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Fachinformatiker bei der DAW

Hallo zusammen, wir sind Michael Rybel (17 Jahre) und Giuseppe Florio (21 Jahre). Wir sind Auszubildende Fachinformatiker für Systemintegration im 2. Lehrjahr bei DAW SE. Wir möchten euch heute einmal unseren Beruf näher bringen, was wir so machen und wie die Ausbildung bei der DAW SE im Allgemeinen abläuft.

Um die Ausbildung bei der DAW als Fachinformatiker zu verstehen würden wir kurz unsere Struktur der Ausbildung erklären. Seit neustem gibt es bei DAW ein neues Ausbildungskonzept das besser an die Schule angepasst wurde. Somit ist man meistens in den Abteilungen, die auch Themenbereiche der Schule abdecken. Im ersten Lehrjahr steht, laut Ausbildungsrahmenplan, viel Service und Support an, das bedeutet, Kontakt mit Kunden pflegen, Telefonate führen, Rechner aufsetzen und vieles mehr. Im 2.Lehrjahr geht es dann schon eher ans Eingemachte. Hier kommen Themen der Infrastruktur und des Backend Bereichs auf uns zu. Darunter zählen Themen wie WLAN, LAN, Switch Konfiguration, Firewall, Storage Administration, Thin Clients, Exchange und Citrix. Im 3. Lehrjahr liegt zu Beginn der Fokus auf der IT Governance und den diversen SAP-Programmen. Des Weiteren konzentrieren wir uns dann natürlich auch auf die Abschlussprüfung und Präsentation. Hier werden wir Azubis aufs Beste unterstützt, um einen guten Abschluss hinzulegen.

In jeder Abteilung gibt es jeweils einen Ausbildungsbeauftragten, der als Ansprechpartner und erste Instanz dient, falls es mal ein Problem geben sollte. Natürlich können wir aber jederzeit auch auf unsere Hauptausbilder zurückgreifen, wenn wir das möchten. Im Großen und Ganzen sind unsere Ausbildungsbeauftragten da, um Wissen zu vermitteln und sicherzustellen, dass die Azubis in den jeweiligen Abteilungen zurechtkommen. Alle 4 Wochen gibt es einen gemeinsamen Termin, in den wir Azubis mit unseren Hauptausbildern gemeinsam, über Themen die evtl. anstehen und Themen, die alle interessieren (wie z.B. Home Office für Azubis), sprechen.

Unser persönliches Highlight der Ausbildung ist die Reise an einen Standort National oder International. Leider haben diese Reisen aufgrund der Corona-Pandemie in letzter Zeit nicht immer stattgefunden. Ich, Giuseppe, bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben und einen anderen Standort besucht zu haben, auch wenn dieser in Deutschland lag. Ich konnte mir endlich einen anderen Standort anschauen und konnte hier auch noch helfen diesen mit einzurichten. Ich konnte viele neue Kollegen kennenlernen und Kontakte knüpfen.
Weiterhin können in der Ausbildung auch immer wieder Projekte auf uns Azubis zukommen, wie gerade im Moment zum Beispiel. Aktuell arbeiten alle Azubis vom 1. bis zum 3. Lehrjahr gemeinsam daran, dass Hardware und Software für einen internationalen Standort vorbereitet und getestet wird, um anschließend dort zum Einsatz zu kommen. Das Projekt verantworten wir Azubis alleine. Bei Fragen, haben wir unsere Mentoren an der Seite, die uns immerzu helfen.

Momentan ist natürlich das (zusammen) arbeiten, aufgrund der Corona-Pandemie, ein wenig schwerer, auch bedingt durch die Maßnahmen wie Sicherheitsabstand, Maskenpflicht etc. Grundsätzlich müssen wir aber sagen, dass dies unsere Ausbildung im Betrieb kaum beeinflusst.

Wir sind mit der Ausbildung bei der DAW SE mehr als nur zufrieden.

Wir haben nicht nur viele neue und tolle Kollegen kennengelernt, sondern auch Freundschaften geschlossen, weswegen wir die Entscheidung, die Ausbildung bei DAW anzutreten, immer wieder genauso treffen würden. Wir starten gerade erst in einen unglaublich tollen Beruf und haben täglich Spaß bei der Arbeit. Den Beruf des Fachinformatikers zu erlernen, ist zumindest für mich, Giuseppe, wie eine Art Kindheitstraum der in Erfüllung geht und ein Hobby, das ich zum Beruf machen kann.

Wir hoffen, dass wir euch, die überlegen eine Ausbildung als Fachinformatiker/in zu beginnen, weiterhelfen konnten und hoffen, dass man sich vielleicht bald auch schon hier in der DAW trifft.

Viele Grüße und Gesundheit wünschen euch
Michael & Giuseppe

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Mein Ausbildungsstart während der Pandemie

Hallo zusammen, mein Name ist Lisa Brinzing, ich bin 20 Jahre alt und Auszubildende Industriekauffrau im ersten Lehrjahr bei der Firma DAW SE.

