angefangen. Im ersten Lehrjahr sind diese in der Ausbildungswerkstatt bei uns auf dem Firmengelände – daher sehen wir die drei nicht jeden Tag. In der Ausbildungswerkstatt lernen wir die nötige handwerkliche Basis wie zum Beispiel maschinelles Spanen, Trennen und Umformen. Dort können wir auch nach dem ersten Jahr mit all unseren Fragen hingehen. Die drei neuen Azubis treffen wir ab und zu in der Mittagspause. Zum Beispiel am Donnerstag, wenn bei uns in der Kantine Schnitzeltag ist. Oder alle 14 Tage in der Berufsschule an unserem gemeinsamen Unterrichtstag.

Freitag

Jeden Freitag – und in ungeraden Wochen auch donnerstags – haben wir Berufsschule. Der Ablauf ist natürlich ganz anders als im Betrieb, aber trotzdem interessant. Beispielsweise lernen wir das Programmieren von mechatronischen Systemen. Zusätzlich testen wir die erstellten Programme und beheben mögliche Fehler. Auch der Umweltschutz kommt nicht zu kurz und wir lernen zum Beispiel, wie wir umweltschonend Energie und Material verwenden können. Und am Freitagabend? Freue ich mich natürlich aufs Wochenende. Aber am Montag komme ich wieder gerne zur Arbeit!

Du hast auch Interesse an einer abwechslungsreichen, technischen Ausbildung? Dann los! Es sind noch Ausbildungsplätze für 2021 frei: https://schenck-rotec.de/karriere

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Was passiert eigentlich nach „Bewerbung erfolgreich hochgeladen“?

Was passiert eigentlich nach „Bewerbung erfolgreich hochgeladen“? Du hast diverse Bewerbungsratgeber studiert, deine Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen sorgfältig zusammengestellt und schließlich alle Unterlagen erfolgreich hochgeladen? Und dann? Ja, was passiert eigentlich dann? Wir erklären es dir!

Sobald du von uns die Eingangsbestätigung erhalten hast, schauen wir uns in der Personalabteilung deine Unterlagen an. Dabei achten wir zum Beispiel darauf, welche Fächer dir liegen und welche Interessen du neben der Schule hast. Wenn uns deine Bewerbung überzeugt hat, laden wir dich zusammen mit weiteren Bewerbern zum schriftlichen Test in Langen ein. Je nach Ausbildungsgang bekommst du dabei zum Beispiel verschiedene Mathematik-Fragen oder Fragen zum Allgemeinwissen gestellt.

Wenn du den Test gemeistert hast, laden wir dich zum Vorstellungsgespräch bei uns in Darmstadt ein. In diesem Gespräch sind wir von der Personalabteilung sowie einer deiner späteren Ausbilder aus der Fachabteilung dabei. Da wir dich bisher nur „auf dem Papier“ kennengelernt haben, ist uns dieses persönliche Gespräch sehr wichtig. Auch du kannst so besser beurteilen, ob es dir bei uns gefallen wird. Wenn es im Anschluss für beide Parteien „passt“, bekommst du von uns zeitnah deinen Ausbildungsvertrag geschickt. Mit diesem geben wir dir weitere Informationen an die Hand, damit wir dich schnell als neuen Azubi bei Schenck RoTec begrüßen können.

Du hast deine Unterlagen zur Hand und suchst einen Ausbildungsplatz oder ein duales Studium im technischen Bereich für 2021? Dann bewirb dich doch direkt unter https://schenck-rotec.de/karriere

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Duales Studium im Ausland? Lerne Land & Leute kennen und sammele erste Erfahrungen mit dem Arbeiten in einem fremden Land!

Duales Studium im Ausland?

Das duale Studium ist eine deutsche Erfindung und wird bisher kaum in anderen Ländern angeboten. Trotzdem hast du bei Schenck RoTec die Möglichkeit, deine Praxisphase außerhalb Deutschlands zu verbringen.

Ob USA, China, Indien oder Frankreich – du hast die Wahl!

Leonie, die über uns Wirtschaftsingenieurwesen studiert hat, war in ihrer fünften Praxisphase z. B. bei SCHENCK USA CORP auf Long Island und anschließend bei unserer Tochtergesellschaft Test Devices Inc. (TDI) in Hudson, Massachusetts.

Ein Wochenende in New York City war natürlich „Pflicht“ :-).