Ich habe, wie so viele neue Azubis von anderen Unternehmen auch, in einem ganz besonderen Jahr meine Ausbildung gestartet. Vielleicht habt auch ihr in diesem Jahr eine Ausbildung gestartet, vielleicht überlegt ihr aber auch noch oder seid bereits dabei, euch für eine Ausbildung für 2021 zu bewerben. Das Jahr 2020 war geprägt von der CoVid-19-Pandemie und hat so gut wie alles, auch die ersten Monate meiner Ausbildung, auf den Kopf gestellt. Somit hatte auch ich anfangs Bedenken, wie meine Ausbildung in dieser schwierigen Zeit ablaufen wird, doch diese waren im Nachhinein unbegründet.

Aus Erzählungen weiß ich, dass die Ausbildung zur Industriekauffrau bei der DAW SE „ohne Corona“ ein wenig anders als es aktuell der Fall ist. Die Auszubildenden sitzen meist unmittelbar in der Nähe der Ausbildungsbeauftragten und erhalten ihre Arbeitsaufträge und die Einführung in die Themen auch von diesen. Wiederholen verschiedener Arbeitsaufträge und das Festigen der Prozesse, um später selbstständig arbeiten zu können, wird meist, gemeinsam mit dem Ausbildungsbeauftragten, an einem Bildschirm durchgeführt. Der Azubi zeigt so, dass er die Prozesse verstanden hat oder stellt gegebenenfalls nochmal Rückfragen. Der enge Kontakt ist dabei unvermeidbar. In der Mittagspause treffen sich die Azubis meist in der Kantine der DAW, sitzen gemeinsam an einem Tisch, essen und erzählen über ihren Tag. Zur Freude der Azubis werden diese als fester Bestandteil der Teams aufgenommen, in welchen sie gerade eingesetzt sind und nehmen daher auch an Teamevents und Feiern teil. Es ist noch gar nicht lange her, da waren diese Erzählungen noch Wirklichkeit und keiner achtete auf Abstand und den Mund-Nasen-Schutz.

Seit Mitte März 2020 beschäftigen wir uns mittlerweile fast täglich mit Schlagworten wie „Mindestabstand“, „Inzidenz“ oder auch „Corona-Virus“ und damit hat sich auch die Ausbildung teilweise verändert. Für uns Auszubildenden gelten aktuell im Unternehmen die gleichen Regeln wie für alle anderen auch. Eine Maskenpflicht wurde für Büros oder Begegnungsplätze eingeführt, an denen das Einhalten des Mindestabstands nicht möglich ist. In manchen Abteilungen wurden zur Sicherheit der Mitarbeiter Plexiglasscheiben zwischen den Schreibtischen zweier Kollegen aufgestellt, um eine Ansteckung zu vermeiden. Durch diese Maßnahmen schützen wir uns nicht nur selbst, sondern auch unsere Kollegen und Mitmenschen. Mit den immer höheren Fallzahlen, wurden auch unsere Corona-Maßnahmen verschärft, diese werden uns regelmäßig per E-Mail mit einer ausführlichen Erklärung zu gesendet.

In der Berufsschule gelten die gleichen Regeln wie in anderen Schulen auch. Es herrscht Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände und im Unterricht. Außerdem werden regelmäßig, zum Lüften des Raumes, die Fenster geöffnet. Durch die erhöhten Fallzahlen gab es letztendlich dann auch neue Regeln für den Schulunterricht. Jede Klasse wurde in der Hälfte aufgeteilt. Die eine Hälfte kommt in der einen Woche und die Andere in der nächsten Woche zum Präsenzunterricht in die Schule. Diejenigen, die zu Hause im präsenzfreien Homeschooling sind, erhalten dementsprechend Aufgaben von den Lehrern über ein Online-Tool zur Verfügung gestellt, welche bearbeitet werden sollen. Kommen Fragen auf, können wir uns jederzeit über ein Chat-Programm an unsere Lehrkräfte wenden, welche sich zeitnah bei uns zurück melden.

Trotz der vielen negativen Nachrichten und Stimmungen rund um Corona, hat es auch einige gute Veränderungen gebracht. Dadurch, dass sehr viele Mitarbeiter mittlerweile im Home-Office arbeiten, wurde es immer dringender, diverse Online-Tools für diese einzurichten, damit die Kommunikation zwischen Kollegen, aber auch zwischen uns Auszubildenden und unseren Ausbildungsbeauftragten, dennoch einwandfrei funktionieren kann. Über diese Online-Tools werden uns die verschiedenen Themen und Aufgaben von unseren Ausbildungsbeauftragten über ein Telefonat oder eine Video-Konferenz erklärt, ohne dass diese im selben Raum präsent sein müssen. Es ermöglicht uns außerdem, dass wir Auszubildenden uns dennoch, virtuell in einem gemeinsamen Besprechungsraum, treffen und uns über unsere Ausbildung austauschen können. Die andauernde Corona-Pandemie hat somit die Digitalisierung in unserem Unternehmen stark vorangetrieben und dadurch auch die Kommunikation – auf Abstand – deutlich vereinfacht.

Die DAW SE ermöglicht es mir somit meine Ausbildung annähernd normal zu absolvieren, ohne jegliche Nachteile durch die Pandemie zu haben. Wenn ihr also überlegt im nächsten Jahr eine Ausbildung zu beginnen und euch bisher unsicher wart, hoffe ich, dass ich euch mit dem Beitrag weiterhelfen konnte. Seid euch sicher, dass jeder Ausbildungsbetrieb versucht seinen Auszubildenden, unter allen Umständen, eine spannende, abwechslungsreiche und schöne Ausbildungszeit zu bieten.

Viele Grüße und bleibt gesund!
Eure Lisa

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Bewerbungsgespräch – allgemeine Tipps, No-Go’s etc.

Das Vorstellungsgespräch – Dos and Don‘ts

Du stehst kurz vor deinem ersten Vorstellungsgespräch und weißt nicht wie du dich vorbereiten sollst? Keine Panik! Hier bekommst du von uns hilfreiche Tipps, wie du dich auf das Gespräch vorbereiten kannst, sowie No-Go‘s, die du besser vermeiden solltest. Organisation ist die halbe Miete!

„Sorry der Bus kam zu spät!“

Unangenehme Situationen, wie das Zuspätkommen solltest du unbedingt vermeiden. Du solltest bereits im Voraus die Adresse des Unternehmens raussuchen und auch immer eine Telefonnummer von deinem Ansprechpartner oder der Firma parat haben. „Ich wusste nicht, was auf mich zukommt.“ Informiere dich im Voraus über Tipps und typische Fragen im Vorstellungsgespräch, überlege dir passende Antworten und spiele es gegebenenfalls mit deinen Eltern oder Freunden in einem Rollenspiel zur Übung nach. Hier ein kleiner Einblick über typische Fragen, die uns auch bei der DAW gestellt wurden: – Was weißt du über unsere Firma? – Was sind deine Stärken und Schwächen? – Wie würden dich deine Freunde in drei Worten beschreiben? – Wie und warum ist man auf den jeweiligen Beruf und auf das Unternehmen aufmerksam geworden? – Wieso möchtest du ausgerechnet zur DAW und wieso sollten wir genau dich nehmen? Das Wichtigste dabei ist, bleib immer offen und ehrlich und arbeite an deinen Schwächen, denn keiner ist perfekt, auch nicht dein Gegenüber im Vorstellungsgespräch!

„Zu besonderen Anlässen nur die beste Jogginghose.“

Auch wenn du deine Jogginghose über alles liebst und sie sehr bequem ist, solltest du sie besser zuhause lassen und gegen etwas ordentliches eintauschen. „Erzähl mal, was weißt du denn alles über unser Unternehmen“ Informiere dich im Voraus über das Unternehmen und suche aus dem Internet wichtige Details raus wie zum Beispiel: – Was produziert oder verkauft die Firma? – Unternehmensphilosophie – Entstehungsjahr / Mitarbeiteranzahl – Verleihungen / Preise

„Gude ich bin´s der/die … was geht Bro?“

Ein weiteres No-Go ist eine zu lockere Ausdrucksweise, du sitzt ja schließlich nicht deinem besten Freund gegenüber. Du solltest aber auch nicht klingen, als hättest du jeden Satz auswendig gelernt. Mit deiner Körpersprache kannst du einen positiven Eindruck bei deinem Gegenüber hinterlassen, bleib möglichst aufrecht sitzen und behalte einen freundlichen Gesichtsausdruck bei. Solltest du nervös sein, ist das ganz normal und nicht schlimm. Auch wenn es eine ganz neue Situation für dich ist, mehr als „Ja“ oder „Nein“ solltest du dennoch antworten. Also los erzähle etwas über dich!

Bei unserem Vorstellungsgespräch bei der DAW wurden wir sehr herzlich empfangen und somit war die Aufregung völlig umsonst. Zuerst erzählten wir etwas über unsere Person und kamen somit in eine lockere und offene Gesprächsatmosphäre. Unser Gegenüber gab uns das Gefühl, dass wir offen und ehrlich antworten können und das hat uns überzeugt. Auch wenn du dich auf dein Vorstellungsgespräch super vorbereitet hast, sind Fehler etwas ganz Normales. Wichtig ist nur sich nicht zu verstellen. Somit kann dein Gegenüber herausfinden, ob du zum Unternehmen passt. Schließlich liegt dies auch in deinem Interesse, denn auch du musst feststellen, ob das Unternehmen zu dir passt. Keine Sorge falls es beim ersten Mal nicht klappt. Habe am besten immer mehrere Unternehmen in Aussicht. Bleib locker!

Deine Azubis der DAW #campusderunternehmen

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