Die Kombination aus ‚Kennenlernen eines anderen Landes‘ und ‚Arbeiten im Ausland‘ hat Leonie besonders fasziniert. Bei der Organisation und Bezahlung von Flügen, Visum, Unterkunft und Auto haben wir Sie tatkräftig unterstützt. Außerdem konnte Leonie während ihres Auslandsaufenthalts natürlich auch Urlaub nehmen und hat so zum Beispiel Boston besuchen können.

Klingt spannend? Dann informiere dich gleich über unsere dualen Studiengänge und was wir dir zusätzlich bieten unter schenck-rotec.de/karriere.

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Was für deine Ausbildung (auch) wichtig ist

Nun sind einige Wochen nach Ausbildungsstart vergangen und du konntest sicherlich deine ersten Erfahrungen und dein erstes Fachwissen sammeln. Perfekt! Aber neben Fachwissen sind weitere Fähigkeiten wichtig, um im Berufsleben nicht nur zurecht, sondern auch voranzukommen.

Dazu gehört beispielsweise Teamfähigkeit, also die Fähigkeit, gut mit anderen zusammenzuarbeiten. Hier solltest du vor allem Techniken erlernen, wie du Teammitglieder und Abteilungen einbeziehst, wie du konstruktive Kritik äußerst oder wie du mit der Gruppe gemeinsam ein Ziel erreichst. Tipp: Es ist oft hilfreich, die Perspektive anderer einzunehmen, um besser zu verstehen, was sie erwarten oder wie sie bestimmte Dinge sehen.

Hinzu kommt die Gesprächsführung – und damit ist nicht (nur) der Small Talk in der Kaffeeküche gemeint. In einem Unternehmen kannst du nicht alles wissen, gerade bei Fragen aus anderen Bereichen wirst du auf die Unterstützung von Kollegen angewiesen sein. Aber keine Panik, mit ein paar einfachen Regeln ist auch das machbar. Auch wenn du einmal überhaupt keine Ahnung von einem Thema hast, stelle dir zunächst folgende Fragen: Wer könnte mir helfen und wie bekomme ich schnellstmöglich für mich relevante Informationen? Was könnte ich vorbereiten, so dass der Kollege mir weiterhelfen kann? Wie hinterlasse ich gleichzeitig einen guten Eindruck bei meinen Kollegen, Ausbildern und Chefs? Welche Fragen könnten auf mich zukommen und wie kann ich kritische Gespräche entspannter angehen? Wenn du bei diesen Punkten nicht weiterkommst, sprich jemanden aus deinem Team oder vielleicht jemanden, der die Ausbildung gerade abgeschlossen hat, an, ob er dir einen Tipp geben kann oder wie er vorgehen würde. Damit bist du auch auf schwierigere Gespräche bestens vorbereitet.

Kommunikation ist weitaus mehr als nur das gesprochene Wort. Ein wesentlicher Anteil dessen, wie andere dich wahrnehmen, ist von deiner Körpersprache bestimmt. Es spielt also nicht nur eine Rolle was du sagst, sondern eine genauso große Rolle, wie du es sagst. Stelle dir dabei folgende Fragen: Wie wirke ich mit welcher Geste auf meine Gesprächspartner? Wie kann ich durch Mimik eine freundliche Grundstimmung erzeugen und was bewirkt dabei meine Körperhaltung? Tipp: Als Übung kannst du mit Freunden oder vorm Spiegel anhand verschiedener Sätze testen, wie Körperhaltung und Betonung den Sinn eines Satzes verändern können. Als Beispiel: „Das ist wirklich nett von dir!“

Gerade beim Präsentieren sind Körpersprache und Ausdruck umso wichtiger. Du möchtest ja in kurzer Zeit Menschen, die eventuell noch nie etwas von deinem Thema gehört haben, begeistern und ihnen einen spannenden und unterhaltsamen Vortrag liefern. Auf folgende Punkte kommt es an: Wie bringe ich meine Informationen an meine Zuhörer? Mit welchen Präsentationstechniken arbeite ich am besten? Diese Fragestellungen werden dir in deinem späteren Berufsleben immer wieder begegnen – denn Präsentationen sind inzwischen in fast jedem Arbeitsumfeld üblich.

Und wo kannst du das alles lernen? Zum Beispiel in Workshops oder im Rahmen eines einwöchigen Einführungsseminars. Wir, die SCHENCK RoTec GmbH, bieten das unseren Azubis zu Beginn der Ausbildung an. In diesem Seminar entwickelst du mit anderen Azubis anhand von Übungen – wie z. B. „Wie organisieren wir eine funktionstüchtige Kugelbahn, wenn diese in Teilabschnitten von fünf verschiedenen Teams aufgebaut wird?“ oder „Wie erkläre ich einer Person rein mit Worten, wie diese ein Tangram auf den Tisch legen soll, wenn ich nicht hinschauen darf?“ –, deine Fähigkeiten kontinuierlich weiter.

Du willst im kommenden Jahr beim Einführungsseminar von Schenck RoTec dabei sein? Dann bewirb dich gleich um einen Ausbildungsplatz unter: schenck-rotec.de/karriere.

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Patricks Weg vom dualen Studenten zum Vertriebsingenieur

Patrick ist technischer Vertriebsingenieur bei Schenck RoTec in Darmstadt und ist dort als dualer Student gestartet.

Wann hast du dein duales Studium absolviert? Und in welcher Fachrichtung?

Von Sommer 2013 bis Herbst 2016 habe ich mein duales Studium in der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau absolviert. Das Foto ist übrigens entstanden, als ich für ein Auslandssemester bei einer SCHENCK Tochtergesellschaft (SCHENCK USA CORP.) in Deer Park bei New York City sein durfte Eine tolle Erfahrung!

Was waren die Gründe, warum du dich damals für das Studium und Schenck RoTec entschieden hast?

Ich wusste schon sehr früh, dass ich in der Maschinenbau-Branche arbeiten wollte. Allerdings haben mich nicht Konstruktion oder Entwicklung interessiert, sondern mehr der Vertrieb und das Projektmanagement. Deswegen habe ich die Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen gewählt, um wirtschaftliche und technische Inhalte verbinden zu können. Mit dem dualen Studium konnte ich in den Praxisphasen sehr gut berufsrelevante und praktische Erfahrungen sammeln. Das war mir ebenfalls sehr wichtig. Und mit Schenck RoTec als Partner habe ich bewusst ein Unternehmen gewählt, welches eine sehr große und unterschiedliche Produkt- und Kundenpalette besitzt. Damit habe ich mit der Automobilbranche genauso zu tun, wie mit Kunden aus dem Turbomaschinen- oder Airline-Umfeld. Da bleibt es jeden Tag spannend.

Wie ging es nach Studienabschluss weiter?

Direkt im Anschluss an mein Studium wurde ich übernommen und konnte im Vertrieb als Sales Development und Business Intelligence Engineer starten. Besonders das Produktmanagement und die nachhaltige Weiterentwicklung des Vertriebs waren dort meine Aufgaben. 2017 habe ich parallel mit dem Masterstudium Fachrichtung Wirtschaftsinformatik begonnen, welches ich in diesem Jahr erfolgreich abschlossen habe. Mittlerweile bin ich im Vertrieb für unsere Produktlinie Rad&Reifen tätig und befasse mich mit der Projektierung und Angebotserstellung großer Anlagen internationaler Kunden.

Welche beruflichen Pläne hast du momentan? Was willst du erreichen?

Neben der spannenden Tätigkeit im Vertrieb, möchte ich mehr Verantwortung im Rahmen einer Managementaufgabe übernehmen. Dieser Aufstieg wird mir ab nächstem Jahr ermöglicht. Ich werde eine Gruppenleiterposition übernehmen und unseren internationalen Service koordinieren und weiterentwickeln.

Dein Tipp für duale Studenten, die Karriere machen wollen?

Immer am Ball bleiben, die Fort- und Weiterentwicklungsangebote des Unternehmens nutzen und auch aktiv auf die Chefs zugehen und die beruflichen Wünsche äußern. Aber ganz entscheidend finde ich: Sucht euch einen Beruf aus, der zu euren Fähigkeiten passt und ihr daher den Job gerne macht. Damit könnt ihr enorm viel erreichen.

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Was ist besonders am dualen Studium Mechatronik?

Paul studiert aktuell Mechatronik und sein Ausbildungsunternehmen ist Schenck RoTec in Darmstadt. Wir haben ihm auf den Zahn gefühlt, und gefragt, was dieses Studium ausmacht.

Paul, warum hast du dich für das duale Studium Mechatronik entschieden?

Auf das duale Studium bin ich durch einen Freund aufmerksam geworden. Nach einer kurzen Recherche im Internet war für mich sicher, dass ein duales Studium das Richtige für mich ist. Denn hier wird einem nicht nur die Theorie gelehrt, sondern du kannst das Gelernte auch im Unternehmen anwenden. Ein weiterer Pluspunkt für das duale Studium ist natürlich die finanzielle Freiheit durch das Ausbildungsgehalt. Bei der Wahl des Studiengangs war für mich recht schnell klar, dass ich Mechatronik studieren möchte, da ich dadurch einen umfangreichen Überblick über Mechanik, Elektrotechnik und Informatik bekomme.

Welchen Schulabschluss braucht man für das Studium und wie hast du dich beworben?

Für das duale Studium Mechatronik benötigst du mindestens die Fachhochschulreife. Ich selber besitze die allgemeine Hochschulreife – also das Abitur. Im ersten Schritt bewirbst dich beim Unternehmen deiner Wahl um das duale Studium Mechatronik. Da ich mit meiner Bewerbung erfolgreich war, hat mir Schenck RoTec einen Ausbildungsvertrag sowie den Vertrag zur Einschreibung an der Hochschule zugeschickt. Das habe ich natürlich angenommen J. Die Immatrikulation hat dann Schenck RoTec für mich vorgenommen. Ich studiere übrigens an der DHBW in Mannheim.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Bevor das Studium Anfang Oktober beginnt, ist ein dreimonatiges Vorpraktikum vorgeschaltet. Damit wurde ich gut auf die kommenden Themen vorbereitet. Das duale Studium selbst dauert rund drei Jahre beziehungsweise sechs Semester. Der Wechsel zwischen Theorie und Praxis erfolgt in einem dreimonatigen Wechsel. Somit kannst du das erlernte Wissen aus der Hochschule direkt im Anschluss in die Praxis umsetzen –  und umgekehrt. Und durch dein Ausbildungsgehalt brauchst du dich im Gegensatz zum Vollzeitstudium, während der vorlesungsfreien Zeit nicht keinen Nebenjob zu kümmern.

Welche Themenschwerpunkte gibt es im Studium Mechatronik?

Mechatronik ist ein super vielseitiger Studiengang. Du erlernst Grundlagen in der Mechanik, der Elektrotechnikund Informatik. Aber auch Themen wie Ingenieurmathematik, Physik und technische Mechanik werden dich begleiten. Etwas BWL und Managementkomponenten (Projektmanagement und Planspiele) dürfen natürlich nicht fehlen. Toll ist, das viele Dozenten neben der Hochschule in ihrem eigentlichen Beruf arbeiten und daher einen enormen Praxisbezug mitbringen. Ab dem fünften Theoriesemester kannst du dich auf einen Bereich spezialisieren. Hier hast du die Möglichkeit entweder dein technisches oder dein betriebswirtschaftliches Wissen zu vertiefen. Ich habe mich für die technischen Vorlesungen entschieden, da ich diese interessanter finde. Außerdem habe ich mich etwas in den Bereich Drehzahlregelung „verguckt“ und werde darüber auch meine Abschlussarbeit schreiben.

Was gibst du bei einem dualen Studium zu bedenken?

Am Ende der dreimonatigen Theoriephasen werden immer die Klausuren geschrieben. Dort wird viel Wissen an wenigen Tagen abgefragt. Mir hat es sehr geholfen, kontinuierlich die Vorlesungen nachzuarbeiten und am Ball zu bleiben. Der Lernstoff ist sehr umfangreich – wenn du diesen gut verteilt über die drei Monate lernst, schaffst du aber auch diese Prüfungen. Die Zeit im Ausbildungsunternehmen solltest du nutzen, um ganz viel Wissen aus der Praxis „aufzusaugen“, neugierig und wissbegierig zu bleiben und auf die Kollegen aktiv zuzugehen.

Und wie sieht die Zukunft nach dem dualen Studium aus?

Generell sehen die Übernahmechancen im Ausbildungsbetrieb sowie die allgemeinen Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sehr gut aus. Das liegt zum einen an deiner bis dahin hohen Praxiserfahrung und zum anderen am breiten Wissen, welches du dir während des Studiums aneignest. Damit kannst du schnell Verantwortung übernehmen. Ich drücke allen, die sich für das Studium entscheiden, die Daumen, dass es ihnen ebenso viel Spaß macht, wie mir!

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